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Buchtipp: Gesundheitszwänge

5. Februar 2014 – 09:29 wal (718x aufgerufen)

Apfel- und Orangenscheiben, die abwechselnd ĂĽbereinander gelegt wurden.

Viele Menschen versuchen sich mit mehr oder weniger gesunder Ernährung fit zu halten. Doch ab wann wird das Streben nach Gesundheit wieder pathologisch? Zum Beispiel kann auch das Streben nach einer rein gesunden Ernährung zum Zwang werden. Ist dies der Fall, sind die Patienten so damit beschäftigt, ihre Ernährung möglichst gesund zu gestalten, dass es schon wieder zu Mangelernährungen kommen kann, vor allen Dingen, wenn bestimmte Lebensmittel komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Dieses Zwangsverhalten wird Orthorexie genannt.

 

Christoph Klotter und Hans-Wolfgang Hoefert beschreiben in ihrem neu veröffentlichten Buch „Gesundheitszwänge“ Orthorexie und andere Zwangsverhalten im Gesundheitsbereich.

 

Mehr zum Artikel

 

 

Das Buch ist im Bestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek zu finden.

Buchtipp

Bildquelle: © Heiko Stuckmann / pixelio.de

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Grenzfrage- Zwangeinweisung in die Psychiatrie

17. Januar 2013 – 00:00 kri (1481x aufgerufen)

Seit Sommer 2012 dürfen Ärzte aufgrund eines Befehls des Bundesgerichtshofes psychisch Kranke nicht mehr gegen ihren Willen behandeln. Grund für dieses Urteil war, dass eine gesetzliche Grundlage bisher fehlt. Seitdem sind Zwangsbehandlungen oder Zwangseinweisungen in die Psychiatrie untersagt und den Ärzten fehlt der Handlungsspielraum, wenn sich ein Patient wehrt. Nun will der Bundestag über diese Grenzfrage und einem möglichen Gesetzesentwurf diskutieren.

Zu dem Artikel

Wir interessen uns für Ihre Meinung! Denken Sie, dass eine Zwangsbehandlung rechtlich möglich sein soll, wenn der psychisch Kranke eine Geafhr für sich selbst darstellt? Stimmen Sie zu, dass eine Zwangeinweisung legitim ist, so lange sie das letzte Mittel ist? Oder verteten Sie die Position, dass eine Behandlung gegen den Willen weiterhin nicht erlaubt werden darf?

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

 

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Onlinetherapie ersetzt Face-to-Face-Kontakte

3. Oktober 2011 – 11:53 tom (1178x aufgerufen)

Kognitive Verhaltenstherapie per Web kann gegen Rückfälle helfen und ist besonders gut bei Agoraphobie, Angstzuständen, Depression und Zwangs- oder Suchtverhalten einsetzbar.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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Mit Tiefenhirnstimulation gegen Zwangsstörungen

21. Oktober 2010 – 12:05 Timo (2649x aufgerufen)

Die Symptome psychiatrischer Erkrankungen lassen sich häufig abmildern, wenn man die aus dem Tritt geratenen Hirnareale dauerhaft elektrisch reizt – so etwa bei schweren Formen von Depression. Laut einer aktuellen Studie lassen sich jedoch auch Zwangsstörungen mit implantierten Gehirnelektroden mildern. (vgl. wissenschaft-online.de, 12.10.10)

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42978/Tiefenhirnstimulation_gegen_Zwangsstoerungen.htm

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Sigmund hätte sich gefreut!

7. Mai 2010 – 10:57 Timo (1264x aufgerufen)

Folgendes habe ich soeben im Spiegel gelesen:

„Je länger man zwischen zwei Alternativen geschwankt hat, desto heftiger nagt anschlieĂźend der Zweifel: Hat man sich wirklich richtig entschieden? Forscher haben jetzt einen verblĂĽffenden Tipp: Waschen Sie sich die Hände. Das befreit von Unsicherheiten.“ (spiegel.de, 07.05.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,693425,00.html

An sich bestätigt diese Studie ja nur das, was Freud schon damals wusste und mit dem Abwehrmechanismus des „Ungeschenmachens“ bezeichnete… 🙂

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Pseudologie – Krankhaftes LĂĽgen

3. Dezember 2009 – 10:09 Timo (4836x aufgerufen)

„Sie schmĂĽcken sich mit falschen Doktortiteln, erfinden Krankheiten oder Schicksale. „Pseudologen“ heiĂźen Menschen, die zwanghaft lĂĽgen“ (Focus.de, 21.11.09). Der Berliner Arzt Hans Stoffels behandelt sie. Focus Online gibt einen kurzen Einblick in die Thematik.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/pseudologie-krankhafte-luegner_aid_393036.html

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Assoziationsspaltung – Selbsthilfetechnik zur Reduktion von Zwangsgedanken

30. April 2009 – 10:01 Timo (2708x aufgerufen)

Die „Assoziationsspaltung“ ist eine neue Behandlungstechnik, entwickelt vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die zum Ziel hat, die Intensität und Auftretenshäufigkeit von Zwangsgedanken zu vermindern. Ein Leitfaden zur Selbsthilfe ist auf der Homepage des UKE kostenlos abrufbar:

http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_31780.php

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