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Wenn die angegebenen Nebenwirkungen die Nachfrage steigern…

18. Oktober 2013 – 00:01 wal (602x aufgerufen)

Zigarettenreste

Angegebene Nebenwirkungen auf Verpackungen sollten die Nachfrage f√ľr ein Produkt senken, m√∂chte man meinen. Das jedoch auch das genaue Gegenteil der Fall sein k√∂nnte, zeigt eine Studie der Universit√§t von Tel Aviv. In dem Versuch wurde den Probanden entweder eine Zigarettenwerbung mit aufgelisteten Nebenwirkungen gezeigt oder eine Werbung, in der die entsprechende Zigarettenmarke positiv beworben wurde. Die Probanden bekamen dann direkt im Anschluss sowie ein paar Tage sp√§ter die M√∂glichkeit, die gezeigten Zigarettenmarken zu erwerben. Kurzfristig zeigte sich hierbei ein R√ľckgang der Nachfrage bei der Zigarettenmarke¬† mit Nebenwirkung. Langfristig wurde diese Zigarettenmarke jedoch eher gekauft als die nur positiv gepriesene Marke. Die Forscher vermuten, dass die Wahrnehmung der Probanden sich mit der Zeit ver√§nderte: So k√∂nnte die Angabe der Nebenwirkungen als besonders ehrlich oder vertrauensw√ľrdig empfunden werden.

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Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de

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Wieso gefallen uns Lieder nach häufigeren Hören mehr?

28. Februar 2013 – 14:45 kri (762x aufgerufen)

Jugendliche hört Musik

Es schein banal, dass wenn wir etwas öfter hören, riechen, schmecken oder sehen, wir es positiver bewerten. So gefallen uns auch Lieder, die wir öfter gehört haben, besser. Dieses Prinzip der Gewohnheit, auch mere-exposure-effect genannt, ist ein gern eingesetztes Mittel in der Werbung.

 

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Bildquelle: © Alexandra H./ pixelio.de

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Der Hang zum gedruckten Buch

20. Februar 2013 – 07:17 kri (636x aufgerufen)

Altes Buch mit alter Brille

Deutschland gilt als Land der Dichter und Denker und somit nimmt auch das Buch ein hohen Stellenwert in der Kultur ein. Das zeigt sich auch in den Verkauszahlen der neuen Alternativen wie dem E-Book oder Tablet-PC. W√§hrend in den USA oder in Gro√übritannien von einem Buch mehr elektronische als gedruckte Varianten verkauft werden, bleiben die Deutscher dem klassischen Buch treu. Ein wichtiges Argument ist dabei, dass das Lesen auf den E-Books den Lesern schwerer f√§llt. Ob das wirklich so stimmt haben Forscher untersucht und kamen zu einem √ľberraschenden Ergebnis.

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Bildquelle: Dieter Sch√ľtz/ pixelio.de

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Ber√ľhrung verbindet

7. Februar 2013 – 17:48 kri (1240x aufgerufen)

Schulterklopfen

Im Umgang mit Fremden sind wir oft vorsichtig und scheu. Es gibt aber auch Ber√ľhrungen, die wir Personen, die uns nicht so vertraut sind, erlauben. Als Beispiele k√∂nnen das Schulterklopfen zur Unterst√ľtzung¬† oder das kurze Anfassen am Arm als Untermalen von Argumenten dienen. Obwohl dieser Kontakt oft ganz schnell geschiet und manchmal auch nicht genau wahrgenommen wird, kann er die Wahrnehmung der anderen Person mitbeeinflussen. Im Artikel auf welt. de k√∂nnen Sie mehr √ľber Studien lesen, die die vielseitigen Wirkungen der Ber√ľhrungen erforschten.

 

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Bildquelle: ¬© Dieter Sch√ľtz/ pixelio.de

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Koffein sch√§rft die Auffassungsgabe f√ľr positive W√∂rter

9. November 2012 – 10:22 kri (1217x aufgerufen)

Kaffee

Eine, zwei oder mehrere T√§sschen Kaffee sind f√ľr viele untrennbar vom Alltagstrott. F√ľr Kaffeeliebhaber ist das schwarze Gold mehr als ein reines Aufputschmittel. Viel mehr verspricht es¬† Erholung und Entspannung. Angeblich w√ľrden Frauen eher auf einen Fris√∂rbesuch verzichten als an der t√§glichen Kaffeepause zu sparen.

Forscher von der Universit√§t Bochum- Ruhr konnten k√ľrzlich zeigen, welchen Einfluss das Koffein auf unsere Aufmerksamkeit und Wahrnehmung hat. Interessanterweise sch√§rft es kurzzeitig das Erkennungsverm√∂gen von positiven W√∂rtern.

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Bildquelle: © Lichtbild Austria/ pixelio.de

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Zeitlupe im Hirn

6. September 2012 – 14:45 kri (931x aufgerufen)

Zwei Volleyballspieler

Zum Spannungsaufbau nutzen Regisseure oft die Methode der Zeitlupe. Eine kurze, aber f√ľr den weiteren Verlauf entscheidende¬†Szene wird verlangsamt dargestellt.¬†So wird ein Sportler gezeigt, ¬†wie er einen Ball anvisiert, sich zu ihm hinbewegt, zum¬†finalen¬†Schlag ausholt und ihn dann meist erfolgreich verwandelt.¬†Die Handlungst√ľcke, die in der Realit√§t oft nur ein Bruchteil einer Sekunde ausmachen, werden im Film √ľber mehrere Sekunden gedehnt. Wissenschaftler konnten k√ľrzlich zeigen, dass Sportler tats√§chlich die Situation wie in Zeitlupe wahrnehmen. Mehr zu dieser interessanten Studie finden sie hier.

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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Frauen erscheinen als Sexobjekte

13. April 2012 – 12:50 tom (905x aufgerufen)

Der Begriff Sexobjekt enthält einer aktuellen Studie zufolge einen wahren Kern: Menschen nehmen halbnackte Frauen auf Fotos tatsächlich mehr als Objekt wahr und weniger als Mensch. Leichtbekleidete Männer behalten dagegen den Status als Person.

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Bildquelle: © Benjamin Thorn / pixelio.de

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Optimisten können die Realität nicht einschätzen

15. Februar 2012 – 13:52 tom (1112x aufgerufen)

Wohlige Illusionen beruhigen den Geist: 80 Prozent der Menschen √ľbersch√§tzen ihre Zukunftsaussichten. Grund ist die Aktivierung eines Hirnareals.

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Bildquelle: © Albrecht E. Arnold / pixelio.de

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Die Macht der Musik

15. Februar 2012 – 13:39 tom (1067x aufgerufen)

Sie pr√§gt uns von Geburt an, ber√ľhrt uns im tiefsten Inneren und kann uns zu H√∂chstleistungen treiben: Psychologen und Mediziner ergr√ľnden das Geheimnis der Musik ‚Äď und nutzen ihre therapeutische Kraft.

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Bildquelle: © bluefeeling / pixelio.de

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Absichten anderer beeinflussen unsere Wahrnehmung

1. Februar 2012 – 23:11 tom (927x aufgerufen)

Schockolade schmeckt, ein Schlag tut weh Рeigentlich sollte die Wahrnehmung physischer Reize eine einfache Sache sein. Doch wie wir etwas erleben, hängt davon ab, ob ein Reiz mit guter oder böser Absicht abgegeben wird.

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Bildquelle: © Thommy Weiss / pixelio.de

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