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Buchtipp: Das Entscheidungsorientierte Gespräch (EOG) als Eignungsinterview

2. Mai 2011 – 10:01 tom (1542x aufgerufen)

Wer PrĂĽfungen abnimmt oder Einstellungsgespräche fĂĽhrt, hält sich meist fĂĽr unbelastet und objektiv. Dies ist eine Illusion. Selbst der allererste Eindruck eines ansonsten völlig unbekannten Kandidaten ist eher positiv oder eher negativ – fast nie neutral, haben Professor Dr. Karl Westhoff und Kollegen (Dresden) festgestellt. Das aktuelle Lehrbuch liefert wissenschaftlich fundierte Gesprächstechniken und klärt die häufigsten Fallstricke.

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Zum Artikel… (Deutsch)

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Bewerber-Diskriminierung: Tobias wirft Serkan aus dem Rennen

12. Februar 2010 – 13:42 Timo (1446x aufgerufen)

„Und ist der Lebenslauf noch so toll – klingt ein Name tĂĽrkisch, haben Jobbewerber schlechtere Chancen. Forscher haben Namenslotto mit fiktiven Studenten gespielt. Sie bestätigen, was immer vermutet wurde: Tobias und Dennis bekommen meist das Praktikum, Serkan und Fatih gehen oft leer aus.“ (spiegel.de, 12.02.10)

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,676649,00.html

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Wie der Vorname die Schulnoten beeinflusst

17. September 2009 – 15:35 Timo (3974x aufgerufen)

Eine Untersuchung im Rahmen einer Master-Arbeit hat ergeben, dass viele Lehrer Vorurteile gegenĂĽber bestimmten Vornamen hegen. Sophie und Alexander werden beispielsweise fĂĽr sehr leistungsstark gehalten. Chantal, Justin oder Kevin hingegen, scheinen schon von Anfang an unter keinem guten Stern zu stehen; so behauptet eine Lehrerin: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose“. Wie sich in verschiedenen Untersuchungen, beispielweise in der von Weiss (1965), gezeigt hat, haben Vorurteile bedeutenden Einfluss auf die Notengebung (Zensur und Zeugnis: Beiträge zu einer Kritik der Zuverlässigkeit und Zweckmäßigkeit der Ziffernbenotung, 1965, S:101). Auch das Verhalten von Lehrern im Unterricht hat einen Einfluss auf die Selbstwahrnehmung von SchĂĽlern. Einen kurzen Bericht ĂĽber die Master-Arbeit finden Sie hier:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,649421,00.html

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Ältere Menschen können Engstirnigkeit schlecht verbergen

3. April 2009 – 11:31 Timo (1097x aufgerufen)

Menschen bekommen mit zunehmendem Alter nicht mehr Vorurteile gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, es fällt ihnen nur schwerer diese zu verheimlichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

http://www.psycport.com/showArticle.cfm?xmlFile=knightridder_2009_03_19__0000-3695-VL-Older-people-can-t-hide-bigotry-0319.xml

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