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Wenn eine späte Vaterschaft zum Gesundheitsrisiko wird

6. März 2014 – 08:54 wal (565x aufgerufen)

Eine rote Spielfigur steht abseits einer Gruppe anderer Spielfiguren.

Gerade Hochschulabsolventen bekommen ihre Kinder eher spät. Der Gedanke ist einfach: Erst Karriere machen, um eine solide Basis zu schaffen und dann eine Familie gründen. Dass diese Art der Familienplanung jedoch zu Gesundheitsrisiken auf Seiten des neugeborenen Kindes führen kann, zeigt eine neue Studie der Indiana University in Bloomington. Im Rahmen eben dieser Studie wurden Daten einer Kohortenstudie ausgewertet, die alle Kinder, die in Schweden zwischen den Jahren 1973 und 2001 auf die Welt kamen, beinhaltet. Betrachtet wurde konkret beruflicher Werdegang sowie aufgetretene psychische Störungen und Krankheiten. Es zeigte sich, dass in der Gruppe der älteren Väter häufiger Probleme des Nachwuchses im Berufsleben sowie psychische Störungen auftraten. Dieser Effekt zeigte sich unabhängig vom sozioökonomischen Status, der Bildung oder der Lebensweise der Eltern.

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Bildquelle: © segovax / pixelio.de

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Buchtipp: Er sah Dämonen – dann tötete er seinen Vater

2. Februar 2012 – 12:00 tom (1117x aufgerufen)

Mathias Illigen litt an paranoider Schizophrenie. Im Wahn erschlug er seinen Vater. Heute lässt ihn seine Tat nicht los.

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Positive Erinnerungen an den Vater stehen in Verbindung mit der Fähigkeit Stress zu bewältigen

27. August 2010 – 08:39 Timo (1018x aufgerufen)

Söhne, die positive Kindheitserinnerungen an ihre Väter haben, sind emotional stabiler und besser in der Lage mit alltäglichem Stress umzugehen. Dies ist das Ergebnis einer akuellen Studie an mehreren hundert Erwachsenen aller Altersgruppen.

http://www.apa.org/news/press/releases/2010/08/childhood-memories.aspx

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Postnatale Depressionen bei Männern

31. Mai 2010 – 09:21 Timo (1600x aufgerufen)

Nicht nur Mütter, sondern auch viele Väter leiden an Depressionen während der Schwangerschaft oder nach der Geburt eines Kindes. Unbehandelt können diese als postnatal oder auch postpartal bezeichneten Depressionen schwere Langzeitfolgen sowohl für den Nachwuchs als auch für die ganze Familie haben. (vgl. wissenschaft.de, 25.05.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311119.html

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Alleinerzogene Jungen – Papa wo bist Du?

24. März 2010 – 10:16 Timo (1405x aufgerufen)

„Jedes fĂĽnfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf, meist ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern vor allem fĂĽr Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte später haben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko.“ (Spiegel.de, 24.03.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,679334,00.html

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