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VerÀnderte Wahrnehmung bei Phobien

7. Januar 2014 – 00:01 wal (254x aufgerufen)

Eine schwarze Spinne.Nehmen Menschen mit Phobien ihre Umwelt und vor allen Dingen den angstauslösenden Reiz anders wahr als Personen, die von diesem Leiden nicht betroffen sind? Dieser Frage ging eine Forschergruppe des Otto-Selz-Institutes der UniversitĂ€t Mannheim in einer jĂŒngst veröffentlichten Studie nach. Die Versuchsteilnehmer konnten zwei Gruppen zugeordnet werden: Eine Gruppe litt an Arachnophobie, die andere Gruppe erfĂŒllte keine Kriterien einer Phobie und fungierte somit als Kontrollgruppe. Innerhalb des Versuches wurden beiden Probandengruppen mittels eines Stereoskops auf jedes Auge ein unterschiedliches Bild projiziert. Diese Technik wird auch als binokulare RivalitĂ€t bezeichnet. Eines der Bilder zeigte immer eine Spinne oder eine Blume, das andere war eine geometrische Form. Ergebnis: Bei Arachnophobikern wurde die Aufnahme der Spinne sowohl frĂŒher als auch lĂ€nger wahrgenommen. Sehen die Augen jeweils ein unterschiedliches Bild, so wird eines unterdrĂŒckt und das dominantere erfasst. Möglicherweise scheint die Aufnahme der Spinne bei Spinnenphobikern sehr viel emotionaler aufgenommen zu werden und dominiert auf diese Weise.

 

Unter Arachnophobie wird die Angst vor Spinnen verstanden.

 

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Bildquelle: © Marvin Siefke / pixelio.de

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Berlin: Weniger SolidaritÀt in den Àrmeren Stadtteilen

14. MĂ€rz 2012 – 10:04 tom (721x aufgerufen)

Wie groß ist die SolidaritĂ€t in den verschiedenen Stadtvierteln der Hauptstadt? Aufschluss gibt jetzt ein Experiment mit 2000 frankierten Briefen.

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Bildquelle: © Ruth Rudolph / pixelio.de

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Mann und Frau teilen nur zehn Prozent ihrer CharakterzĂŒge

11. Januar 2012 – 14:48 tom (1441x aufgerufen)

Schwerer Schlag fĂŒr die Genderwissenschaft: Eine Studie hat ergeben, dass MĂ€nner und Frauen ganz anders sind. Spielen die Gene eine grĂ¶ĂŸere Rolle als die Erziehung?

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Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz  / pixelio.de

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Gehirn: Aufmerksamkeit und Bewusstsein getrennt

29. November 2011 – 12:44 tom (824x aufgerufen)

Aufmerksamkeit und Bewusstsein sind zwei grundlegend verschiedene Prozesse im Gehirn. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts fĂŒr biologische Kybernetik zusammen mit japanischen Kollegen aus einer Reihe von Verhaltensbeobachtungen geschlossen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Joujou / PIXELIO

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Einstellungen gegenĂŒber psychologischer Beratung – Ein Kulturvergleich zwischen deutschen und chinesischen Studierenden

24. September 2010 – 09:05 Timo (1056x aufgerufen)

Passend zum verregneten Wochenende gibt es nun noch eine weitere höchst interessante Diplomarbeit zum Lesen. Diese beschĂ€ftigt sich mit einem Kulturvergleich zwischen deutschen (n=103) und chinesischen Studierenden (n=98) bezĂŒglich ihrer Einstellungen gegenĂŒber psychologischer Beratung. Als PrĂ€diktoren der Einstellungen wurden hierbei zum einen die kulturelle Dimension Individualismus-Kollektivismus nach Hofstede (2005) und zum anderen das FĂŒnf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM) herangezogen. (vgl. Schmahl, 2007)

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2686/

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Ungleiche Zwillinge fĂŒr weltweit einzigartige Studie gesucht

8. MĂ€rz 2010 – 09:32 Timo (967x aufgerufen)

Wie formt Behinderung das Umfeld? Wie reagiert die Gesellschaft auf Zwillinge, von denen ein Geschwisterteil das Down-Syndrom hat und das andere nicht? Wie beeinflussen sich diese Zwillinge gegenseitig? Mit derartigen Fragen beschĂ€ftigen sich momentan Wissenschaftler der UniversitĂ€t des Saarlandes. FĂŒr die Studie werden noch Familien mit Zwillingsgeschwistern gesucht, von denen eines mit dem Down-Syndrom zur Welt kam. NĂ€heres zu der Untersuchung ist zu fnden unter:

http://idw-online.de/pages/de/news357097

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