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TV-Tipp: Langlauf in die Sucht

23. Juni 2014 – 13:52 wal (636x aufgerufen)

602133_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.deViele Menschen treiben in ihrer Freizeit gerne Sport. Im Regelfall wird in einem gesunden Maß trainiert. Doch was, wenn man immer mehr Sport treiben muss, um sich gut zu fĂŒhlen? Und ab wann wird Sport eigentlich gefĂ€hrlich? Laut einer Studie leiden 3-4% der Deutschen unter einer „Sportsucht“. Die Betroffenen gehen sportlichen AktivitĂ€ten in so einem großen Ausmaß  nach, dass sie Warnsymptome des eigenen Körpers wie beispielsweise MĂŒdigkeit oder Schmerzen einfach ĂŒbergehen. In ExtremfĂ€llen kann die Sucht so ausgeprĂ€gt sein, dass die eigene Gesundheit oder die sozialen Bindungen vernachlĂ€ssigt werden.

Zu sehen ist die Sendung am Donnerstag, den 10.07.14 um 12:00 auf Phoenix.

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Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de

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SĂŒchtig nach neuen Medien

28. MĂ€rz 2014 – 10:13 wal (792x aufgerufen)

Tastatur eines Computers.

Einer neuen Studie zufolge, die vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegeben wurde, sind 1% aller BundesbĂŒrger zwischen 14 und 64 Jahren internetabhĂ€ngig. Problematisch hierbei: Die Sucht wird nicht voll als Krankheit anerkannt. WĂ€hrend im DSM-5 neuerdings Kriterien zur Diagnose einer Computerspielsucht angegeben werden – mit dem Hinweis auf weiteren Forschungsbedarf-, sucht man die Diagnose im ICD-10 vergeblich. Nach diesem System rechnen sowohl Ärzte als auch Psychologen in Deutschland ihre Leistungen ab.

Betroffene leiden oft unter Kontrollverlust, Entzugssymptomen oder aber tÀuschen ihre Angehörigen.

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Mehr zum Thema Computerspielsucht finden Sie im Literaturbestand der SaarlÀndischen UniversitÀts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Wenn Konsum zur Sucht wird

21. MĂ€rz 2014 – 14:55 wal (772x aufgerufen)

Ein Glas Alkohol und Tabletten.Warum fÀllt es sehr vielen Rauchern so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, wÀhrend Konsumenten anderer Drogen wie Kaffee nicht so schell in die AbhÀngigkeit geraten? Was passiert bei einer AbhÀngigkeit eigentlich in unserem Körper?

Im Mittelpunkt steht hierbei vor allem das menschliche Belohnungssystem im Gehirn. Durch den regelmĂ€ĂŸigen Konsum kommt es zu VerĂ€nderungen in Strukturen, die fĂŒr das Entstehen und Empfinden von Freude zustĂ€ndig sind, sowie in Regionen, die allgemein die Basis fĂŒr das sogenannte „SuchtgedĂ€chtnis“ bilden. Wichtig hierbei: Der Neurotransmitter Dopamin.

Bei der Entstehung der Sucht werden drei Punkte diskutiert. Zum einen ist das soziale Umfeld des Menschen wichtig. Konkret bedeutet das, inwieweit eine Droge und ihr Konsum innerhalb des sozialen Netzwerkes, in dem sich der Konsument bewegt, akzeptiert und eventuell sogar gefördert wird. Zum anderen ist die Wirkung der Droge wichtig: Welchen Effekt erzielt der Konsum im Gehirn und mit welchen Entzugserscheinungen ist zu rechnen? Ein dritter Faktor ist die genetische Grundausstattung des Menschen. Liegt eine starke genetische Veranlagung zu einer Sucht vor, steigt folglich auch das Suchtpotential einer Droge.

 

Dopamin gilt allgemein als GlĂŒckshormon. Es spielt eine wesentliche Rolle im menschlichen Belohnungssystem, aber auch bei Aspekten wie Antriebssteigerung und Motivation.

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Mehr zum Thema „Sucht“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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TV-Tipp: „Verdammte Spielsucht“

28. Juni 2013 – 14:37 kri (696x aufgerufen)

Leuchtreklame eines Spielcasinos

Spielsucht- In Deutschland sind etwa eine halbe Million Menschen von dieser Krankheit betroffen. Nicht selten bringen Betroffene nicht nur sich selbst, sondern auch Angehörige in Existenzsnöte. Besonders an Spielautomaten, die fast ĂŒberall zu finden sind, verbrassen sie ihr Geld. Die Gefahr dieser Maschinen ist immens und doch nimmt ihre Anzahl jĂ€hrlich zu.

In der Dokumentation „Verdammte Spielsucht“ hat ein NDR Team zwei SpielsĂŒchtige und ihre Familiene ein halbes Jahr lang begleitet. Die Frage blieb: Wer trĂ€gt die Verantwortung? Auf der Suche nach einer Antwort wurde ein Hersteller von GlĂŒcksspielgerĂ€ten, ein gewerblicher Automatenbetreiber und Verantwortliche in staatlichen Spielkasinos interviewt.

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Zu sehen am Mittwoch, 03.07.2013, um 15:15 auf Phoenix

 

Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de

 

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Drogenberatung im Coffeyshop

2. Februar 2013 – 09:48 kri (750x aufgerufen)

Joint

Die Drogenpolitik der Niederlande zeigt sich besonders durch ihren Pragmatismus aus. WĂ€hrend in anderen LĂ€ndern versucht v.a. wird das Angebot zurĂŒckzudrĂ€ngen, liegt in den Niederlanden mehr der Fokus auf AufklĂ€rung und Beratung als Verfolgung und hohe Strafen. Aber dies scheint sich auszuzahlen. Im Vergleich gehört die Niederlande zu den LĂ€ndern mit am wenigsten Drogentoten auf eine Million Einwohner gerechnet. Neuerdings gehen die Drogenberater auch in Coffeyshops.

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Bildquelle: © Henning Hraban Ramm/ pixelio.de

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Kaufsucht- wenn jeder Einkaufsbummel ein Kick ist

29. November 2012 – 10:03 kri (6249x aufgerufen)

Warenkorbsymbol

Weihnachten steht vor der TĂŒr und damit auch die Zeit der endlosen GeschenkeinkĂ€ufe. WĂ€hrend der eine sich am liebsten vor dem Rummel und den ĂŒberfĂŒllten LĂ€den drĂŒckt, gibt es fĂŒr den nĂ€chsten nichts Schöneres. Jeder gelungene Einkauf wird zum GlĂŒckserlebnis. Aber was wenn jeder Kauf zum Kick wird? Und jeder Einkaufsbummel zum Rausch. In Deutschland sind um die 8% extrem gefĂ€hrdet kaufsĂŒchtig zu werden.

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Kaufsucht ist eine Zwangstörung, deren Risiken der Erkrankung immer stetig zunehmen. Im Zeitalter des Onlineshopping sind die Versuchungen oft nur schwer zu ignorieren. Ein Klick- gekauft. Mehr dazu können Sie hier nachlesen:  „Kaufsucht: diskret, legal und stark am zunehmen“ von Verena Maag

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Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

 

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Drogenkonsum: „Nur Loser stecken sich noch eine an“

15. Februar 2012 – 13:45 tom (1389x aufgerufen)

Die Zahl jugendlicher Raucher ist stark zurĂŒckgegangen. „Die Zigarette passt nicht mehr zum jungen Lebensstil“, sagt der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann – und warnt vor der Ersatzdroge Internet.

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Bildquelle: © Linda Dahrmann / pixelio.de

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Twitter ist gefÀhrlicher als Zigaretten oder Alkohol

7. Februar 2012 – 16:51 tom (1268x aufgerufen)

Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter, als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen.

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Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

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Wie Alkohol abhÀngig macht

25. Januar 2012 – 18:45 tom (1273x aufgerufen)

Vermutung bestĂ€tigt: Nach dem Konsum von Alkohol schĂŒttet das Gehirn Endorphine aus – Hormone, die glĂŒcklich machen. Bei Alkoholikern fĂŒhrt Alkohol zudem gleichzeitig zu einem starken GefĂŒhl der Trunkenheit; ihr Gehirn hat offenbar gelernt, das GlĂŒcksgefĂŒhl mit den ethanolhaltigen GetrĂ€nken zu verbinden.

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Bildquelle: © Matthias Weggel – pep-media.com  / pixelio.de

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Macht Schwangerschaftsstress suchtanfÀllig?

15. November 2011 – 15:22 tom (1084x aufgerufen)

Portugiesische Forscher haben im Tierversuch nachgewiesen, dass bei ungeborenen Kindern durch den vorgeburtlichen Stress Gehirnanomalien Ă€hnlich denen bei DrogensĂŒchtigen ausgelöst werden können.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © JMG / PIXELIO

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