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Die Angst vor Stress ist auch gefährlich

12. Juli 2013 – 18:21 kri (628x aufgerufen)

Schild namens "Sorge"

Leistungsdruck und Stress sind scheinbar untrennbare Begleiter der modernen Lebensumstände. Gleichzeitig steigen die Zahl der Berichte, Studien etc., die vor den gesundheitlichen Schäden des ständigen Druck im Alltag warnen und zu mehr Pausen und Ruhe ermahnen.

Laut eines neuen Studienergebnis, kann auch die Angst vor der negativen Auswirkung von Stress auf die Gesundheit sich sch√§dlich auswirken. Ein verst√§rkte Wahrnehmung von Stress erh√∂ht das Risiko einen Infarkt zu erleiden um fast das Doppelte. Teilnahmen an der Befragung mehr als 7.000 Zivilbeamte √ľber eine Zeitperiode von 18 Jahren.

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Es entsteht die Frage, ob die Vielzahl der Studien √ľber die sch√§dlichen Folgen von Stress nicht nur das Bewusstsein sch√§rfen, sondern auch gleichzeitig die Angst und Sorgen verst√§rken. Was denken Sie? Kann es nicht genug Medien geben, die √ľber die Risiken berichten? F√ľhlen Sie sich dadurch besser aufgekl√§rt? Oder finden Sie im Gegensatz, dass diese Informationsflut √ľber Krankheiten und Gefahren mehr Unruhe und Besorgnis stiften?

 

Bildquelle: © I. rasche /pixelio.de

 

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Stress verstärkt Vertrauen in die Wissenschaft

20. Juni 2013 – 10:14 kri (819x aufgerufen)

Reihe von Proben im Labor

Die Wissenschaft nimmt in unserer modernen Welt einen großen Stellenwert ein. Bei manchen ist das Vertrauen in die Wissenschaft ähnlich stark ausgeprägt wie bei anderen der Glaube an eine Religion. Forscher haben nun hinterfragt, inwiefern äußere Faktoren den Glauben in die Wissenschaft beeinflussen können. Tatsächlich verstärken Angst und Stress das Vertrauen in die Wissenschaft. Dies könnte dadurch zu erklären sein, dass ein starke Glaube an die Wissenschaft hilft die unsichere, schwierige Situation zu bewältigen.

 

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Bildquelle: © Andreas Dengs, www.photofreaks.ws  / pixelio.de

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Der schwere Aufstieg

3. Juni 2013 – 08:35 kri (813x aufgerufen)

Spielzeugleiter an einem Bauklotz angelehnt

Wer trotz schwieriger Verh√§ltnisse erfolgreich Schule, sp√§ter die Berufsausbildung sowie das eigene Privatleben meistert, gilt als widerstandsf√§hig und robust. Soziale Aufsteiger werden gerne als Beispiele daf√ľr genommen, dass auch schlechte Kindheitserfahrungen √ľberwunden werden k√∂nnen.

Doch zeigen neue Egebnisse einer Studie aus den USA, dass diese Stressresistenz nicht weit unter die Oberfl√§che reicht. In einer Langzeitstudie wurden √ľber 500 Jugendlichen aus afroamerikanischen Familien untersucht, von denen der Gro√üteil aus √§rmeren Verh√§ltnissen stammt. In einem Zeitraum von etwa acht Jahren wurden die Kinder psychologischen und physischen Leistungstests unterzogen sowie in ihren sozialen Kompetenzen und schulischen Erfolgen bewertet. Tats√§chlich zeigten die Kinder und Jugendliche mit gutne Schulleistungen trotz schwieriger Lebensverh√§ltnisse eine starke Stressreaktion des K√∂rpers bei Belastung.

 

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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Was empfinden wir als schön?

27. Mai 2013 – 16:43 kri (795x aufgerufen)

632636_web_R_B_by_ajking_pixelio.de

Sch√∂nheit ist subjektiv. Doch was wir als attraktiv empfinden, ist auch evolutionsbiologisch stark gepr√§gt. Frauen m√∂gen M√§nner mit m√§nnlichen Gesichtern und¬† einem guten Immunsystem bevorzugt. Je st√§rker die K√∂rperabwehr eines Mannes auf Impfungen reagiert, umso attraktiver wirdt sein Gesicht f√ľr Frauen. Entdeckt hat das erst im vergangenen Jahr ein Forscherteam um den Finnen Markus Rantala. Nun lag im Fokus der Forschergruppe die weibliche Sch√∂nheit. Tats√§chlich gibt es bei den weiblichen Gesichtern keinen vergleichbaren Zusammenhang zwischen St√§rke des Immunsystems und der Attraktivit√§t. Vielmehr pr√§gen Merkmale wie der allgemeine Fettanteil und der Stresshormonspiegel das Sch√∂nheitsurteil.

 

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Bildquelle: © ajking / pixelio.de

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TV-/ Film-Tipp: Spielfilm „Mobbing“

10. Mai 2013 – 16:46 kri (898x aufgerufen)

Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdr√ľckt

Der Film erz√§hlt die Geschichte von Jo R√ľhler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und gl√ľcklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos gl√ľcklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erh√§lt, kommen ungewohnte R√ľckschl√§ge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten √ľben starken Druck auf ihn aus und er verh√§lt sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.

Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und K√ľndigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souver√§ne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater pl√∂tzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie h√§ndelt man diese Schwierigkeiten?

 

Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.

Mehr Informationen finden Sie auf der  Sendungshomepage

 

 

Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de

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Wenn der Gedanke an Weihnachten Panik verursacht

12. Dezember 2012 – 18:52 kri (628x aufgerufen)

Weihnachtsmännerfiguren

Weihnachten bedeutet f√ľr viele nicht nur das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Besonders die Adventszeit kann schon stressig sein. Geschenke m√ľssen organisiert und gekauft werden, die Pl√§ne f√ľr die Feiertage m√ľssen mit der ganzen Familie abgesprochen werden und kurz vor Jahresende fallen so viele Kleinigkeiten auf, die nicht bis zum n√§chsten Jahr warten k√∂nnen. Der Weihnachtsstress ist vielen bekannt. Doch es gibt Menschen, denen der reine Gedanke an Weihnachten Panik bereitet. Etwa 7% der Deutschen leiden an einer Angstst√∂rung oder an einer Sozialen Phobie, die besonders zu der Weihnachtszeit besonders stark ist.¬† M√∂gliche Erkl√§rungen finden Sie hier

Bildquelle: ©  Michaela Schöllhorn/ pixelio.de

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Bereits Grundsch√ľler leiden unter Stress

28. November 2012 – 16:44 kri (900x aufgerufen)

Grundschultafel

Stress- ein¬† Wort das scheinbar untrennbar von unserem Alltag ist. Die Anforderungen im Berufsleben steigen stetig und mit ihnen die Zahl der Burnout-Patienten. Genauso f√ľhlen sich immer mehr Studenten und Sch√ľler entsch√∂pft und entkr√§ftet. Leistungsdruck und Zukunftsangst beherrschen immer mehr K√∂pfe. Selbst die Kleinsten scheinen nicht verschont zu bleiben. Eine neue Studie hat gezeigt, dass bereits unter Zweit- und Drittkl√§ssler aus der Grundschule sich fast jeder Vierte sich unter Druck f√ľhle.

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Bidlquelle: ¬© Dieter Sch√ľtz/ pixelio.de

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Frauen von schlechten Nachrichten mehr gestresst

17. Oktober 2012 – 14:21 kri (1412x aufgerufen)

Frau hält sich die Augen und Ohren zu

Berichte √ľber Mord und Totschlag beeinflussen Frauen st√§rker im Vergleich zu M√§nnern. Kanadische Forscher haben ihre Probanden mit negativen oder neutralen Informationen konfrontiert und sie danach unter Stress gesetzt. Im Geschlechtervergleich zeigte sich, dass Frauen bei negativen Nachrichten in der sp√§teren Stressituation mehr Stresshormone produzierten. Gleichzeitig zeigen sie eine bessere Leistung im Ged√§chtnistest: Sie konnten fast doppelt soviele negative Informationen abrufn wie die M√§nner.

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Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de

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Stress und Attraktivität

13. August 2012 – 15:10 kri (776x aufgerufen)

ein Paar hält Händchen

Die Wahrnehmung und Bewertung von K√∂rperma√üen √§ndert sich in Belastungssituationen. Dies konnten k√ľrzlich¬†zwei britische Forscher aufzeigen. In dem Versuch bekamen die m√§nnlichen Probanden Bilder von Frauen gezeigt, bei denen nur der K√∂rper abgebildet war, und mussten diese bewerten. Die M√§nner, die vorher unter Stress gesetzt wurden, bevorzugten Frauen mit einem st√§rkeren K√∂rperbau.

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Eine Studie aus dem Jahr 2010 hatte bereits gezeigt, dass sich die Partnerwahl unter Stress ver√§ndert. M√§nner, die unter Stress stehen, bevorzugen Frauen, die ihnen vom Aussehen un√§hnlich¬†sind. Umgekehrt bewerteten nicht gestresste M√§nner Frauen besser, deren Gesichtsz√ľge mehr √Ąhnlichkeit mit den eigenen aufwiesen.¬†¬†Die Gr√ľnde f√ľhren die Forscher auf die Evolution zur√ľck.

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Bildquelle: ©   Benjamin Thorn  / pixelio.de

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N√§chtliches D√§mmerlicht als Risikofaktor f√ľr Depressionen

3. August 2012 – 10:30 kri (959x aufgerufen)

Eine Laterne in der Nacht

Neuste Forschungsergebnisse von der Ohio State University zeigen, dass n√§chtliches D√§mmerlicht das Risiko einer Depression erh√∂hen kann. Dagegen hat Dunkelheit w√§hrend der Nacht einen sch√ľtzenden Effekt¬†auf unsere Gesundheit. In Ihrem Versuch setzten die Forscher Hamster mehrere Wochen einer Lichtquelle aus, deren St√§rke¬† mit der eines Fernseher in einem dunklen Zimmer vergleichbar war. Nach wenigen Wochen zeigten sie depressions√§hnliche Symptome. Die Forscher gehen davon aus, dass beim Menschen sich √§hnliche Effekte zeigen werden.

Die genaue Studie finden Sie hier

Aber was denken Sie? Kann man solche Ergebnisse wie diese mit den Hamstern¬†einfach auf den Menschen √ľbertragen?¬†Oder sollte man mit der Generalisierung solcher Effekte vorsichtig sein?

Bildquelle: © Bärbel Jobst/ pixelio.de

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