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Sprachzentrum im Gehirn liegt woanders als gedacht

2. Februar 2012 – 14:01 tom (1131x aufgerufen)

US-Forscher: Wernicke-Zentrum liegt vor dem auditiven Cortex und nicht dahinter, wie lange Zeit angenommen wurde.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Claudia Hautumm / pixelio.de

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Fernsehen stört die frĂŒhe Sprachentwicklung

24. Oktober 2011 – 21:21 tom (1361x aufgerufen)

Auch wenn TV-Programme und Videos Lerneffekte versprechen, Kleinkinder fördern sie nicht – im Gegenteil. Das belegt eine Auswertung von rund 50 Studien.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Daniela Baack / PIXELIO

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Sprache: Neuronale Teamarbeit

4. Juli 2011 – 19:13 tom (1417x aufgerufen)

 

Wie kommt die Sprache in den Kopf? Noch immer wartet dieses uralte RĂ€tsel auf eine Antwort. Die Leipziger Neurowissenschaftlerin Angela D. Friederici erlĂ€utert gegenĂŒber G&G den Stand der Forschung.

Zum Artikel… (Deutsch)

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„Sprachzentren“ auch fĂŒr Aufmerksamkeit zustĂ€ndig

14. Juni 2011 – 21:36 tom (4678x aufgerufen)

Die „Sprachzentren“ in der linken GehirnhĂ€lfte des Menschen sprechen und verstehen nicht nur Sprache, sondern sie sind auch fĂŒr die Orientierung unserer Aufmerksamkeit im Raum zustĂ€ndig.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Babys schreien in der Muttersprache

19. November 2009 – 10:38 Timo (3929x aufgerufen)

„Deutsche Babys schreien auf Deutsch, französische auf Französisch: Forscher glauben, dass Kinder den Rhythmus und die Melodie ihrer Muttersprache verinnerlichen, noch bevor sie auf die Welt kommen. Das Ergebnis bekommen die Eltern nach der Geburt zu hören.“ (spiegel.de, 07.11.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,659684,00.html

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Schnuller-Alarm

27. Oktober 2009 – 09:03 Timo (1465x aufgerufen)

„Wer sein Kind zu lange an Schnullern, BabyflĂ€schchen oder dem Daumen nuckeln lĂ€sst, erhöht damit wahrscheinlich das Risiko fĂŒr Sprachstörungen. Zu diesem Schluss kamen amerikanische Forscher, als sie Nuckelverhalten und Sprachentwicklung von 128 VorschĂŒlern untersucht hatten.“ (wissenschaft.de, 26.10.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307852.html

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Fernsehen bildet nicht

1. Oktober 2009 – 10:47 Timo (1976x aufgerufen)

„Kinder unter drei Jahren lernen weniger von Kleinkindersendungen als bisher vermutet. Selbst bei Sendungen, die als erzieherisch wertvoll eingestuft werden, lernen die Kleinen kaum neue Wörter. Das haben Psychologen um Kathy Hirsh-Pasek von der Temple University in Philadelphia (USA) in mehreren Experimenten herausgefunden. Verbessert wird der Spracherwerb nur dann, wenn ein Erwachsener anwesend ist, der die Kinder beim Lernen unterstĂŒtzt. Es sei deshalb fraglich, ob fĂŒr Kleinkinder konzipierte Fernsehsendungen und Videos den Spracherwerb wirklich unterstĂŒtzen, schreiben die Forscher.“ (wissenschaft.de, 19.09.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307136.html

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Unterschiedliche Sprachen bewohnen verschiedene Orte

23. Juli 2009 – 11:07 Timo (2142x aufgerufen)

„Erleiden zweisprachige Menschen eine HirnschĂ€digung, beeintrĂ€chtigt dies ihre erste und zweite Sprache unterschiedlich stark. Das deutet darauf hin, dass fĂŒr zwei fließend gesprochene Sprachen unterschiedliche Hirnregionen zustĂ€ndig sind. Zudem erholt sich die SprachfĂ€higkeit nach einem Sprachtraining unterschiedlich schnell und in unterschiedlichem Ausmaß. Das hat ein Neurologe von der UniversitĂ€t Haifa in einer Studie an einem 41 Jahre alten Mann herausgefunden, der eine schwere Hirnblutung erlitten hatte.“ (wissenschaft.de, 21.07.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/305158.html

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Das absolute Gehör

13. Juli 2009 – 13:36 Timo (1788x aufgerufen)

„Eines der Kennzeichen eines musikalischen Genies ist das absolute Gehör – heißt es zumindest immer. Doch in manchen Kulturen ist das gar nichts Besonderes.“ (Focus Online, 29.06.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/siefers_hirnwelten/siefers-hirnwelten-das-absolute-gehoer_aid_398193.html

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