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Buchtipp: Evolutionary perspectives on human sexual psychology and behavior

15. Mai 2014 – 11:40 wal (672x aufgerufen)

Ein Mann und eine Frau halten sich bei den Händen. Der Bildausschnitt zeigt nur dieses "Händchenhalten".

„Evolutionary perspectives on human sexual psychology and behavior“ gibt, wie der Titel schon annehmen lässt, einen umfassenden Einblick in die menschliche Sexualität aus evolutionspsychologischer Perspektive. Ob es nun darum geht, wie Männer das sexuelle Interesse von Frauen wahrnehmen, Frauen Körperbewegungen von Männern interpretieren, die Auswahl des Partners an sich oder aber die Thematik der Homosexualität: Die Bandbreite der behandelten Themen ist groß. Der Leser bekommt im Rahmen der 20 Buchkapitel so einen umfassenden Einblick in aktuelle Theorien der Evolutionspsychologie.

Buchtipp

Das Buch ist aus dem Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek entleihbar.

Bildquelle: © sokaeiko /pixelio.de

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Transidentität: Das Fremdfühlen im eigenen Körper

18. Juli 2013 – 10:11 kri (728x aufgerufen)

Person mit einem verschwommenen Spiegelbild

Viele Transsexuelle merken früh, dass der eigene Körper nicht zum ihrem Empfinden passt. Viele fühlen sich schon in der Kindheit fremd, spätestens in der Pubertät sind sie sicher: Ich stecke im falschen Körper. Heute wird der Begriff Transidentität stärker gebraucht, da die Sexualität nur ein Aspekt von vielen ist, vielmehr geht es um die ganze Identität.

 

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Die Mehrheit der Transidentiellen Menschen streben später eine Geschlechtsumwandlung an. Doch damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt, müssen mehrere Gutachten erfolgreich gemeistert werden. Einen tieferen Einblick in die Diagnostik und Begutachtung biete das Buch „Transsexualität- Transidentität: Begutachtung, Begleitung, Therapie“ von Udo Rauchfleisch. Wenn Sie Interesse haben  mehr darüber zu erfahren, finden Sie es auch hier, bei uns in der SULB.

Bildquelle: © Lara Dengs / pixelio.de

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Sexualpsychologie: Ein Interview

30. April 2013 – 13:36 kri (642x aufgerufen)

Graffiti "Sex ist lebensnotwendig"

Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Klinischer Sexualpsychologe und Leiter einer Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie in Berlin. Vorher arbeitete er lange  Zeit am Institut für Sexualwissenschaft der Charité und war beim dem Aufbau des Phädophilenprojekt beteiligt, bei dem Männer betreut werden, die sich damit abfinden müssen, niemals mit einem anderen Menschen wie sie sich wünschen Sex zu haben. Im Interview mit zeit.de spricht er über Sex als die Urform eines Kommunikationsmittel, und wie Missverständisse zu Sexualstörungen führen können.

 

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Bildquelle: © Rolf van Melis / pixelio.de

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Paare mit gleicher Aufgabenverteilung im Haushalt haben weniger Sex

5. Februar 2013 – 09:14 kri (1082x aufgerufen)

ausgezogene Kleidungsstücke vor dem Bett

Die gleiche Aufgabenverteilung von Männern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen Aktivität eines Paares führen. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von über 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher „männlichen“ Haushaltspflichten wie Rasenmähen und Autoaufgaben und eher „weiblichen“ Tätigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den männlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein Fünftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex  hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann für die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die Erklärung für diesen Befund und mehr über mögliche Einflussfaktoren wie die Berufstätigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie hier.

Die Forscher aber warnen davor, dass die Männer die falschen Schlüsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr übernehmen. Diese Verweigerung könnte zu Streitigkeiten und Konflikten führen sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schmälern.

Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de

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Wenn Sex als Machtinstrument eingesetzt wird

26. April 2012 – 17:22 tom (1459x aufgerufen)

Lange Sexpausen in der Partnerschaft sind ein Warnsignal: In der Regel sind es Frauen, die Sex rationieren, sagen Psychologen. Doch wenn Sex als Machtmittel eingesetzt wird, entsteht ein Teufelkreis.

Zum Artikel…

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Nachdenklich: Die destruktive Macht der Internet-Pornografie

2. Februar 2012 – 14:24 tom (2653x aufgerufen)

Sexualität besitzt – wie Drogen und Alkohol – die Macht, uns von Prioritäten abzulenken, an die wir aufrichtig glauben. Ein Teil unserer Libido muss unterdrückt werden.

Zum Artikel…

Bildquelle: © foto_rainer / pixelio.de

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Menschen erkennen sexuelle Orientierungen eines Mannes innerhalb von 50ms

12. Dezember 2009 – 14:40 Timo (1341x aufgerufen)

In einer „zero acquaintance„-Studie zeigten Rule & Ambady (2008) ihren Versuchspersonen Fotos von hetero- und homosexuellen Männern. Die Probanden mussten eine Einschätzung bezüglich der sexuellen Orientierung abgeben. Bei einer Darbietungsdauer von 33ms und weniger erfolgte eine zufällige Zuordnung zu den Bedingungen „homosexuelle“ vs. „heterosexuell“. Ab 50ms konnte in 60% der Fälle die sexuelle Orientierung der Zielpersonen richtig beurteilt werden. Eine länger Darbietungszeit verbesserte dieses Ergebnis nicht mehr.  Die genauen Ergebnisse sind zu finden unter:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/12/people_identify_the_sexual_ori.php

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Sex sells? Stimmt nicht!

27. November 2009 – 15:21 Timo (1958x aufgerufen)

Was bei den Wahlen scheinbar funktioniert hat, klappt bei Kinofilmen nicht! In einer aktuellen Studie wurden knapp 1000 Filme, sowie deren Einspielergebnisse, Kritiken und Auszeichnungen analysiert. Die Autorin der Studie, Anemone Cerridwen, kam danach zu dem Schluss, dass „Sex Sells“ nicht der Realität entspricht.

http://www.thestar.com/entertainment/article/730584–sex-doesn-t-sell-at-the-box-office-study?bn=1

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Die Pille und die Partnerwahl

15. Oktober 2009 – 07:51 Timo (1549x aufgerufen)

Hat die Pille einen Einfluss auf die Partnerwahl? Diese Frage versuchten zwei britischen Wissenschaftler nun in einer Metaanalyse zu beantworten. Das Ergebnis der Untersuchung scheint die bisherigen Vermutungen zu bestätigen, dass die Einnahme der Pille sowohl einen Einfluss auf die Vorlieben von Frauen hat, als auch auf die Anziehungskraft, die eine Frau auf das männliche Geschlecht ausübt. Lesen Sie mehr unter:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307570.html

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Religion verringert Homophobie

6. Juli 2009 – 09:13 Timo (1148x aufgerufen)

… dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Das Ergebnis ist verwunderlich, da in zwei vorhergehenden Studien genau das Gegenteil behauptet wurde. Die Autoren der neueren Studie fanden heraus: Das Befürworten eines orthodox christlichen Glaubens ist verbunden mit positiven Einstellungen gegenüber Homosexuellen als Individuen oder als Gruppe, aber nicht mit positiven Einstellungen gegenüber Homosexualität als Verhaltensweise oder Lebenseinstellung.

http://bhascience.blogspot.com/2009/05/love-homosexuals-hate-homosexuality.html

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