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Sich selbst wahrnehmen muss wieder erlernt werden

15. Februar 2013 – 15:32 kri (663x aufgerufen)

Frau betrachtet sich im Spiegel

Es gilt als eine besondere F√§higkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu √ľbernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von au√üen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erh√∂ht das Risiko psychischen St√∂rungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches K√∂rperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr K√∂rper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der ged√§mpften Wahrnehmung der eigenen K√∂rpervorg√§nge und dem verzerrten K√∂rperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verst√§rkt als Objekt zu empfinden?

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Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de

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Die Gedanken der Anderen

29. April 2011 – 10:37 tom (1090x aufgerufen)

Philosophen erforschen die Zuschreibung von Gedanken und deren Bedeutung f√ľr das eigene Selbstverst√§ndnis und f√ľr das Verstehen anderer Menschen.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Religiöse Rituale: Selbstgeißelung

20. Januar 2011 – 13:52 tom (2729x aufgerufen)

Die jahrhundertealte Verkn√ľpfung von Schmerz und S√ľhne kommt nicht von ungef√§hr, hat jetzt ein internationales Forscherteam nachgewiesen. Schmerzen verringern das Ausma√ü von Schuldgef√ľhlen.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Selbstbild – Innenansichten der Psyche

3. September 2010 – 10:01 Timo (1035x aufgerufen)

„Uns selbst erscheint es stabil und klar, Forscher sehen in ihm ein sich st√§ndig wandelndes Mosaik des Geistes: das Ich. „Gehirn und Geist„-Autor Steve Ayan erkl√§rt, warum pers√∂nliches Erleben und Wissenschaft so weit auseinanderklaffen – und warum unser Selbstbild so leicht manipulierbar ist.“ (spiegel.de, 27.08.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,703227,00.html

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