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Wenn zu viel Schlaf trunken macht

12. November 2013 – 00:01 wal (429x aufgerufen)

Ein alter Wecker auf einem Tisch.

Wieviel Schlaf ist gesund? Und sollte man möglichst lange schlafen? Empfohlen werden aktuell sieben – neun Stunden Schlaf pro Tag. Doch was ist, wenn man regelmäßig länger schläft und sich dennoch müde und unausgeruht fühlt? Dann könnte es sein, dass man an einer sogenannten Hypersomnie leidet. Die Betroffenen fühlen sich auch nach stark verlängertem Schlaf unausgeruht und oft auch desorientiert. Hinzu kommen Rastlosigkeit, Angst und das Bedürfnis, regelmäßig über den Tag verteilt „kleine Nickerchen“ zu machen. Auch ist oft der Appetit und die Gedächtnisleistung eingerschränkt. Ursachen für das erhöhte Schlafbedürfnis können dabei verschiedenster Natur sein: Von  Verletzungen oder Störungen des zentralen oder autonomen Nervensystems bis zu Substanzmissbrauch reicht die Palette.

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Mehr zum Thema Schlafstörungen finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © Guenter Hamich / pixelio.de

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Möglicher Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und der Bildung von Alzheimer Plaques entdeckt

28. Oktober 2013 – 09:52 wal (1210x aufgerufen)

Gehirnscans

Forscher der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore haben einen möglichen Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und der Bildung von Alzheimer Plaques entdeckt. Hierzu wurden 70 Scans von Probanden mit Schlafstörungen ( weniger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht oder eine berichtete schlechte Schlafqualität) begutachtet. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass bei den Studienteilnehmern vermehrt amyloide Plaques entdeckt werden konnten, obwohl diese nicht an Alzheimer erkrankt waren. Um einen möglichen Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und der Ausbildung einer Alzheimer-Erkrankung weiter aufzudecken, sind jedoch noch weitere Studien nötig.

 

Plaques: Bei der Alzheimer-Erkrankung häufen sich vermehrt sogenannte Plaques im Gehirn an. Diese bestehen aus Proteinfragmenten, den Beta-amyloiden.

 

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Mehr zum Thema Alzheimererkrankung finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek

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Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de

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Neues Ergebnis: Tagesrhythmus bei Depressiven verschoben

21. Mai 2013 – 10:57 kri (1715x aufgerufen)

Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand

Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. Während sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die Aktivität der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei über 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. Während bei der gesunden Kontrollstichprobe die Aktivität der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den veränderten Biorhythmus entstehen.

 

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Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de

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Studie: Fast 40 Prozent der Europäer sind psychisch krank

12. September 2011 – 17:04 tom (1241x aufgerufen)

Gut 38 Prozent aller Europäer leiden pro Jahr an einer klinisch bedeutsamen psychischen Störung. Das sind rund 165 Millionen Menschen. Diese erschreckenden Zahlen nennt Professor Hans-Ulrich Wittchen vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden, der die bislang größte europaweite Studie zu psychischen und neurologischen Erkrankungen koordiniert hat.

Artikel von „Welt.de“ (allgemeinen Informationen)…  (Deutsch)

Pressemitteilung (Zusammenfassung der Haupterkenntnisse)… (Deutsch)

Link zur Studie (käuflich zu erwerben oder per Lizenz)… (Englisch)

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Psychologischer Trick bei Schlafstörungen

10. Dezember 2009 – 08:46 Timo (1208x aufgerufen)

Eine scheinbar paradoxe Methode verspricht Menschen mit Schlafstörungen neue Hoffnung. Die sogenannte Schlafdiät kann helfen, selbst wenn alles andere bisher versagt hat.

http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,660644,00.html

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