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Mobbingfalle Sozialstatus

17. April 2014 – 14:16 wal (582x aufgerufen)

Bunte Gummifiguren bilden einen Kreis, in dessen Mitte eine Figur isoliert steht.

Denkt man an Mobbing, so ist die Alltagsvorstellung, dass vor allen Dingen Außenseiter gemobbt werden. Dass dieses gĂ€ngige Bild jedoch nicht unbedingt ganz die RealitĂ€t abbildet, lĂ€sst eine neue Studie der University of California in Davis vermuten. An der Longitudinalstudie nahmen ĂŒber 4200 Jugendliche aus insgesamt 19 Schulen teil. Die SchĂŒler wurden im Rahmen der Untersuchung dazu aufgefordert, fĂŒnf Freunde zu nennen sowie fĂŒnf Menschen, zu denen sie in der letzten Zeit gemein waren und fĂŒnf Heranwachsende, die sich ihnen gegenĂŒber unfair verhielten. ZusĂ€tzlich wurde der soziale und psychologische Kontext der SchĂŒler miterhoben. Mit Hilfe der Daten waren die Wissenschaftler dazu in der Lage, die sozialen Netzwerke der Jugendlichen abzubilden und ihre jeweilige Rangordnung innerhalb des Netzwerkes zu ermitteln. In einem letzten Schritt untersuchten sie, in welchen sozialen Positionen die meisten Mobbingangriffe zu verzeichnen waren.

Ergebnis: Scheinbar wurden nicht nur Außenseiter gemobbt, sondern auch Jugendliche, die vermeintlich dabei waren, in der sozialen Rangordnung nach oben zu steigen.

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Mehr zum Thema „Mobbing“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts -und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Wer hat Angst vor der Schweinegrippe?

24. September 2013 – 09:24 kri (710x aufgerufen)

Frau mit Atemmaske und Schutzanzug

In den letzten Jahren gab es immer wieder Infektionskrankheiten, die das Interesse der Medien stark erregten. Schweingrippe. Vogelgrippe. Besonders bei der Schweinegrippe warfen viele Experten den Journalisten bei der Schweingerippe reine Panikmacherei vor, von der nur die Pharmakonzerne profitierten. TatsĂ€chlich wĂ€re eine normale Grippewelle im Hebrst/ Winter viel gefĂ€hrlicher. Psychologen der UniversitĂ€t Konstanz untersuchten anhand einer TV-Doku ĂŒber H1N1, wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.

 

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Bildquelle: © Clarissa Schwarz  / pixelio.de

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Trauer steigert Herzinfarktrisiko

18. Januar 2012 – 18:30 tom (865x aufgerufen)

Das Herzinfarktrisiko ist am Tag nach einem Trauerfall deutlich erhöht. Es klingt erst im Verlauf des ersten Monats langsam ab.

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Bildquelle: © Rike  / pixelio.de

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Migration im Kindesalter als Psychoserisiko

18. Januar 2012 – 18:16 tom (3380x aufgerufen)

Der Kulturschock, der mit der Migration in LÀnder eines anderen Kulturkreises verbunden ist, geht mit einer erhöhten Rate von Psychosen einher.

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Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz / pixelio.de

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Spruch der Woche

12. September 2011 – 16:35 tom (1683x aufgerufen)

„Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blĂŒhen.“

AnaĂŻs Nin (1903 – 1977), französische Schriftstellerin

Bildquelle: © Ralf Walther / PIXELIO

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Die Finanzkrise: Eine wirtschaftspsychologische Analyse

29. August 2011 – 13:31 tom (1718x aufgerufen)

WĂ€hrend die mediale und politische Öffentlichkeit im Bann potentieller fiskalischer Konkurse steht, nutzt die Finanzwirtschaft weiterhin ihre Chancen, Kreditderivate zweifelhaften Wertes zu konfigurieren und zu vertreiben – mit weltweit krisenhaften Folgen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: ©  Gerd Altmann / PIXELIO

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Lange Arbeitszeiten regen zum „Saufen“ an

16. August 2011 – 16:52 tom (1062x aufgerufen)

Ein Drink zum Feierabend: Wer lÀnger als zehn Stunden tÀglich arbeitet, hat ein dreifach höheres Risiko, zur Flasche zu greifen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Martin sinn / PIXELIO

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GroßstĂ€dter werden schneller depressiv

4. Juli 2011 – 19:08 tom (1888x aufgerufen)

 

GroßstĂ€dter haben ein 40 Prozent höheres Risiko an Angststörungen und Depressionen zu erkranken. Schon bei Kindern passt sich das Gehirn dem Stadtleben an.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Schnuller-Alarm

27. Oktober 2009 – 09:03 Timo (1465x aufgerufen)

„Wer sein Kind zu lange an Schnullern, BabyflĂ€schchen oder dem Daumen nuckeln lĂ€sst, erhöht damit wahrscheinlich das Risiko fĂŒr Sprachstörungen. Zu diesem Schluss kamen amerikanische Forscher, als sie Nuckelverhalten und Sprachentwicklung von 128 VorschĂŒlern untersucht hatten.“ (wissenschaft.de, 26.10.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307852.html

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