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Der Ruf nach geschlechtsspezifischer Psychotherapie wird lauter

28. Dezember 2012 – 18:35 kri (773x aufgerufen)

Toilettenschild "Mann und Frau"

Viele psychischen Störungen unterscheiden sich in ihrer Häufigkeit und der Art des Auftreten bei Männer und Frauen. Unter Störungen wie Angststörungen oder Depressionen leiden Frauen im Vergleich zu Männern besonders häufig. Dagegen erkranken Männer viel häufiger an Suchtkrankheiten, die aber oft auch ein Zeichen versteckter Depressionen sind. Aufgrund diesen unterschiedlichen Symptomen wird auch das Drängen nach einer geschlechtsspezifischen Psychotherapie stärker.

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Nebenwirkungen der Psychotherapie

6. Dezember 2012 – 16:46 kri (650x aufgerufen)

Erschöpfter Mann

Bisher gibt es nur wenige Studien, die sich mit den negativen Seiten der Therapie untersucht haben. Doch nicht jede Therapie ist bei jederPerson gleich erfolgreich. So zeigte eine Studie von einer Klinik am Chiemsee kürzlich, dass bei jedem vierten Patient, der wegen Depressionen behandelt wurde, keine Besserung durch die Therapie erzielt werden konnte. Dabei geht es nicht darum die Angst vor Psychotherapien zu schüren, sondern viel mehr Risikofaktoren für den Therapierfolg zu identifizieren. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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VerkĂĽrzung der Wartezeit auf Psychotherapieplatz

11. Januar 2012 – 15:43 tom (1020x aufgerufen)

BPtK informiert über die Möglichkeit der Kostenübernahme von Behandlungen bei Therapeuten ohne Kassenzulassung.

Zum Artikel…

Petition: Neuberechnung der Verhältniszahlen Psychotherapeut je Einwohner vom 18.11.2011 (ca. 32000 Mitzeichner)

Zur Petition…

Bildquelle: © Claudia Hautumm / pixelio.de

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Petition: Neuberechnung Psychotherapeut je Einwohner

6. Dezember 2011 – 22:44 tom (1378x aufgerufen)

Hier können sie sich an der Petition zur „Neuberechnung der nötigen Verhältniszahlen von Psychotherapeut je Einwohner“ beteiligen.

Zur Petition… (Deutsch)

Hier nocheinmal die Hintergrundinformationen vom 21.11.11:

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Thorben Wengert / PIXELIO

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Kleist: „O lieber tausend Tode, als ein einziges Leben wie dieses!“

29. November 2011 – 12:38 tom (1040x aufgerufen)

 

„Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war“, schrieb Heinrich von Kleist am 21. November 1811 an seine Schwester Ulrike, kurz bevor er Suizid beging.

Ärztliche Fallbeispiele und gängige Behandlungsmethoden werden in Kleists Werk literarisch verarbeitet.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Praxislizenzen: Kein Platz fĂĽr die Liege

21. November 2011 – 18:08 tom (1006x aufgerufen)

Psychotherapeuten – dringend gesucht. Dabei gibt es genug. Warum dürfen sie keine Praxis eröffnen?

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Claudia Hautumm / PIXELIO

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Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

12. Oktober 2011 – 17:47 tom (1084x aufgerufen)

Psychoanalyse:

Vordringen bis tief in den Geist – Sigmund Freud erfand die Form der Psychotherapie, bei der scheinbar ohne Zusammenhang ständig geredet wird.

Zum Artikel… (Deutsch)

 

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie:

Um unbewusste und verdrängte Konflikte und Gefühle geht es im Kern bei der tiefenpsychologisch fundierten Therapie. Im Gegensatz zur Psychoanalyse erhält der Patient auch Ratschläge vom Therapeuten.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Rainer Sturm / PIXELIO

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Psychotherapie mit Männern: Was sie wirklich wollen

3. Oktober 2011 – 11:17 tom (1206x aufgerufen)

Männer begeben sich weitaus seltener in Psychotherapie als Frauen. Das liegt nicht nur am Widerstand der Männer, sondern auch am psychotherapeutischen Angebot selbst.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Marco Barnebeck(Telemarco) / PIXELIO

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Einstellungen gegenĂĽber psychologischer Beratung – Ein Kulturvergleich zwischen deutschen und chinesischen Studierenden

24. September 2010 – 09:05 Timo (1493x aufgerufen)

Passend zum verregneten Wochenende gibt es nun noch eine weitere höchst interessante Diplomarbeit zum Lesen. Diese beschäftigt sich mit einem Kulturvergleich zwischen deutschen (n=103) und chinesischen Studierenden (n=98) bezüglich ihrer Einstellungen gegenüber psychologischer Beratung. Als Prädiktoren der Einstellungen wurden hierbei zum einen die kulturelle Dimension Individualismus-Kollektivismus nach Hofstede (2005) und zum anderen das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM) herangezogen. (vgl. Schmahl, 2007)

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2686/

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Sozialarbeiter sind unverzichtbar fĂĽr die Psychotherapie

27. August 2010 – 15:32 Timo (1245x aufgerufen)

„Sozialarbeiter werden in der Psychotherapie dringend gebraucht. Ihr Ausschluss von der Psychotherapeutenausbildung, wie es einige aktuelle Vorschläge zur Ăśberarbeitung des Psychotherapeutengesetzes vorsehen, hätte verheerende Folgen fĂĽr die Qualität der Psychotherapie und damit unmittelbar fĂĽr psychisch kranke Menschen. Das ist die Kernthese einer Studie, die jetzt in der Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein erschienen ist. Das Buch „Sind Sozialarbeiter nicht (mehr) gut genug? Betrachtungen zur Ăśberarbeitung des Psychotherapeutengesetzes“ kann ab sofort bis zum Erscheinen der print-Ausgabe unter folgendem Link kostenlos herunter geladen werden.“ (vgl. idw-online.de, 27.08.10)

http://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/fb06/Admin/Schriftenreihe/Band50/beck-borglaufs-download.pdf

Weitere Informationen finden sich unter:

http://idw-online.de/pages/de/news382080

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