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Gute Musik oder doch eher Lieblingslied?

29. August 2014 – 11:59 wal (47x aufgerufen)

575547_web_R_K_B_by_gĂŒnther gumhold_pixelio.deWas unterscheidet das Lieblingslied eines Menschen von anderer Musik? Warum fĂŒhlen wir uns gut, wenn wir unsere Lieblingslieder hören? Und was passiert dabei auf neuronaler Ebene? Diesen Fragen ging nun ein Forscherteam der University of North Carolina in Greensboro nach. Hierzu wurden im Rahmen der Studie 21 Probanden in einem funktionellen Magnetresonanztomographen untersucht, wĂ€hrend sie fĂŒnf verschiedene Lieder, die unterschiedlichen Musikstilen entstammten, hörten. ZusĂ€tzlich wurde jeweils das angegebene Lieblingslied der Versuchsperson gespielt. Die Teilnehmer wurden angehalten, mittels Schieberegler anzugeben, wie gut ihnen das jeweilige Lied gefallen hatte.

UnabhÀngig davon, welches Lied gespielt wurde, wurden bei PrÀsentation der Musik Hirnareale der auditiven Verarbeitung stÀrker aktiviert. Bei Liedern, die den Probanden gefielen, zeigte sich zusÀtzlich eine stÀrkere Aktivierung des Ruhenetzwerkes. Spielten die Forscher ihren Teilnehmern nun noch deren Lieblingslied vor, zeigten sich neben den bereits beschriebenen VerÀnderungen auch höhere AktivitÀten in Bereichen des Hippocampus.

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Das Ruhenetzwerk wird vor allen Dingen mit TagtrÀumen und nach innen gerichtetem Denken assoziiert.

Mehr zum Thema “Musik und Gehirn” finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © gĂŒnther gumhold / pixelio.de

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EingeschrÀnkte Wahrnehmung

21. August 2014 – 11:57 wal (37x aufgerufen)

148446_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deOft hat man den Eindruck, dass Kinder nur das wahrnehmen, was sie gerade interessiert.  Dass dieses PhĂ€nomen, das in der Fachwelt Unaufmerksamkeitsblindheit genannt wird, bis ins Jugendalter vorherrscht, konnte nun ein Forscherteam des Institutes fĂŒr kognitive Neurowissenschaften des University Colleges in London zeigen. An der Studie nahmen 200 Probanden teil, wobei sich die Teilnehmergruppe aus 7 – 14 -jĂ€hrigen Kindern und Erwachsenen zusammensetzte. WĂ€hrend der Studie sollte ein schwarzes Kreuz auf einem Computermonitor, das sich verĂ€nderte, betrachtet werden. Aufgabe der Versuchspersonen war hierbei, zu ĂŒberprĂŒfen, inwieweit die senkrechte Linie des Kreuzes sich in ihrer LĂ€nge von der waagerechten Linie unterschied. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe wurde an das Alter der Teilnehmer angepasst. Von Zeit zu Zeit wurde ein kleines schwarzes Quadrat an einer zufĂ€lligen Stelle des Bildschirms eingeblendet. Die Frage war nun, wieviele Probanden das Quadrat wahrnehmen wĂŒrden und ob es Unterschiede zwischen den Kindern und den Erwachsenen geben wĂŒrde.

Ergebnis: Die Erwachsenen schnitten in der Aufgabe besser ab als die Kinder und Jugendlichen. War die Aufgabe leicht, ĂŒbersahen etwa 70% der sieben- bis achtjĂ€hrigen das kleine Quadrat; bei der schweren 90%. Dieses Wahrnehmungsdefizit konnte auch bei den 14-jĂ€hrigen Versuchsteilnehmern noch nachgewiesen werden.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Ende des Sondersammelgebietes Psychologie

13. August 2014 – 13:14 wal (130x aufgerufen)

690693_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de

Die SULB SaarbrĂŒcken betreute seit 1966 das Sondersammelgebiet (SSG) Psychologie, dessen Aufgabe die möglichst vollstĂ€ndige Sammlung, Archivierung und ZuverfĂŒgungstellung der in- und auslĂ€ndischen Fachliteratur war. Die SSGs wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Nun wird die SSG-Struktur seitens der DFG aufgegeben und im Rahmen von Einzelprojekten in sog. Fachinformationsdienste (FID) ĂŒberfĂŒhrt, die leider nicht mehr die vollstĂ€ndige und nachhaltige Sammlung der Fachliteratur zur Aufgabe haben, sondern auf die elektronische Informationsversorgung aktueller Forschung gerichtet sind. Die SULB SaarbrĂŒcken wird sich nicht als FID bewerben. Bislang konnte der Fachbereich Psychologie von der Sonderfunktion der SULB als SSG profitieren und auf ein nahezu vollstĂ€ndiges Literatur- und Informationsangebot fĂŒr dieses Fach zurĂŒckgreifen, das freilich weit ĂŒberwiegend durch die DFG finanziert war. Ab 2015 muss der Fachetat Psychologie in einem angemessenen und ausgewogenen VerhĂ€ltnis an alle anderen Fachetats der SULB angepasst werden, was zu radikalen Einschnitten fĂŒhren wird und es leider nicht mehr erlaubt, die Abonnementvielfalt der letzten Jahrzehnte aufrechtzuerhalten. Wir möchten Sie heute schon darĂŒber in Kenntnis setzen und um Ihr VerstĂ€ndnis bitten. Ab 2015 werden einige Abonnements fĂŒr wichtige Zeitschriften wegfallen (die bis Ende 2014 erworbenen Archive bleiben erhalten), aber auch die Monographienerwerbung wird betroffen sein. Wir können Ihnen leider nur empfehlen, auf die Fernleihe oder andere Dokumentlieferdienste wie SUBITO zurĂŒckzugreifen. Bei RĂŒckfragen wenden Sie sich gerne an die zustĂ€ndige Fachreferentin Eva Kopp (e.kopp@sulb.uni-saaarland.de)

 

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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fMRT-Studie zur sozialen Interaktion

8. August 2014 – 13:00 wal (53x aufgerufen)

93456_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deMenschen interagieren gerne mit anderen, ob es nun der Smalltalk beim Einkaufen oder wĂ€hrend einer gemeinsamen AktivitĂ€t ist. Die Kommunikation passiert auch dann noch, wenn keiner der Partner einen Nutzen daraus ziehen kann. Doch warum suchen wir regelmĂ€ĂŸig die Kommunikation mit anderen und was spielt sich dabei auf neurologischer Ebene ab? Dieser Frage ging ein Forscherteam des Forschungszentrums JĂŒlich nach. In der Studie wurden Probanden mit einem virtuellen Gesicht konfrontiert. Mit diesem Gesicht sollte mit Hilfe der Augenbewegungen der Probanden kommuniziert werden. Das virtuelle Gesicht Ă€nderte dabei die Blickrichtung je nach Augenbewegung der Versuchsperson. Im Anschluss sollten die Probanden entscheiden, inwieweit das Gesicht durch einen anderen Studienteilnehmer oder aber durch den Computer selbst gesteuert wurde. Das virtuelle Gesicht wurde hierbei immer vom Computer gesteuert, was den Teilnehmern jedoch nicht bekannt war. Die Probanden waren wĂ€hrend der Aufgabe in einem fMRT.

Ergebnis: Gingen die Probanden davon aus, dass das GegenĂŒber von einem Menschen gesteuert wurde, bewerteten sie die Blickbewegungen des virtuellen Gesichts als angenehmer. Außerdem wurden in diesem Fall im ventralen Striatum sowie in Bereichen des medialen orbitofrontalen Kortex erhöhte HirnaktivitĂ€ten festgestellt.

Wurde das GegenĂŒber als vom Computer gesteuert betrachtet, wurden die entsprechenden Hirnareale nicht stĂ€rker aktiviert.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Vom Elfmeterschießen und Fehlsch(l)ĂŒssen

8. August 2014 – 10:25 wal (46x aufgerufen)

520499_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deKommt es zum Elfmeterschießen, scheinen TorhĂŒter bei der Wahl der Ecke klassischen Denkfehlern zu unterliegen. So die Ergebnisse einer Studie des University College in London. Wird ein Ball hĂ€ufiger in eine bestimmte Ecke geschossen, wird es wahrscheinlicher, dass der Torwart sich beim nĂ€chsten Schuss in die andere Ecke wirft.

Das PhĂ€nomen wird Spielertrugschluss genannt. Hinter dem Begriff verbirgt sich die Annahme, dass nach hĂ€ufigem Auftreten des einen Merkmals bald das andere Merkmal auch auftreten muss, wenn lediglich zwei verschiedene Merkmale vorliegen. Es wird jedoch dabei ĂŒbersehen, dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Zufallsmerkmals immer gleich bleibt, unabhĂ€ngig davon wie oft nun beispielsweise im Vorhinein eine bestimmte Ecke anfixiert wurde.

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Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

 

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Wie wir andere einschÀtzen

1. August 2014 – 15:51 wal (79x aufgerufen)

138265_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deWie gehen wir vor, wenn wir einschĂ€tzen sollen, wie vertrauenswĂŒrdig ein GegenĂŒber ist? Wie beeinflussen die GesichtszĂŒge des anderen unsere Bewertung? Dieser Frage ging ein Forscherteam der University of York in Heslington nach. Hierzu wurden die Merkmale ĂŒber 1000 verschiedener Gesichter erfasst. Außerdem sollte jedes Gesicht von Probanden beurteilt werden. Der besondere Fokus lag hierbei auf den Kategorien: Nahbarkeit, Dominanz und AttraktivitĂ€t. Sowohl die Daten ĂŒber die einzelnen Merkmale, als auch die ProbandeneinschĂ€tzungen wurden in einen Computer eingegeben. Es zeigte sich, dass 58 % der Varianz in den Beurteilungen durch die Gesichtsmerkmale aufgeklĂ€rt werden konnte. Die Forscher entwickelten so ein Computermodell, mit dem sich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit einschĂ€tzen ließ, wie eine Person beurteilt werden wĂŒrde. Mit Hilfe dieses Modells wurden nun Cartoon – Gesichter erstellt, die wiederum Versuchspersonen vorgelegt wurden. Diese sollten die Gesichter wieder beurteilen. Es zeigte sich, dass die Beurteilung der Probanden und des Computers sich des Öfteren deckten.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Wer ist eigentlich Little Albert?

25. Juli 2014 – 09:28 wal (51x aufgerufen)

328417_web_R_K_by_Isabella MĂŒller_pixelio.deEs handelt sich wohl um eine der berĂŒhmtesten Versuchspersonen der Psychologie: Little Albert. Einem 11-monatigen Kind werden verschiedene GegenstĂ€nde gezeigt: so z.B. eine Ratte, ein Kaninchen sowie einen Pelzmantel. ZunĂ€chst hat es keine Angst vor den GegenstĂ€nden und Tieren.

Bei der PrÀsentation wird jedes Mal ein sehr lautes GerÀusch erzeugt, bei dem das Kind erschrickt. Nach einer Weile erschrickt es auch dann, wenn kein lautes GerÀusch mehr bei der Darbietung gezeigt wird. Das Kind entwickelt Furcht vor den gezeigten GegenstÀnden und Tieren. Die entstandenen Angstreaktionen werden nicht behandelt.

Stellt sich die Frage, was aus dem Kind von damals wurde. Seit der Jahrtausendwende ist ein gewichtiges Interesse daran entstanden, den Jungen von damals aufzufinden. In Wikipediaaufzeichnungen wird Albert als Douglas M. identifiziert, einem schwer kranken Jungen, der schon in frĂŒhen Jahren verstarb. Doch ob es sich hierbei wirklich um die Versuchsperson aus dem Jahre 1919 handelt, wird stark angezweifelt: Ebenfalls diskutiert wird ein Junge namens William Albert Barger.

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Bildquelle: © Isabella MĂŒller /pixelio.de

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Mangelhafte Gutachten

18. Juli 2014 – 12:27 wal (88x aufgerufen)

684068_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deWie fundiert sind rechtspsychologische Gutachten? So gut, dass sich Gerichte auf die Dokumente stĂŒtzen können…sollte man annehmen. Das dies jedoch oft nicht der Fall ist, fanden nun Forscher der FernuniversitĂ€t Hagen heraus. Im Rahmen der Studie wurden 116 Gutachten, die in den Jahren 2010 und 2011 fĂŒr den Obergerichtsbezirk Hagen erstellt wurden, untersucht.

In einem sehr großen Anteil der Gutachten fanden die Forscher erhebliche MĂ€ngel, die vom Einsatz fragwĂŒrdiger Verfahren, ĂŒber fehlende Arbeitshypothesen bis hin zu unsystematischen GesprĂ€chen, reichten.

Eine höhere QualitĂ€t bei Gutachten fanden die Forscher jedoch, wenn der SachverstĂ€ndige die Qualifikation “Fachpsychologe Rechtspsychologie” innehatte.

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Stromstoß gefĂ€llig?

10. Juli 2014 – 09:47 wal (131x aufgerufen)

382740_web_R_K_by_Ibefisch_pixelio.deWer kennt das nicht? Der Bus hat VerspĂ€tung und nach und nach zĂŒcken alle Menschen an der Bushaltestelle ihre Smartphones. Die wenigsten scheinen dabei ihren eigenen Gedanken nachzuhĂ€ngen. Aber warum ist das so? Empfinden es Menschen als unangenehm, sich nicht ablenken zu können und mit ihren Gedanken allein zu sein? Betrachtet man die Studie von Timothy Wilson und Kollegen von der University of Virginia, so scheint die Antwort “ja” zu lauten. In dem Versuch wurden Probanden dazu aufgefordert, zwischen sechs und 15 Minuten in einem Raum zu sitzen und sich mental mit einem selbst gewĂ€hlten Thema zu beschĂ€ftigen. Ablenkungen, schlafen oder aufstehen waren nicht erlaubt.

Die Zeit wurde von den Versuchspersonen scheinbar als sehr belastend empfunden. Dies war auch dann der Fall, wenn der Versuch bei den Teilnehmern zu Hause stattfand.

In einem zweiten Versuch wurde den Teilnehmern nun die Möglichkeit gegeben, sich selbst Elektroschocks zu induzieren. Gaben die Probanden vor dem Versuch noch an, sich definitiv keinen Stromstoß zu verpassen, sah es wĂ€hrend des Versuchs bereits anders aus: Zwei Drittel der MĂ€nner und ein Viertel der Frauen verabreichten sich selbst Stromschocks wĂ€hrend der Wartezeit.

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Bildquelle: © Ibefisch / pixelio.de

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TV-Tipp: Langlauf in die Sucht

23. Juni 2014 – 13:52 wal (84x aufgerufen)

602133_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.deViele Menschen treiben in ihrer Freizeit gerne Sport. Im Regelfall wird in einem gesunden Maß trainiert. Doch was, wenn man immer mehr Sport treiben muss, um sich gut zu fĂŒhlen? Und ab wann wird Sport eigentlich gefĂ€hrlich? Laut einer Studie leiden 3-4% der Deutschen unter einer “Sportsucht”. Die Betroffenen gehen sportlichen AktivitĂ€ten in so einem großen Ausmaß  nach, dass sie Warnsymptome des eigenen Körpers wie beispielsweise MĂŒdigkeit oder Schmerzen einfach ĂŒbergehen. In ExtremfĂ€llen kann die Sucht so ausgeprĂ€gt sein, dass die eigene Gesundheit oder die sozialen Bindungen vernachlĂ€ssigt werden.

Zu sehen ist die Sendung am Donnerstag, den 10.07.14 um 12:00 auf Phoenix.

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Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de

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