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FrĂŒher Gruppenzwang

20. November 2014 – 00:01 wal (37x aufgerufen)

Schon frĂŒh lernen Kleinkinder, Probleme zu lösen, indem sie andere in derselben Situation beobachten und das gezeigte Verhalten nachahmen. Diese Art des Lernens wird Beobachtungslernen genannt. Doch gibt es auch die Situation, dass ein Kind selbst auf eine eigene Lösung eines Problems kommt. BehĂ€lt es dann das Verhalten bei, wenn es andere Kinder sieht, die eine Aufgabenstellung anders gelöst haben? Dieser Problemstellung sind Forscher des Max-Planck-Institutes fĂŒr evolutionĂ€re Anthropologie in Leipzig im Rahmen einer Studie nachgegangen.

Das Experiment wurde mit zweijĂ€hrigen Kindern und Menschenaffen durchgefĂŒhrt. Beide Gruppen wurden in ihrem Verhalten miteinander verglichen. Die Aufgabe bestand darin, dass die Probanden einen Ball in eine Kiste werfen sollten, die in drei verschiedene Bereiche eingeteilt war. Traf der Ball einen ganz bestimmten Bereich, wurde die Versuchsperson mit einer SĂŒĂŸigkeit. Im Anschluss wurden andere Kinder hinzugezogen, die den Ball allerdings in einen anderen Bereich der Kiste warfen und trotzdem dafĂŒr belohnt wurden. Die Kinder standen nun vor der Aufgabe, vor den anderen Gruppenmitgliedern den Ball in die Kiste zu werfen. Der Versuchsaufbau fĂŒr die Menschenaffen war analog zu dem oben beschrieben Verfahren.

Es zeigte sich, dass die Kinder in mehr als 50% der FĂ€lle das Verhalten der Gruppenmitglieder imitierten, obwohl sie ebenfalls eine erfolgreiche Strategie erworben hatten. Menschenaffen hingegen zeigten weniger Anpassung an das Verhalten der anderen. Durften die Kinder jedoch den Ball nach der Beobachtung ohne Zuschauer in die Kiste werfen, behielten sie ihre Ursprungsmethode eher bei.

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Buchtipp: Milgram at 50: exploring the enduring relevance of psychology’s most famous studies

19. November 2014 – 00:01 wal (39x aufgerufen)

Kaum ein Experiment der Psychologie ist so populĂ€r wie das Milgram-Experiment. Nun wurde zum Anlass des 50. Jahrestages der ersten grĂ¶ĂŸeren Publikation von Stanley Milgram in dem Journal “Journal of social issues” eine komplette Ausgabe Milgrams Experimenten gewidmet. Dabei werden die Arbeiten auch noch einmal kritisch durchleuchtet. So beschĂ€ftigt sich die Ausgabe unter anderem mit den Fragen nach den moralischen Aspekten in Milgrams Studien oder eröffnet neue und aktuelle Perspektiven auf das Thema.

 

Das Milgram-Experiment gilt als die Paradestudie, wenn es darum geht, inwiefern Menschen zu Gehorsam gegenĂŒber AutoritĂ€ten bereit sind und welche Misshandlungstaten aus diesem Obrigkeitsgehorsam entstehen können.

Buchtipp

Die Journalausgabe ist aus dem Literaturbestand der SaarlÀndischen UniversitÀts- und Landesbibliothek entleihbar.

 

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FĂŒhrt Schichtarbeit zu kognitiven Einbußen?

18. November 2014 – 00:01 wal (46x aufgerufen)

Dass Schichtarbeit nicht unbedingt zutrĂ€glich fĂŒr die Gesundheit ist, ist schon seit lĂ€ngerem bekannt. Forscher der UniversitĂ© de Toulouse-CNRS fanden jedoch nun Hinweise, dass auch kognitive Leistungen durch den stĂ€ndigen Schichtwechsel in Mitleidenschaft gezogen werden können. Im Rahmen der Langzeitstudie wurden ĂŒber 3000 Probanden zwischen 32 – 62 Jahren untersucht, die entweder selbst schon Erfahrungen mit Schichtarbeit gemacht hatten oder nie damit in BerĂŒhrung gekommen sind. Die erste Testung der Versuchspersonen fand 1996 statt und enthielt drei verschiedene Aufgaben: ZunĂ€chst wurden die Teilnehmer gebeten, sich eine Liste mit Wörter zu behalten. Der nĂ€chste Part ĂŒberprĂŒfte, wie gut die Probanden in der Lage waren, festgelegte Buchstaben aus einer Buchstabenmenge zu finden. In der dritten Aufgabe wurden sie gebeten, Beziehungen zwischen Zahlen und Buchstaben zu generieren. Die Tests wurden durch ein Zeitlimit begrenzt und fanden noch einmal in den Jahren 2001 und 2006 statt.

Die Probanden im Schichtdienst wurden immer im Vergleich zu gleichaltrigen Probanden ohne Schichtdienst betrachtet. Es zeigte sich, dass Probanden, die unter zehn Jahre im Schichtdienst arbeiteten, keine Einbußen in ihren kognitiven Leistungen zeigten, wohl aber die Teilnehmer, die schon lĂ€nger als zehn Jahre in Schichten arbeiteten. Defizite fanden sich hier vor allem in GedĂ€chtnis- und InformationsverarbeitungsfĂ€higkeiten. Diese FĂ€higkeiten waren in dieser Gruppe auf dem selben Niveau wie die der sechseinhalb Jahre Ă€lteren Arbeitnehmer ohne Schichtdienst. Es war dabei unerheblich, ob es sich um einfache Angestellte oder in der Hierarchie höher stehende Schichtarbeiter handelte. Erst nach etwa 5 Jahren ohne Schichtwechsel schienen die negativen Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen wieder zurĂŒckzugehen.

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Spruch der Woche

17. November 2014 – 00:01 wal (47x aufgerufen)

“Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.”

Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Physiker, Mathematiker, Philosoph und Astronom.

 

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Einfluss der Psyche auf Asthma

5. November 2014 – 00:01 wal (81x aufgerufen)

Die Psyche hat scheinbar Einfluss auf einige medizinische Leiden wie Asthma oder Allergien. Diese Annahme gibt es schon lĂ€nger. Eine neue Studie einer US-amerikanischen Forschergruppe konnte diese Vermutung nun weiter stĂŒtzen. Hierzu wurden Asthmatiker zunĂ€chst in zwei Gruppen unterteilt und im Anschluss einem sehr starken Duftstoff ausgesetzt, der allerdings harmlos war. Der einen Gruppe wurde nun erzĂ€hlt, dass der Duft therapeutisch sei, daher die Symptome von Asthma verbessern wĂŒrde. Die andere Gruppe hingegen hörte das Gegenteil: Der Duft wĂŒrde die Symptome von Asthma noch weiter verstĂ€rken.

Ergebnis: Probanden, die in der zweiten Gruppe waren – also annahmen, der Duft sei schĂ€dlich fĂŒr sie -, zeigten stĂ€rkere subjektiv empfundene Symptome des Asthmas. Gleichzeitig verschlimmerte sich jedoch auch die EntzĂŒndung der Atemwege. Dies war bei Probanden in der therapeutischen Gruppe nicht der Fall. Sie zeigten keine stĂ€rkere EntzĂŒndung der Atemwege.

Das Ergebnis deutet daraufhin, dass unser Körper entsprechend den Erwartungen reagiert, die er mit einem bestimmten Duft verbindet.

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Wenn das Aussehen die Wahrnehmung beeinflusst

29. Oktober 2014 – 00:01 wal (119x aufgerufen)

Der Fall machte Schlagzeilen. Ein Mann, mehrfach vorbestraft, wurde innerhalb kurzer Zeit zum Internetstar. Ungeachtet seiner Taten schwĂ€rmten viele ĂŒber sein Aussehen und fassten Vertrauen. Doch wie kann es möglich sein, dass Menschen Vertrauen zu einem Mann fassen nur aufgrund seiner Ă€ußeren Erscheinung?

Ein Blick in die aktuelle Forschung bietet weitere Erkenntnisse. So legen aktuelle Studien beispielsweise nahe, dass Menschen, deren GesichtszĂŒge nur wenig Vertrauen in anderen hervorrufen, bei polizeilichen GegenĂŒberstellungen eher beschuldigt werden. In wieder anderen Studien wurden Versuche mit Computermodellen von Gesichtern durchgefĂŒhrt. Die Gesichter waren hierbei verĂ€nderbar, sodass sie z. B. einmal grimmig oder ein anderes Mal freundlich aussahen. Generierte Gesichter, die markante Augenbrauenpartien, einen strengen Blick, eher kantige GesichtszĂŒge und breite Kieferknochen aufwiesen, wurden z. B. eher als kompetent eingestuft. VerstĂ€rkt wurde dieser Eindruck noch weiter beim gleichzeitigen Vorhandensein einer leicht sonnengebrĂ€unten Haut und volleren Lippen. Weniger kompetent wirkten hingegen Gesichter mit eher weicheren GesichtszĂŒgen, einer Knollennase und eng zusammenstehenden Augen.

Problematisch wird das PhĂ€nomen, wenn es auf die Arbeitswelt angewendet wird. So steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber fĂŒr FĂŒhrungspositionen nur aufgrund ihrer GesichtszĂŒge als kompetenter als andere wahrgenommen werden, ungeachtet ihrer wirklichen BefĂ€higung.

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UnterschÀtztes Leiden: Stottern

16. Oktober 2014 – 10:03 wal (116x aufgerufen)

572048_web_R_K_B_by_Katharina Bregulla_pixelio.deMenschen, die stottern, haben in ihrem Alltag oft mit Stigmatisierung und UnverstÀndnis zu kÀmpfen. Ungeachtet der Tatsache, dass Stottern mit Problemen im Redefluss assoziiert ist, werden die Betroffenen oft als kognitiv minderbemittelt dargestellt. Dabei mangelt es nicht am Wortschatz.

Obwohl in Deutschland ca. 800.000 Menschen an der Sprechstörung leiden, ist das Störungsbild noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Grund hierfĂŒr könnte unter anderem sein, dass sich Stotternde eher sozial isolieren.

Zur Zeit gibt es zwei Therapiearten, die in der Behandlung von Stottern eingesetzt werden. Die erste ist das sogenannte Fluency Shaping. Hierbei ĂŒben die Teilnehmer, wie sie flĂŒssiger und kontrollierter sprechen können. Das funktioniert beispielsweise durch ein weicheres Sprechen und dem Arbeiten mit Sprechtempo und Sprachrhythmus. Eine andere Therapiemöglichkeit ist die sogenannte Stottermodifikation. Dabei werden bestimmte Techniken gelernt, wie der Betroffene an kritischen Stellen im Sprechfluss eine Sprachblockade auflösen kann. Mittlerweile gibt es auch Online-Therapieangebote, die – ersten Studienergebnissen zufolge- Erfolge erzielen. Jedoch besteht an dieser Stelle noch weiterer Forschungsbedarf.

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Bildquelle: © Katharina Bregulla / pixelio.de

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Milgram-Experiment: Neue Diskussionen

10. Oktober 2014 – 11:13 wal (85x aufgerufen)

268131_web_R_K_B_by_Albrecht E. Arnold_pixelio.deDas Milgram-Experiment zĂ€hlt zu den klassischen Experimenten der Psychologie. In einem Versuch, der sich angeblich mit Lernverhalten befasst, sollten Probanden andere vermeintliche Studienteilnehmer bei Fehlern mit Hilfe von StromstĂ¶ĂŸen bestrafen. Bei den bestraften Studienteilnehmern handelte es sich um Konföderierte des Versuchsleiters, die bei einem verabreichten “Stromschlag” die Reaktion auf diesen schauspielerten. FĂŒr die Probanden sah es jedoch so aus, als ob die Teilnehmer wirklich StromstĂ¶ĂŸe erhielten.

In dem Versuch verabreichten die Probanden immer stÀrkere StromschlÀge an die Konföderierten. Dies war auch dann der Fall, wenn die Bestraften um Gnade bettelten. Der Versuchsleiter bekrÀftigte die Versuchspersonen noch weiter in ihrem Handeln und schÀrfte ihnen ein, im Dienste der Wissenschaft zu handeln.

Das Experiment gilt als Beispiel dafĂŒr, wie sehr Menschen dazu geneigt sind, einer AutoritĂ€t zu gehorchen und auch in deren Namen schlimme Taten zu vollbringen. Diese Deutung wurde in jĂŒngster Zeit jedoch von Forschern der schottischen UniversitĂ€t St. Andrews in Kooperation mit der australischen UniversitĂ€t Queensland in Frage gestellt. Hierzu wurden 659 schriftliche RĂŒckmeldungen der  Probanden zu dem damaligen Experiment ausgewertet. Danach seien die Versuchsteilnehmer der Überzeugung gewesen, einem höheren Ziel zu dienen, d. h. im Dienste der Wissenschaft zu handeln. In diesem Fall wĂŒrden die Teilnehmer sich so verhalten, weil sie glauben, das Richtige zu tun und nicht aufgrund unreflektierten Gehorsams.

Inwieweit sich die beiden unterschiedlichen Interpretationen des Experimentes jedoch ausschließen oder nicht, bleibt fraglich.

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Mehr zum Thema “Milgram-Experiment” finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Albrecht E. Arnold / pixelio.de

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Rubber-Hand-Illusion: Was passiert im Gehirn?

8. Oktober 2014 – 00:01 wal (91x aufgerufen)

695267_web_R_K_B_by_Marina Wiblishauser_pixelio.de

Die Rubber-Hand-Illusion gehört zu den klassischen Experimenten der Psychologie. Doch was bei der Illusion auf neuronaler Ebene passiert, wurde erst kĂŒrzlich genauer unter die Lupe genommen. Forscher fĂŒhrten das klassiche Rubber-Hand-Experiment in drei Varianten durch, wĂ€hrend die Probanden an ein EEG angeschlossen waren.

Die erste Variante entsprach der klassischen Version des Experimentes: WĂ€hrend des Versuchs wurde die Hand des Probanden verdeckt, sodass dieser das Körperteil nicht sehen konnte. Nun wurde neben die verdeckte Hand eine realistisch aussehende Puppenhand gelegt. Im Anschluss wurde sowohl die echte Hand als auch die Puppenhand synchron taktilen Stimuli,  hier dem Streichen eines Pinsels, ausgesetzt. Die Rubber-Hand-Illusion beschreibt das GefĂŒhl, dass die Puppenhand zum eigenen Körper gehören wĂŒrde.

In der zweiten Variante lag die kĂŒnstliche Hand auf dem HandrĂŒcken, wĂ€hrend der HandrĂŒcken des Probanden nach oben zeigte. In der dritten Variante wurde gĂ€nzliche auf die kĂŒnstliche Hand verzichtet, sodass lediglich die Hand des Probanden taktilen Stimuli ausgestzt war.

Die Forscher interpretierten die Rubber-Hand-Illusion im Sinne der Theorie des “Predictive Coding” bei multisensorischer Integration. Konkret bedeutet das, dass das Gehirn zwei zeitgleich auftretende Stimuli als ein Ereignis auffasst. Da aber bei der Rubber-Hand-Illusion die Stellung des Armes “dagegen spricht”, dass es sich um die gleiche Hand handelt, mĂŒsste das Gehirn in diesem Fall bestimmte kontrĂ€re Informationen unterdrĂŒcken, d.h. die somatosensorische Information, wie der Arm gerade ausgerichtet ist. Die Ergebnisse konnten die These der Forscher weiter stĂŒtzen. Gaben die Versuchspersonen an, dass bei ihnen die Rubber-Hand- Illusion auftrat, dann fanden sich in der Regel auch passende EEG-AktivitĂ€ten.

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Bildquelle: © Marina Wiblishauser / pixelio.de

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TV-Tipp: W wie Wissen: Das Team – Erfolgsmodell oder Mythos?

7. Oktober 2014 – 00:01 wal (78x aufgerufen)

239226_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.deIn der Arbeitswelt ist sie ein stĂ€ndiger Begleiter: Teamarbeit. Sei es beispielsweise auf einer Station im Krankenhaus, in der Automobilbranche oder aber in einer Sportmannschaft. Viele Arbeitnehmer sind Teil eines grĂ¶ĂŸeren Arbeitsteams. Doch funktioniert Teamarbeit wirklich? Gibt es Situationen, in denen sie besonders sinnvoll ist? Wann ist sie effizient? Diesen und anderen Fragen zum Thema Team widmet sich die Sendung “W wie Wissen: Das Team – Erfolgsmodell oder Mythos?”. Dem Thema wird sich mit Hilfe von Beispielen aus dem Alltag, verschiedenen Experimenten und Studienergebnissen sowie Praxistipps genĂ€hert.

Die Sendung wird am 18.10.2014 um 16 Uhr auf “Das Erste” ausgestrahlt.

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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