Warum “drĂĽber schlafen” nicht immer eine gute Idee ist
Allgemeine Annahme widerlegt: Der Rat “Schlaf mal drĂĽber” ist zumindest bei schlimmen Erlebnissen eher kontraproduktiv.
Bildquelle: © Sarah Blatt  / pixelio.de
Allgemeine Annahme widerlegt: Der Rat “Schlaf mal drĂĽber” ist zumindest bei schlimmen Erlebnissen eher kontraproduktiv.
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Verwöhnt, egoistisch und asozial: Einzelkinder haben nicht den besten Ruf. Aber sind sie wirklich so schlimm? Die Antwort ist gesellschaftlich brisant – gerade heutzutage.
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EHEC oder Fukushima – Kinder kommen mit verstörenden Bildern nicht allein zurecht. Experten raten Eltern, mit ihren Kindern zu sprechen.
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Klatsch erfüllt die Funktion eines sozialen Warnsystems: Man erfährt über Dritte, wenn jemand boshaft oder hinterhältig ist – und hält sich von ihm fern.
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Negative Gerüchte lenken unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf vermeintliche Übeltäter.
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Ob jemand mit einem anderen Menschen kooperiert, ist von einer Erwartungshaltung abhängig. Das haben Forscher mit einem Taler-Experiment nachgewiesen.
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Menschen unterschätzten, wie häufig und intensiv andere mit negativen Gefühlen zu kämpfen haben. Das beruht auf einer verzerrten Wahrnehmung.
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Rechtshänder verbinden positive Eigenschaften unbewusst eher mit der rechten Seite – bei Linkshändern ist es umgekehrt.
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