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Maturaarbeit ĂŒber den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

18. August 2009 – 13:41 Timo (4743x aufgerufen)

Unter folgendem Link finden Sie eine Maturaarbeit, die sich mit dem Einfluss von Musik auf das unbewusste Wahrnehmen filmischer Szene auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik wĂ€hrend einer Filmszene, einen doch sehr großen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat.

http://www.grin.com/e-book/131161/einfluss-der-musik-auf-die-wahrnehmung-filmischer-szenen

Kennen Sie die Filme „Shining“ mit Jack Nicholson und „Mrs. Doubtfire“ mit Robin Williams? Dann schauen Sie sich mal die folgenden beiden Trailer an! (Von der Startseite des PsychLog können Sie die Videos nur sehen, wenn Sie auf den Titel des Artikels klicken!)

FĂ€llt Ihnen etwas auf? 😉

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Musterbeispiel fairen Kaufverhaltens beim Musik-Download

4. August 2009 – 14:12 Timo (1762x aufgerufen)

„Jede Sekunde zehn illegale Musikdownloads – das ist die Botschaft eines ZĂ€hlwerks, das der Bundesverband Musikindustrie auf seiner Homepage platziert hat. Den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Schaden beziffert der Verband auf rund 350 Millionen Euro jĂ€hrlich.
Ausgerechnet in diesem Markt haben Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut fĂŒr Ökonomik und Javier A. Barria vom Imperial College London ein Beispiel fĂŒr das gefunden, was Ökonomen in zahlreichen Laborexperimenten immer wieder feststellen: Soziale PrĂ€ferenzen können dazu fĂŒhren, dass sich Menschen nicht rein opportunistisch verhalten und darauf verzichten, ihren eigenen finanziellen Gewinn zu maximieren. So bezahlen die Nutzer des Online-Musik-Labels Magnatune regelmĂ€ĂŸig mehr als das geforderte Minimum. Tobias Regner und Javier A. Barria haben das Zahlungsverhalten der Magnatune-Kunden im Detail analysiert.“ (idw-online.de, 03.08.09)

http://idw-online.de/pages/de/news327610

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Das absolute Gehör

13. Juli 2009 – 13:36 Timo (1788x aufgerufen)

„Eines der Kennzeichen eines musikalischen Genies ist das absolute Gehör – heißt es zumindest immer. Doch in manchen Kulturen ist das gar nichts Besonderes.“ (Focus Online, 29.06.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/siefers_hirnwelten/siefers-hirnwelten-das-absolute-gehoer_aid_398193.html

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Interview ĂŒber die Psychologie der Musik

9. Juli 2009 – 10:58 Timo (1621x aufgerufen)

Dave Munger, der Autor des Blogs „Cognitive Daily“, berichtet in einem Interview auf „www.Jemsite.com“ – einer Website zum Thema Gitarre – ĂŒber die positive Wirkung von Musik. Er erwĂ€hnt beispielweise Studien, welche Effekte auf die Intelligenz- und Sprachentwicklung belegen.

http://www.jemsite.com/blog/the-music-man/

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Musiker haben ein besseres GedĂ€chtnis – nicht nur fĂŒr Musik, sondern auch fĂŒr Wörter und Bilder

2. Juni 2009 – 16:24 Timo (1304x aufgerufen)

Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Mehr erfahren Sie hier:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/05/musicians_have_better_memory_-.php

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Wer kennt „Die Moldau“ von Smetana?

5. Mai 2009 – 15:15 Timo (3835x aufgerufen)

FĂŒr diejenigen, die davon noch nie etwas gehört haben: Es handelt sich um eine MusikstĂŒck. Wer Lust auf ein kleines Experiment hat, hört sich das StĂŒck bitte einmal HIER an und ĂŒberlegt sich dann, was der Komponist wohl darstellen wollte! Mancher pfiffige Leser wird sagen: „NatĂŒrlich die Moldau!“ Aber das ist nicht alles, was der Komponist in dem StĂŒck „versteckt“ hat… Hören Sie einmal genauer hin!

Danach dĂŒrfen Sie weiter lesen! 🙂

Was Smetana darstellen wollte, beschreibt er selbst wie folgt:

„Die Komposition schildert den Lauf der Moldau, angefangen bei den beiden kleinen Quellen, der kĂŒhlen und der warmen Moldau, ĂŒber die Vereinigung der beiden BĂ€chlein zu einem Fluss, den Lauf der Moldau durch WĂ€lder und Fluren, durch Landschaften, wo gerade eine Bauernhochzeit gefeiert wird, beim nĂ€chtlichen Mondschein tanzen die Nymphen ihren Reigen. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen, Schlösser und Ruinen empor. Die Moldau wirbelt in den Johannisstromschnellen; im breiten Zug fließt sie weiter gegen  Prag, am Vysehrad vorbei, und in majestĂ€tischem Lauf entschwindet sie in der Ferne schließlich in der Elbe.“ (wikipedia, 05.05.09)

Haben Sie die Bauernhochzeit und die Nyphen erkannt? Ich habe es damals zur Schulzeit ehrlich gesagt nicht hören können! Nun gibt es sogar eine wissenschaftliche Untersuchung die besagt, dass es in den meisten FĂ€llen nicht gelingt zu erraten was Komponisten in Ihren StĂŒcken darzustellen versuchen!

Lesen Sie mehr unter:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/05/casual_fridays_we_cant_tell_wh.php

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Lampenfieber

15. April 2009 – 08:39 Timo (1212x aufgerufen)

Die Musiker unter uns kennen vielleicht dieses GefĂŒhl der NervositĂ€t vor einem Auftritt. UngefĂ€hr ein Drittel aller Berufsmusiker leidet jedoch unter chronischem Lampenfieber. Was geschieht dabei im Körper?

http://www.zeit.de/2009/15/PS-Lampenfieber?page=1

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Die Sprache der Musik wird ĂŒberall verstanden

9. April 2009 – 11:38 Timo (1168x aufgerufen)

In einem Experiment gingen Wissenschaftler um Thomas Fritz der Frage nach, ob Musik eine universelle, kulturunabhĂ€ngige Sprache spricht; mit anderen Worten: ob Emotionen, die in Musik transportiert werden, von allen Menschen gleich „entschlĂŒsselt“ werden können. Dazu besuchte das Team eine isolierte Kultur im Norden Kameruns – die Mafa – und spielte ihnen westliche Musik vor. Die Mafa sollten einschĂ€tzen welche Emotion sich in der Musik widerspiegelte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung gibt’s hier:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/04/even_isolated_cultures_underst.php

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