Maturaarbeit über den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

18. August 2009 – 13:41 Timo (449x aufgerufen)

Unter folgendem Link finden Sie eine Maturaarbeit, die sich mit dem Einfluss von Musik auf das unbewusste Wahrnehmen filmischer Szene auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik während einer Filmszene, einen doch sehr großen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat.

http://www.grin.com/e-book/131161/einfluss-der-musik-auf-die-wahrnehmung-filmischer-szenen

Kennen Sie die Filme “Shining” mit Jack Nicholson und “Mrs. Doubtfire” mit Robin Williams? Dann schauen Sie sich mal die folgenden beiden Trailer an! (Von der Startseite des PsychLog können Sie die Videos nur sehen, wenn Sie auf den Titel des Artikels klicken!)

Fällt Ihnen etwas auf? ;-)



Musterbeispiel fairen Kaufverhaltens beim Musik-Download

4. August 2009 – 14:12 Timo (598x aufgerufen)

“Jede Sekunde zehn illegale Musikdownloads - das ist die Botschaft eines Zählwerks, das der Bundesverband Musikindustrie auf seiner Homepage platziert hat. Den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Schaden beziffert der Verband auf rund 350 Millionen Euro jährlich.
Ausgerechnet in diesem Markt haben Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik und Javier A. Barria vom Imperial College London ein Beispiel für das gefunden, was Ökonomen in zahlreichen Laborexperimenten immer wieder feststellen: Soziale Präferenzen können dazu führen, dass sich Menschen nicht rein opportunistisch verhalten und darauf verzichten, ihren eigenen finanziellen Gewinn zu maximieren. So bezahlen die Nutzer des Online-Musik-Labels Magnatune regelmäßig mehr als das geforderte Minimum. Tobias Regner und Javier A. Barria haben das Zahlungsverhalten der Magnatune-Kunden im Detail analysiert.” (idw-online.de, 03.08.09)

http://idw-online.de/pages/de/news327610



Das absolute Gehör

13. Juli 2009 – 13:36 Timo (324x aufgerufen)

“Eines der Kennzeichen eines musikalischen Genies ist das absolute Gehör – heißt es zumindest immer. Doch in manchen Kulturen ist das gar nichts Besonderes.” (Focus Online, 29.06.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/siefers_hirnwelten/siefers-hirnwelten-das-absolute-gehoer_aid_398193.html



Interview über die Psychologie der Musik

9. Juli 2009 – 10:58 Timo (310x aufgerufen)

Dave Munger, der Autor des Blogs “Cognitive Daily”, berichtet in einem Interview auf “www.Jemsite.com” - einer Website zum Thema Gitarre - über die positive Wirkung von Musik. Er erwähnt beispielweise Studien, welche Effekte auf die Intelligenz- und Sprachentwicklung belegen.

http://www.jemsite.com/blog/the-music-man/



Musiker haben ein besseres Gedächtnis - nicht nur für Musik, sondern auch für Wörter und Bilder

2. Juni 2009 – 16:24 Timo (308x aufgerufen)

Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Mehr erfahren Sie hier:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/05/musicians_have_better_memory_-.php



Wer kennt “Die Moldau” von Smetana?

5. Mai 2009 – 15:15 Timo (1082x aufgerufen)

Für diejenigen, die davon noch nie etwas gehört haben: Es handelt sich um eine Musikstück. Wer Lust auf ein kleines Experiment hat, hört sich das Stück bitte einmal HIER an und überlegt sich dann, was der Komponist wohl darstellen wollte! Mancher pfiffige Leser wird sagen: “Natürlich die Moldau!” Aber das ist nicht alles, was der Komponist in dem Stück “versteckt” hat… Hören Sie einmal genauer hin!

Danach dürfen Sie weiter lesen! :-)

Was Smetana darstellen wollte, beschreibt er selbst wie folgt:

„Die Komposition schildert den Lauf der Moldau, angefangen bei den beiden kleinen Quellen, der kühlen und der warmen Moldau, über die Vereinigung der beiden Bächlein zu einem Fluss, den Lauf der Moldau durch Wälder und Fluren, durch Landschaften, wo gerade eine Bauernhochzeit gefeiert wird, beim nächtlichen Mondschein tanzen die Nymphen ihren Reigen. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen, Schlösser und Ruinen empor. Die Moldau wirbelt in den Johannisstromschnellen; im breiten Zug fließt sie weiter gegen  Prag, am Vysehrad vorbei, und in majestätischem Lauf entschwindet sie in der Ferne schließlich in der Elbe.“ (wikipedia, 05.05.09)

Haben Sie die Bauernhochzeit und die Nyphen erkannt? Ich habe es damals zur Schulzeit ehrlich gesagt nicht hören können! Nun gibt es sogar eine wissenschaftliche Untersuchung die besagt, dass es in den meisten Fällen nicht gelingt zu erraten was Komponisten in Ihren Stücken darzustellen versuchen!

Lesen Sie mehr unter:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/05/casual_fridays_we_cant_tell_wh.php



Lampenfieber

15. April 2009 – 08:39 Timo (241x aufgerufen)

Die Musiker unter uns kennen vielleicht dieses Gefühl der Nervosität vor einem Auftritt. Ungefähr ein Drittel aller Berufsmusiker leidet jedoch unter chronischem Lampenfieber. Was geschieht dabei im Körper?

http://www.zeit.de/2009/15/PS-Lampenfieber?page=1



Die Sprache der Musik wird überall verstanden

9. April 2009 – 11:38 Timo (206x aufgerufen)

In einem Experiment gingen Wissenschaftler um Thomas Fritz der Frage nach, ob Musik eine universelle, kulturunabhängige Sprache spricht; mit anderen Worten: ob Emotionen, die in Musik transportiert werden, von allen Menschen gleich “entschlüsselt” werden können. Dazu besuchte das Team eine isolierte Kultur im Norden Kameruns - die Mafa - und spielte ihnen westliche Musik vor. Die Mafa sollten einschätzen welche Emotion sich in der Musik widerspiegelte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung gibt’s hier:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/04/even_isolated_cultures_underst.php