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Folgen von Multitasking beim Essen

12. Juni 2013 – 17:40 kri (650x aufgerufen)

Ein Hauptgericht auf dem Teller

In vielen FĂ€llen fĂŒhrt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die QualitĂ€t der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch Ă€ltere BeitrĂ€ge dazu auf unserer Seite.

Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederlĂ€ndischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der IntensitĂ€t des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte fĂŒr die GeschmacksintensitĂ€t an, unabhĂ€ngig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwĂ€chte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die GetrĂ€nke als weniger sĂŒĂŸ empfanden, nahmen sich grĂ¶ĂŸere Portionen bzw. sĂŒĂŸten diese stĂ€rker nach.

 

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Bildquelle: © neurolle – Rolf / pixelio.de

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Die besseren Multitasker

31. Januar 2013 – 08:00 kri (659x aufgerufen)

Kochen mit Tablet PC

Multitasking gilt als Fluch der heutigen Gesellschaft. Besonders bei langweiligen Pflichten wie Putzen wird gleichzeitg gelesen, Fernsehen geschaut, telefoniert, SMS geschrieben, gesurft, gegessen, etc. Interessanterweise zeigt jetzt aber eine Studie, dass Personen, die sich selbst als Multitasker im Alltag bezeichnen, gar nicht so gut darin sind. In einem Versuch mussten die Probanden eine Rechenaufgabe lösen und dabei sich eine Buchstabenreihe merken. Zuvor mussten die Probanden einen einfachen Persönlichkeitstest ausfĂŒllen und angeben, wie hĂ€ufig sie selbst im Alltag mehrere Aufgaben gleichzeitig durchfĂŒhren. Die Multitasker schnitten im Versuch schlechter ab als Personen, die weniger Aufgaben gleichzeitig angehen. Interessant ist aber auch der Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitseigenschaften und der Neigung zum Multitasking.

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Bildquelle: Rainer Sturm/ pixelio.de

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Digitales Multitasking fördert soziale Störungen

7. Februar 2012 – 16:44 tom (1290x aufgerufen)

Das dauernde Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen digitalen GerÀtschaften und Kommunikationsformen erhöht bei Teenagern die Wahrscheinlichkeit, in spÀterer Folge soziale Störungen zu entwickeln.

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Bildquelle: © Daniel Kattnig / pixelio.de

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Multitasking – geht das gut?

22. Mai 2009 – 11:09 Timo (1337x aufgerufen)

„Vieles gleichzeitig erledigen – das geht nicht, sagten Experten bislang. Der Neurowissenschaftler Torkel Klingberg widerspricht ihnen nun: Man mĂŒsse nur krĂ€ftig ĂŒben.“ (Focus Online, 10.05.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/neurowissenschaft/tid-11967/psychologie-tu-alles-und-zwar-sofort_aid_333135.html

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