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Videospiele als Gehirntraining

5. November 2013 – 00:01 wal (688x aufgerufen)

Zwei HĂ€nde, die einen Videospielcontroller halten.

Videospielen wird vor allem in den Medien oft negativ bewertet. SĂŒchte, RealitĂ€tsentfremdung und Gewaltverherrlichung stehen hierbei meistens im Vordergrund. Dass durch regelmĂ€ĂŸiges Spielen jedoch auch bestimmte Gehirnbereiche trainiert werden könnten, zeigt eine Studie der Psychiatrischen UniversitĂ€tsklinik der CharitĂ© und des Max-Planck-Instituts fĂŒr Bildungsforschung. Hierzu mussten die Probanden ĂŒber zwei Monate tĂ€glich je 30 Minuten ein Computerspiel spielen. Mit Hilfe eines MRT konnten Gehirnstrukturen in ihrer GrĂ¶ĂŸe untersucht werden und mit MRT-Aufnahmen von Kontrollprobanden, denen keine Computerspiele zur VerfĂŒgung standen, verglichen werden. Es zeigten sich in der Experimentalgruppe VergrĂ¶ĂŸerungen des rechten Hippocampus, des prĂ€frontalen Cortex und bestimmten Arealen des Kleinhirns. Diese beschriebenen Gehirnstrukturen sind mit bestimmten Motorik-, GedĂ€chtnis- und strategischen Denkfunktionen assoziiert.

 

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Bildquelle: © Sarah Grazioli /pixelio.de

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Botenstoff trennt Tollpatsche und TĂ€nzer

8. MĂ€rz 2011 – 08:30 tom (5163x aufgerufen)

Ob Turnen oder Tanzen: Wie schnell jemand komplizierte BewegungsablĂ€ufe lernt, hĂ€ngt von einem Botenstoff im Gehirn ab, der die SignalĂŒbertragung hemmt.

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