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Psychologie im Sport

21. August 2014 – 13:27 wal (476x aufgerufen)

521113_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deIm Spitzensport sind sie längst zu einem festen Bestandteil geworden: Sportpsychologen. Doch was ist eigentlich die Aufgabe eines Psychologen der beispielsweise bei einer Nationalmannschaft angestellt ist? Die Aufgabe ist nicht therapeutisch angesiedelt. Eher soll mit Hilfe psychologischer Techniken die Leistungsfähigkeit der Sportler gesteigert werden. So kann zum Beispiel trainiert werden, sich im entscheidenden Moment stärker auf die sportlichen Abläufe zu konzentrieren statt auf negative Gedanken, beispielsweise die Konsequenzen einer Niederlage. Hilfsmittel können hierbei unter anderem Fragebögen oder Filmaufnahmen der Sportler bei den entscheidenden Situationen sein.

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Mehr zum Thema „Sportpsychologie“ finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm /pixelio.de

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Die Angst vorm Versagen

11. Juli 2014 – 09:06 wal (515x aufgerufen)

73276_web_R_K_B_by_Webwebwebber_pixelio.deDie PrĂĽfung rĂĽckt immer näher und obwohl der PrĂĽfling sich gut vorbereitet hat, zweifelt er immernoch daran, die Leistung erbringen zu können. Und das obwohl er in seiner Studentenkarriere so gut wie nie eine schlechte Leistung erbracht hat. Das Impostor-Syndrom, zu deutsch Hochstapler-Syndrom, scheint in deutschen Hochschulen des Ă–fteren vorzukommen. Die Betroffenen glauben, ihre Leistungen nicht verdient zu haben und schieben diese externalen Ursachen wie beispielsweise GlĂĽck zu. Gleichzeitig leiden sie jedoch unter der Angst, dass ihre Leistungen „enttarnt“ werden könnten. Bei starker Ausprägung kann das Syndrom bis hin zur völligen Erschöpfung oder Depression fĂĽhren. In einem solchen Fall hilft oft nur noch therapeutische Beratung.

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Bildquelle: © Webwebwebber / pixelio.de

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DHS warnt: Hirndoping – sinnlos, riskant und teuer!

4. Juli 2011 – 16:21 tom (1245x aufgerufen)

 

Erfolgs- und Leistungsdruck, beruflich wie privat, fördern riskante Lebensweisen. Gesunde Jugendliche wie Erwachsene versuchen den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Sie versuchen die Leistungsfähigkeit des Gehirns, aber auch emotionale und soziale Kompetenz zu steigern.

Zum Artikel… (Deutsch)

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