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Spruch der Woche

22. Dezember 2014 – 00:01 wal (864x aufgerufen)

„Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboss zu sein – aber niemals das Material dazwischen.“

Norman Mailer (1923-2007), amerikanischer Schriftsteller.

 

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Spruch der Woche

1. Dezember 2014 – 00:01 wal (416x aufgerufen)

„Man kann niemanden √ľberholen, wenn man in seine Fu√üstapfen tritt.“

Francois Truffaut (1932-1984), französischer Filmregisseur und Schauspieler.

 

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Psychologie im Sport

21. August 2014 – 13:27 wal (463x aufgerufen)

521113_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deIm Spitzensport sind sie längst zu einem festen Bestandteil geworden: Sportpsychologen. Doch was ist eigentlich die Aufgabe eines Psychologen der beispielsweise bei einer Nationalmannschaft angestellt ist? Die Aufgabe ist nicht therapeutisch angesiedelt. Eher soll mit Hilfe psychologischer Techniken die Leistungsfähigkeit der Sportler gesteigert werden. So kann zum Beispiel trainiert werden, sich im entscheidenden Moment stärker auf die sportlichen Abläufe zu konzentrieren statt auf negative Gedanken, beispielsweise die Konsequenzen einer Niederlage. Hilfsmittel können hierbei unter anderem Fragebögen oder Filmaufnahmen der Sportler bei den entscheidenden Situationen sein.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Sportpsychologie“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm /pixelio.de

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Spruch der Woche

21. Juli 2014 – 00:01 wal (529x aufgerufen)

Zwei Hörner, die von zwei Menschen gespielt werden.

„Wenn man Spa√ü an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.“

Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Mediziner.

Bildquelle: © PeterFranz / pixelio.de

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Spruch der Woche

14. Juli 2014 – 00:01 wal (521x aufgerufen)

Ein Mensch steht auf einem Felsen. Die Sonne scheint direkt hinter ihm.

„Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit n√∂tig: Unerm√ľdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.“

Albert Einstein (1879-1955), Physiker.

Bildquelle: © daniel stricker / pixelio.de

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Die Angst vorm Versagen

11. Juli 2014 – 09:06 wal (504x aufgerufen)

73276_web_R_K_B_by_Webwebwebber_pixelio.deDie Pr√ľfung r√ľckt immer n√§her und obwohl der Pr√ľfling sich gut vorbereitet hat, zweifelt er immernoch daran, die Leistung erbringen zu k√∂nnen. Und das obwohl er in seiner Studentenkarriere so gut wie nie eine schlechte Leistung erbracht hat. Das Impostor-Syndrom, zu deutsch Hochstapler-Syndrom, scheint in deutschen Hochschulen des √Ėfteren vorzukommen. Die Betroffenen glauben, ihre Leistungen nicht verdient zu haben und schieben diese externalen Ursachen wie beispielsweise Gl√ľck zu. Gleichzeitig leiden sie jedoch unter der Angst, dass ihre Leistungen „enttarnt“ werden k√∂nnten. Bei starker Auspr√§gung kann das Syndrom bis hin zur v√∂lligen Ersch√∂pfung oder Depression f√ľhren. In einem solchen Fall hilft oft nur noch therapeutische Beratung.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Webwebwebber / pixelio.de

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Junge Nachteulen neigen zu schulischen und emotionalen Problemen

19. November 2013 – 00:01 wal (901x aufgerufen)

Ein junger Mann sitzt nachts auf einem Dachvorsprung und betrachtet die Umgebung.

Eine neu ver√∂ffentlichte Longitudinalstudie mit etwa 2700 Probanden l√§sst vermuten, dass sp√§te Zubettgehzeiten in jungen Jahren scheinbar des √Ėfteren mit schulischen und emotionalen Problemen einhergehen. Die Studie st√ľtzt sich hierbei auf Daten, die seit 1994 in der¬† National Longitudinal Study of Adolescent Health erhoben werden. Die Werte der Jugendlichen wurden jeweils zu drei Zeitpunkten aufgenommen: Zu Beginn der Pubert√§t, ein Jahr sp√§ter und im jungen Erwachsenenalter. Dabei wurden die Schlafgewohnheiten der Probanden mit ihrer emotionalen, schulischen und sozialen Entwicklung in Beziehung gesetzt.

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Die Studie wurde im „Journal of Adolescent Health“ online ver√∂ffentlicht.

Mehr zum Thema Schlaf und circadiane Rhythmen finden Sie im Bestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Marco Barnebeck (Telemarco) / pixelio.de

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Vom Leidensdruck sozial √§ngstlicher Sch√ľler

7. November 2013 – 08:41 wal (555x aufgerufen)

Ein steinernes Gesicht, das vor Angst die Augen weit aufreißt.

Kinder mit einer Sozialphobie haben es in der Schule oft schwer. Durch ihre meist niedrige Beteiligung am Schulunterricht wird ihnen meist Desinteresse und fehlende Motivation unterstellt. Dass diese Sch√ľler jedoch unter einer Vielzahl von sowohl k√∂rperlichen als auch psychischen Symptomen leiden, daran denken die wenigsten Lehrkr√§fte und Eltern. So geh√∂ren zu den typischen Begleiterscheinungen Herzklopfen, die Angst, sich zu blamieren und etwaige Erwartungen nicht erf√ľllen zu k√∂nnen, ausgepr√§gtes Zittern, √úbelkeit und Atemnot. Auch kann es zu Schwindelattacken kommen. Wird eine Sozialphobie rechtzeitig entdeckt, ist sie noch gut therapierbar. Bleibt das Problem jedoch unerkannt, so kann dies f√ľr den Betroffenen weitreichende Folgen haben: Von niedrigen m√ľndlichen Leistungen bis zu einer schlechten schulischen Laufbahn.

 Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema soziale Angst und Schulangst finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Guenter Hamich / pixelio.de

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Konkurrenz f√ľhrt zu Leistungsverringerung bei Frauen

25. Januar 2012 – 21:01 tom (1198x aufgerufen)

Frauen schneiden im IQ-Test besser ab, wenn sie sich nicht mit anderen messen m√ľssen. Ihnen steht die Angst im Weg, schlechter zu sein.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Oliver Haja  / pixelio.de

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Studie: Vorlesen verbessert die Schulnoten deutlich

8. November 2011 – 21:06 tom (1029x aufgerufen)

Kinder, denen regelm√§√üig vorgelesen wird, profitieren deutlich davon: Sie sind sozial kompetenter und erfolgreicher in der Schule ‚Äď H√∂rb√ľcher sind kein Ersatz.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © birgitH / PIXELIO

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