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Einfluss von KriminalitÀt auf die Lebenszufriedenheit

9. September 2014 – 00:01 wal (593x aufgerufen)

210303_web_R_K_B_by_Andreas Bender_pixelio.deSteigt die KriminalitĂ€t in unserer Heimatstadt, so sinkt scheinbar unsere Lebenszufriedenheit. Diesen Schluss lĂ€sst eine neu veröffentlichte Studie der ETH ZĂŒrich zu. Die Forscher nutzten hierbei Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP), einer großflĂ€chig angelegten Langzeitstudie, die unter anderem Daten wie Einkommen, Lebenszufriedenheit und die Gesundheit der Befragten regelmĂ€ĂŸig erhebt. Diese Daten wurden nun in Verbindung mit den polizeilichen Kriminalstatistiken verschiedener StĂ€dte und Landkreise gebracht.

Es zeigte sich, dass Menschen die in StÀdten/Landkreisen mit einer steigenden KriminalitÀtsrate leben, unzufriedener mit ihrem Leben sind als Menschen, die nicht an einem solchen Ort wohnen. Dieser Unterschied ist bedeutsam. Die Lebenszufriedenheit sinkt stÀrker, wenn es sich bei den Verbrechen um Gewaltdelikte handelt.

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Bildquelle: © Andreas Bender / pixelio.de

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Spruch der Woche

4. August 2014 – 00:01 wal (492x aufgerufen)

Sonnenaufgang ĂŒber dem Meer.

„Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.“

Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer und Schriftsteller.

Bildquelle: © Katharina Wieland MĂŒller / pixelio.de

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Selbstkontrolle macht Menschen glĂŒcklich

5. August 2013 – 11:09 kri (874x aufgerufen)

Schokoriegel

Schokolade- die sĂŒĂŸeste Versuchung der Welt. Bei den vielen Riegelautomaten und CafĂ©s fĂ€llt es nicht immer leicht auf den regelmĂ€ĂŸigen Schokokick in der Pause zu verzichten. Da ist Selbstkontrolle und Disziplin gefordert. Ähnlich schwer kann es sein bei einem lustigen Abend mit Freunden frĂŒher zu gehen, weil die nĂ€chsten Tage eine wichtige PrĂŒfung ansteht. Doch es gibt Personen, die fast mĂŒhelos zu Gunsten langfristiger, wichtiger Ziele kurzfristige GelĂŒste aufschieben können: die PĂ€danten, die Muffeltiere. Ihnen wird nach gesagt, dass sie aufgrund ihrer Zwanghaftigkeit weniger Spaß empfinden. TatsĂ€chlich zeigt aber eine Studie, dass Personen mehr positive GefĂŒhle erleben und zufriedener mit ihrem Leben sind, wenn sie sich gut im Griff haben.

 

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Bildquelle: © BirgitH  / pixelio.de

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Was uns glĂŒcklich macht

13. September 2012 – 17:17 kri (898x aufgerufen)

Mann springt hoch

KĂŒrzlich ist der GlĂŒcksatlas 2012 der Deutschen Post erschienen. Die Studie hat sich mit der Lebenszufriedenheit von BĂŒrgern in 13 deutschen GroßstĂ€dten befasst.  An erster Stelle des Ranking  steht Hamburg, gefolgt von DĂŒsseldorf und Dresden.  Die subjektiv berichtete Lebenszufriedenheit wurde aus verschiedenen GlĂŒcksfaktoren wie „Sicherheit“ oder „GemeinschaftsgefĂŒhl“ berechnet, die aber unterschiedlich gewichtet werden. Die genauen Informationen zum GlĂŒcksaltas 2012 finden sie hier.

Mit der Frage, was uns glĂŒcklich macht, beschĂ€ftigt sich auch die Forschungsrichtung der Positiven Psychologie. WĂ€hrend in der Klinischen Psychologie psychische Störungen und deren Therapie  im Vordergrund stehen, will die Positive Psychologie viel mehr klĂ€ren was uns glĂŒcklich macht und gesund hĂ€lt. Mehr Literatur zu diesem Forschungsgebiet finden sie auch hier bei uns:

Martin Seligmann: Flourish- Wie Menschen aufblĂŒhen: Die Positive Psychologie des gelingenden Lebens.

Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

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LĂŒgen schĂ€digt die Gesundheit

10. August 2012 – 14:10 kri (802x aufgerufen)

Beines eines Mannes

„LĂŒgen haben kurze Beine“. So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Das stimmt nicht immer, doch konnten US-Wissenschaftler vor kurzem zeigen, dass lĂŒgen sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Außerdem beeintrĂ€chtigt vieles LĂŒgen die Lebenszufriedenheit und die QualitĂ€t der Partnerschaft.

In dem Versuch wurde die eine Gruppe von Probanden angehalten weniger zu lĂŒgen, wĂ€hrend die andere keine genauen Instruktionen erhielt. Neben einer höheren Lebenszufriedenheit berichtete die erste Gruppe auch ĂŒber weniger körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen. ErklĂ€rt wird dieser Effekt damit, dass LĂŒgen Stress auslöst und somit die Gesundheit schĂ€digt. So gilt doch: „Ehrlichkeit wĂ€hrt am lĂ€ngsten“ – auch fĂŒr die Gesundheit.

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Bildquelle: © Maren Beßler  / pixelio.de

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Polierte Einstellungen lassen das Leben glÀnzen

18. Juni 2012 – 14:57 kri (820x aufgerufen)

Ein hochgestreckter Daumen

Denk positiv! Dieser Ratschlag klingt fast banal, doch konsequent umgesetzt lĂ€sst sich damit tatsĂ€chlich die Lebenszufriedenheit steigern, wie Schweizer Forscher nun erstmals in einer Studie belegen konnten. Wer demnach positive Lebenseinstellungen wie Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus regelmĂ€ĂŸig ĂŒbt, steigert sein geistiges Wohlbefinden berichten die Psychologen um Willibald Ruch von der UniversitĂ€t ZĂŒrich.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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Langzeitstudie: FĂŒrsorgliche Menschen leben glĂŒcklicher

19. Oktober 2010 – 09:37 Timo (1294x aufgerufen)

„Menschen können ihr GlĂŒck selbst in die Hand nehmen – sie sind nicht die Sklaven ihrer Gene. Das hat eine Auswertung von Fragebögen Zehntausender Menschen aus 25 Jahren ergeben. Egoismus schadet demnach der eigenen Zufriedenheit. Andere Faktoren verbessern das Befinden.“ (spiegel.de, 12.10.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,721213,00.html

http://idw-online.de/pages/de/news390031

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Ältere Menschen sind zufriedener

28. August 2009 – 12:53 Timo (1839x aufgerufen)

„Ältere Menschen haben dank ihrer Erfahrung oft eine positivere Lebenseinstellung und sind glĂŒcklicher als jĂŒngere. Sie können Situationen und zwischenmenschliche Beziehungen besser einschĂ€tzen und mit Spannungen und Stress leichter umgehen. Das berichteten Lauren Carstensen vom Stanford Center on Longevity und Susan Turk Charles von der UniversitĂ€t von Kalifornien in Irvine auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Toronto. Ein wichtiger Punkt scheint dabei die Einsicht zu sein, dass die noch verbliebene Lebenszeit immer kĂŒrzer wird und darum möglichst effizient genutzt werden sollte. Ältere Menschen verschwenden weniger Energie in unlösbare Probleme und können auch in Konflikten eher noch positive Aspekte erkennen. Die Forscher stĂŒtzen ihre Aussagen auf eine Auswertung mehrerer Studien zum Thema GlĂŒck.“ (wissenschaft.de, 28.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306175.html

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