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Wach durch transkranielle Hirnstimulation

26. Februar 2014 – 13:40 wal (733x aufgerufen)

Radarbild

Wer stundenlang einen Radar im Auge behalten muss oder Videosequenzen auswertet, muss hellwach sein und dabei am besten noch konzentriert und aufmerksam dazu. Sonst wird womöglich etwas Wichtiges übersehen. Problem hierbei: Arbeiten wir mit voller Konzentration, so kann diese jedoch lediglich 20 Minuten im Schnitt aufrecht gehalten werden. Dies kann gerade für den Beruf des Soldaten sehr kritisch werden. Aus diesem Grund wird in neuen Studien des Pentagons mit Hilfe von transkranieller Magnetstimulation versucht, sowohl die Aufmerksamkeit als auch die Konzentration zu steigern. Hierzu wurden Freiwillige in drei Probandengruppen eingeteilt. Eine Gruppe fungierte als Kontrollgruppe, eine zweite erhielt Koffein, die dritte wurde mit der transkraniellen Magnetstimulation behandelt. Die Aufgabe war jedoch für alle Probanden gleich: 30 Stunden wach bleiben und konzentriert einen Radar beobachten. Ergebnis: Versuchspersonen, die der transkraniellen Magnetstimulationsbedingung zugeordnet waren, zeigten im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen sehr viel bessere Leistungen und waren auch aktiver.

Transkranielle Magnetstimulation: Mit Hilfe kleiner Elektrostöße werden bestimmte Regionen des Gehirns stimuliert oder gehemmt. So können bestimmte Gehirnregionen kĂĽnstlich „ausgeschaltet“ oder „aktiviert“ werden. Das Verfahren ist nicht invasiv und in der Regel ohne Folgeschäden. Aus diesen GrĂĽnden wird es häufig in der neurowissenschaftlichen Forschung eingesetzt.

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Bilderquelle: © Kai Tholen / pixelio.de

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Klausuren? – Einmal Schokolade bitte!

21. Februar 2014 – 11:22 wal (969x aufgerufen)

Gummibärchen

Der Kopf raucht, die Klausuren nehmen kein Ende mehr und die leeren Schokoladenverpackungen stapeln sich schon auf dem Schreibtisch. Aber warum ist das eigentlich so? Wieso steigt der Süßigkeitenverbrauch in Stressphasen an und weshalb können wir Versuchungen in diesen Zeiten nur schwer widerstehen?

Ist das Gehirn sehr konzentriert, braucht es Energie, die in Form von Glukose, also Zucker, mit der Nahrung zugefĂĽhrt wird. Mit der Hilfe des Zuckers wird Neuronen innerhalb unseres Zentralen Nervensystems Energie zugefĂĽhrt. So sind sie in der Lage, Impulse zu senden. In stressigen Zeiten braucht das Gehirn besonders viel Glukose, die dann – in Form von SĂĽĂźigkeiten- aufgenommen wird. Das Phänomen konnten Psychologen mittlerweile in zahlreichen Versuchsanordnungen nachweisen. So z.B. innerhalb des Stroop-Paradigmas. So waren z.B. Probanden, die gerade viel Glukose aufgenommen hatten, sehr viel schneller und fehlerfreier als Versuchspersonen, die keine zusätzliche Zuckerdosis bekommen hatten.

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Stroop-Paradigma: Den Versuchspersonen werden unterschiedlich farbige Wörter präsentiert, deren Farbe die Probanden angeben sollen. Gelegentlich werden hierbei jedoch inkongruente Reize gezeigt, so wird z.B. das Wort „rot“ in gelber Farbe präsentiert. Gemessen wird innerhalb des Paradigmas in der Regel die Anzahl der Fehler und die Reaktionszeiten der Versuchsteilnehmer.

Bildquelle: © aksel / pixelio.de

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Freisprechanlage lenkt genauso ab wie Handy

20. Dezember 2011 – 15:42 tom (1544x aufgerufen)

Experten fordern völlige Abschaltung während der Fahrt.

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Bildquelle: © Peter Freitag / PIXELIO

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SpongeBob SquarePants May Hinder Kids’ Ability to Learn

19. September 2011 – 08:24 tom (6791x aufgerufen)

 

A provocative new study suggests some television shows may hamper a child’s readiness to learn.

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„Sprachzentren“ auch fĂĽr Aufmerksamkeit zuständig

14. Juni 2011 – 21:36 tom (4682x aufgerufen)

Die „Sprachzentren“ in der linken Gehirnhälfte des Menschen sprechen und verstehen nicht nur Sprache, sondern sie sind auch für die Orientierung unserer Aufmerksamkeit im Raum zuständig.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Unaufmerksamkeitsblindheit: Blind fĂĽr Gewalt

14. Juni 2011 – 21:26 tom (1447x aufgerufen)

Hohe Konzentration lässt manchen sogar eine lautstarke Auseinandersetzung übersehen. Mit der Untersuchung stützen die Forscher die Aussage eines Polizisten, der 1995 die nahe, brutale Prügelei eines Kollegen nicht bemerkt haben wollte und wegen Meineids verurteilt worden war.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Kurzes Meditieren verbessert geistige Fähigkeiten

10. Mai 2010 – 09:40 Timo (1185x aufgerufen)

„BĂĽffeln bis zum Umfallen ist nicht immer die beste Methode, um sich auf PrĂĽfungen vorzubereiten und im richtigen Moment geistig fit zu sein. Forscher haben herausgefunden, dass schon kurze Meditations-Einheiten Aufmerksamkeit und Konzentrationsvermögen stärken können.“ (spiegel.de, 30.04.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310797.html

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Kritzeln fördert die Konzentration

1. April 2009 – 08:21 Timo (2462x aufgerufen)

Schüler, die von ihren Lehrern dafür gerügt werden, dass sie während des Unterrichts kunstvolle Malereien in ihren Schulheften entwerfen, sollten folgenden Artikel stets im Schulranzen haben.

http://wissenschaft.de/wissenschaft/news/301031.html

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