Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarlšndischen Universitšts- und Landesbibliothek

Spruch der Woche

10. November 2014 – 00:01 wal (526x aufgerufen)

„In dem Ma√üe, wie der Wille und die F√§higkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik an anderen.“

Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Schriftsteller und Dichter.

 

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

8. September 2014 – 00:01 wal (545x aufgerufen)

Ein Hammer klopft auf ein Ei.

„Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.“

Erich Kästner (1899-1974), deutscher Schriftsteller .

Bildquelle: © w.r.wagner / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

fMRT-Studie zur sozialen Interaktion

8. August 2014 – 13:00 wal (595x aufgerufen)

93456_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deMenschen interagieren gerne mit anderen, ob es nun der Smalltalk beim Einkaufen oder w√§hrend einer gemeinsamen Aktivit√§t ist. Die Kommunikation passiert auch dann noch, wenn keiner der Partner einen Nutzen daraus ziehen kann. Doch warum suchen wir regelm√§√üig die Kommunikation mit anderen und was spielt sich dabei auf neurologischer Ebene ab? Dieser Frage ging ein Forscherteam des Forschungszentrums J√ľlich nach. In der Studie wurden Probanden mit einem virtuellen Gesicht konfrontiert. Mit diesem Gesicht sollte mit Hilfe der Augenbewegungen der Probanden kommuniziert werden. Das virtuelle Gesicht √§nderte dabei die Blickrichtung je nach Augenbewegung der Versuchsperson. Im Anschluss sollten die Probanden entscheiden, inwieweit das Gesicht durch einen anderen Studienteilnehmer oder aber durch den Computer selbst gesteuert wurde. Das virtuelle Gesicht wurde hierbei immer vom Computer gesteuert, was den Teilnehmern jedoch nicht bekannt war. Die Probanden waren w√§hrend der Aufgabe in einem fMRT.

Ergebnis: Gingen die Probanden davon aus, dass das Gegen√ľber von einem Menschen gesteuert wurde, bewerteten sie die Blickbewegungen des virtuellen Gesichts als angenehmer. Au√üerdem wurden in diesem Fall im ventralen Striatum sowie in Bereichen des medialen orbitofrontalen Kortex erh√∂hte Hirnaktivit√§ten festgestellt.

Wurde das Gegen√ľber als vom Computer gesteuert betrachtet, wurden die entsprechenden Hirnareale nicht st√§rker aktiviert.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

28. Juli 2014 – 00:01 wal (514x aufgerufen)

Ein Junge mit einer Sonnenbrille schlägt zu.

„Mit einer geballten Faust kann man keinen H√§ndedruck wechseln.“

Indira Gandhi (1917-1984), ehemalige Premierministerin Indiens.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

30. Juni 2014 – 00:01 wal (531x aufgerufen)

Ein Papiermännchen steht erhöht vor einer Gruppe weiterer Papiermännchen.

„Man muss einfach reden, aber kompliziert denken, nicht umgekehrt.“

Franz Josef Strauß (1915-1988), deutscher Politiker.

Bildquelle: © S.Hofschlaeger / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Besser zu zweit gestresst als alleine

31. Januar 2014 – 14:49 wal (847x aufgerufen)

Mehrere Stuhlreihen in einem Saal.Was Menschen als Stress empfinden, ist von Person zu Person unterschiedlich. Gleichzeitig gibt es zahllose Bewältigungsstrategien, um mit aufkommendem Stress umzugehen. Eine dieser Methoden wurde nun von der University of Southern California genauer unter die Lupe genommen: Hierzu wurden 52 Probandinnen dazu aufgefordert, vor einer Kamera eine Rede zu halten. Zur Vorbereitung der Rede wurden die Versuchspersonen in Zweierteams unterteilt.

Der empfundene Stress wurde innerhalb der Studie auf zwei Arten gemessen. Zum einen wurde der Cortisollevel der Teilnehmer zu Beginn, während und nach der Rede erfasst. Zum anderen hatten die Probandinnen die Möglichkeit, ihr persönliches Empfinden hinsichtlich der Aufgabe zu äußern.

Ergebnis: Sprachen die Probandinnen innerhalb der Zweierteams √ľber die bevorstehende Aufgabe und ihre Empfindungen dabei und waren sie gleichzeitig √§hnlich angespannt, so wurde nicht soviel Cortisol ausgesch√ľttet wie zu erwarten gewesen w√§re. Gleichzeitig √§u√üerten die Versuchsteilnehmerinnen weniger empfundenen Stress.

 

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

27. Januar 2014 – 00:01 wal (639x aufgerufen)

Ein Blatt Papier mit der Aufschrift: " Nicht vergessen" und zwei Kugelschreiber.

„Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Ged√§chtnis leisten.“

Theodor Heuss (1884-1963), erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Bildquelle: © Bernd Kasper / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Soziale Netzwerke ändern sich

14. Januar 2014 – 00:01 wal (876x aufgerufen)

Zwei Menschen sitzen nebeneinander auf einer Wiese. Man sieht ihre F√ľ√üe.

Wie viele Freunde hat der Mensch? Und bleiben enge Freunde immer enge Freunde?

Forscher der University of Oxford um Robin Dunbar besch√§ftigten sich in einer j√ľngst ver√∂ffentlichten Studie mit dem Ph√§nomen der sozialen Netzwerke. Kernfragestellung: Wie ver√§ndern sich die Beziehungen zu engen Freunden im Netzwerk √ľber die Zeit? Untersucht wurden die Telefonverbindungsdaten von 24 britischen Sch√ľlern √ľber eine Zeitspanne von eineinhalb Jahren. Zus√§tzlich wurden die Probanden zu ihren Freunden befragt. Die Menschen, die am h√§ufigsten und l√§ngsten angerufen wurden, entsprachen den Personen, die als beste Freunde innerhalb der Befragung angegeben wurden. Jedoch konnten diese Menschen w√§hrend der 18-monatigen Untersuchungszeit wechseln. Schon nach sechs Monaten waren im Schnitt etwas mehr als 40 % der engen Freunde durch andere ersetzt.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „soziale Netzwerke“ und „Erforschung sozialer Netzwerke“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Radka Schöne / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Namen sind doch nicht Schall und Rauch

8. Januar 2014 – 08:52 wal (642x aufgerufen)

Ein Mann im Anzug zeigt mit dem Finger auf den Betrachter.

Die Namensgebung kann beeinflussen, welche Eigenschaften wir von anderen Menschen zugeschrieben bekommen. So das Ergebnis mehrerer k√ľrzlich ver√∂ffentlichter Studien. So ergab z.B. eine Untersuchung der Universit√§t Cambridge, dass Menschen, die die Namen „K√∂nig“ oder „Kaiser“ trugen, mit einer h√∂heren Wahrscheinlichkeit Karriere machen. Diese Nachnamen sind in Chefetagen √ľberrepr√§sentiert, w√§hrend „Koch“ oder „B√§cker“ eher in niedrigeren Hierarchieebenen zu finden sind.

Auch Vornamen k√∂nnen in anderen Menschen bestimmte Erwartungen wecken. So werden die Tr√§ger modernerer Namen eher als j√ľnger eingesch√§tzt. Au√üerdem scheinen bestimmte Leistungsattributionen mit bestimmten Vornamen in Verbindung gebracht zu werden. So werden z.B. „Sophie“ oder „Hannah“ als leistungsst√§rker eingesch√§tzt als „Marvin“ oder „Justin“.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

TV-Tipp: Geheimnis Stimme

27. November 2013 – 09:30 wal (805x aufgerufen)

Zwei Mädchen liegen auf einer Wiese und reden miteinander.

Was macht die menschliche Stimme aus und welche Bedeutung √ľbernimmt sie in unserem Leben?¬† Als zentrales Kommunikationsmittel ist sie essentiell f√ľr die Partnerwahl, die Mutter-Kind-Bindung und jegliche andere Beziehung zu unseren Mitmenschen. Doch wie hat sie sich entwickelt? Der Dokumentarfilm geht diesen Fragen anschaulich nach und beleuchtet das Ph√§nomen der menschlichen Stimme aus psychologischer, anthropologischer sowie evolutionsbiologischer Perspektive.

 

Mehr zur Sendung

 

Der Dokumentarfilm wird am Donnerstag, den 12.12.13 um 22:05 auf Arte ausgestrahlt.

Bildquelle: © Robert Babiak / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com