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Auch wenn die Muttersprache nicht gesprochen wird: Das Gehirn erinnert sich.

4. Dezember 2014 – 00:01 wal (589x aufgerufen)

Die erste Sprache, die ein Kind hört, prägt sich in der Regel besonders ein. Nach und nach lernt das Kind in seiner Entwicklung, die Sprache selbst zu sprechen. Doch was passiert, wenn das Kind die Muttersprache gar nicht sprechen kann, sei es, weil es beispielsweise später in einem anderen Land aufgezogen wurde? Mit dieser Frage beschäftigten sich kanadische Forscher um Lara J. Pierce im Rahmen einer Studie.

Untersucht wurden 48 weibliche Versuchspersonen zwischen neun und 17 Jahren, die sich in drei Gruppen unterteilen lie√üen: Eine Gruppe war einsprachig mit Franz√∂sisch aufgewachsen, eine weitere Gruppe kam urspr√ľnglich aus einer chinesischen Familie, wurde jedoch sehr fr√ľh schon von einer franz√∂sischsprachigen Familie adoptiert. Die dritte Gruppe war zweisprachig mit Franz√∂sisch und Chinesisch aufgewachsen. W√§hrend die Probanden im fMRT lagen, wurden ihnen Tonaufnahmen vorgespielt, die charakteristische Laute, wie sie in der chinesischen Sprache vorkommen, enthielten.

Es zeigte sich, dass bei beiden Probandengruppen, die fr√ľh der chinesischen Sprache ausgesetzt wurden, die gleichen Hirnareale erh√∂hte Aktivit√§t zeigten. Dieses Muster konnte bei den einsprachig franz√∂sisch aufgewachsenen Probanden nicht festgestellt werden. Die Forschergruppe deutete die Ergebnisse so, dass die Muttersprache auch dann im Gehirn √ľber die Zeit erhalten bleibt, wenn sich bereits gar nicht mehr bewusst an sie erinnert oder sie nicht mehr gesprochen wird.

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Vorteil Zweisprachigkeit

25. November 2014 – 00:01 wal (559x aufgerufen)

Zweisprachigkeit hat scheinbar mehr Vorteile, als bisher gedacht. Neben positiven Aspekten in der Kommunikation scheinen auch bestimmte Denkprozesse besser abzulaufen. Diesen Schluss legen zumindest die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie nahe. Die Studie fokussierte sich auf den Prozess, der abl√§uft, wenn wir Sprache h√∂ren. Wird beispielsweise das Wort Baum genannt, l√§uft in unserem Gehirn bei Erklingen des ersten Buchstabens bereits die Suche nach m√∂glichen Worterg√§nzungen ab. So k√∂nnte z. B. „Ba“ auch mit „ll“ erg√§nzt werden, sodass sich das Wort „Ball“ ergibt. Erst wenn das gesprochene Wort vollst√§ndig ausgesprochen wurde, kommt es zu einer Unterdr√ľckung fehlerhafter Antwortalternativen. Bei zweisprachigen Personen erscheint der Vorgang schon komplexer: Hier m√ľssen nicht nur die falschen Antwortalternativen der einen Sprache unterdr√ľckt werden, sondern auch die der anderen Sprache.

Im Rahmen der Studie wurden nun bilingual aufgewachsene als auch einsprachige Probanden in einem Hirnscanner untersucht, w√§hrend sie vor der Aufgabe standen, ein passendes Bild zu einem geh√∂rten Wort zu suchen. W√§hrend der Audiopr√§sentation wurde den Versuchspersonen vier Bilder gezeigt, von denen eines die Bedeutung des Wortes repr√§sentierte. Alle anderen Bilder zeigten entweder etwas anderes oder einen Gegenstand, der in gesprochener Form √Ąhnlichkeiten zur pr√§sentierten Audioaufnahme aufwies.

Ergebnis: Bei den monolingualen Versuchspersonen wurden bei gleichzeitiger Pr√§sentation eines Bildes mit √§hnlicher Aussprache und eines Bildes, das das gesprochene Wort repr√§sentierte, unterschiedliche -f√ľr die Handlungskontrolle relevante- Hirnareale aktiv, w√§hrend das bei den bilingualen Versuchspersonen nicht zutraf. Die Forscher deuteten die Ergebnisse so, dass diese Begriffsunterscheidung bei bilingualen Probanden trainierter ist und damit besser abl√§uft.

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Mehr zum Thema „Bilingualit√§t und Kognition“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

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Buchtipp: Cognitive development: theories, stages and processes and challenges

11. September 2014 – 00:01 wal (654x aufgerufen)

661492_web_R_K_B_by_Lisa Spreckelmeyer_pixelio.deWie entwickeln sich die kognitiven Funktionen beim Menschen? Welche Prozesse laufen hierbei hinter den Kulissen ab? „Cognitive development: theories, stages and processes and challenges“ behandelt unter anderem diese Fragen in 11 Kapiteln, die von verschiedenen Experten auf diesem Gebiet geschrieben wurden. Das Buch n√§hert sich dem Thema sowohl von theoretischer Seite als auch mit Hilfe verschiedener Studien, die sich dieser Fragestellung gewidmet haben. So werden beispielsweise Inhalte wie Lernen, semantische Erinnerung oder aber die Verarbeitung von Emotionen behandelt.

Buchtipp

Das Buch ist aus dem Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek entleihbar.

Bildquelle: © Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

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Eingeschränkte Wahrnehmung

21. August 2014 – 11:57 wal (795x aufgerufen)

148446_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deOft hat man den Eindruck, dass Kinder nur das wahrnehmen, was sie gerade interessiert.¬† Dass dieses Ph√§nomen, das in der Fachwelt Unaufmerksamkeitsblindheit genannt wird, bis ins Jugendalter vorherrscht, konnte nun ein Forscherteam des Institutes f√ľr kognitive Neurowissenschaften des University Colleges in London zeigen. An der Studie nahmen 200 Probanden teil, wobei sich die Teilnehmergruppe aus 7 – 14 -j√§hrigen Kindern und Erwachsenen zusammensetzte. W√§hrend der Studie sollte ein schwarzes Kreuz auf einem Computermonitor, das sich ver√§nderte, betrachtet werden. Aufgabe der Versuchspersonen war hierbei, zu √ľberpr√ľfen, inwieweit die senkrechte Linie des Kreuzes sich in ihrer L√§nge von der waagerechten Linie unterschied. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe wurde an das Alter der Teilnehmer angepasst. Von Zeit zu Zeit wurde ein kleines schwarzes Quadrat an einer zuf√§lligen Stelle des Bildschirms eingeblendet. Die Frage war nun, wieviele Probanden das Quadrat wahrnehmen w√ľrden und ob es Unterschiede zwischen den Kindern und den Erwachsenen geben w√ľrde.

Ergebnis: Die Erwachsenen schnitten in der Aufgabe besser ab als die Kinder und Jugendlichen. War die Aufgabe leicht, √ľbersahen etwa 70% der sieben- bis achtj√§hrigen das kleine Quadrat; bei der schweren 90%. Dieses Wahrnehmungsdefizit konnte auch bei den 14-j√§hrigen Versuchsteilnehmern noch nachgewiesen werden.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Vergeben hat Einfluss auf die Erinnerung

21. Mai 2014 – 09:58 wal (633x aufgerufen)

502670_web_R_K_B_by_Wilhelmine Wulff_pixelio.de„Vergeben und vergessen“. So ein Sprichwort. Doch was ist wirklich daran? Vergessen wir schneller, wenn wir anderen vergeben? Dieser Frage hat sich eine Studie der University of St. Andrews in Schottland gewidmet: Versuchsteilnehmer wurden vor die Aufgabe gestellt, 40 Szenarios zu lesen, die soziales Fehlverhalten beschrieben, so zum Beispiel Seitenspr√ľnge oder Diebst√§hle. Im Anschluss mussten die Vergehen bewertet und entschieden werden, inwieweit man selbst in der Rolle des Opfers dem T√§ter verzeihen w√ľrde.

Nach einer Verz√∂gerung von mindestens einer Woche wurden die Probanden ein zweites Mal einbestellt, um einen Teil der Texte wiederzulesen. In diesem Durchgang jedoch waren die Szenarios mit neutralen Cuew√∂rtern gepaart. Diese Paarungen mussten gelernt werden. Anschlie√üend wurden die Cuew√∂rter wieder gezeigt, jedoch entweder in gr√ľner oder in roter Farbe. War der¬† Cue rot, so sollten die Probanden nicht an das passende Szenario denken, war er gr√ľn, sollten sie den entsprechenden Text memorieren. Diese Vorgehensweise der Versuchsleiter zielte darauf ab, die Versuchsteilnehmer spezifische Informationen vergessen zu lassen.

Es zeigte sich, dass die Probanden, die in der ersten Sitzung den Tätern verziehen hätten, auch eher die Details der Tat vergaßen, wenn sie dazu aufgefordert wurden. Dieses Phänomen konnte jedoch nicht beobachtet werden, wenn es keine derartige Anweisung gab. Konträr dazu gab es in der Gruppe, die den Fehltritt nicht vergeben hätte, keine solche Beobachtung.

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Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de

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Halb voll oder eher fast leer?

11. April 2014 – 16:14 wal (968x aufgerufen)

Ein Wasserglas, das zur H√§lfte gef√ľllt ist.

F√ľr Optimisten ist das Glas eher halb voll, f√ľr Pessimisten halb leer. So zumindest die alltagspsychologische Unterscheidung der beiden Typen. Doch gibt es auch einen Unterschied beider Gruppen in ihrer Hirnaktivit√§t? Dieser Frage ging eine Forschergruppe der Michigan State University in East Lansing nach.

Um √ľberhaupt Optimisten von Pessimisten unterscheiden zu k√∂nnen, wurden die 71 Versuchsteilnehmerinnen anhand psychologischer Befragungen in die beiden Gruppen eingeteilt. In der anschlie√üenden EEG-Testung wurden dann den Probandinnen Bilder gezeigt, die eher unangenehme Situationen abbildeten. Aufgabe: Sich ein positives Ende der geschilderten Situation auszumalen.

Die Daten lie√üen den Schluss zu, dass die pessimistischeren Versuchsteilnehmerinnen eine h√∂here Hirnaktivit√§t beim Betrachten der Situationen im Vergleich zu der Gruppe der optimistischeren Probandinnen aufwiesen. Wurde diese Personengruppe nun dazu aufgefordert, ihre negativere Sichtweise zu unterdr√ľcken, zeichnete das EEG Daten auf, die scheinbar eine Art Abwehrreaktion der Teilnehmerinnen widerspiegeln k√∂nnte.

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Mehr zum Thema „Optimismus, Pessimismus und Psychologie“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Gisela Peter / pixelio.de

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Kleine Gehirnregion, aber große Entscheidungen

20. Dezember 2013 – 00:01 wal (734x aufgerufen)

Ein W√ľrfel mit den Aufschriften: "Ja", "Nein", "Jain"

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gro√üe Entscheidungen treffen? Welche Gehirnregionen werden dabei aktiv? Dieser Frage ging ein Forscherteam der University of British Columbia in Vancouver nach. In einer Versuchsanordnung mit Ratten wurde die laterale Habenula mit entsprechenden Entscheidungen in Zusammenhang gebracht. Hierzu wurden die Tiere vor die Wahl gestellt: Sie konnten zwischen einer Aufgabe mit kontinuierlich kleinen Futterrationen als Gewinn w√§hlen oder einer √úbung, bei der die Belohnung zwar sp√§ter kam, daf√ľr jedoch in gr√∂√üeren Mengen. Die Ratten entschieden sich f√ľr die Aufgabe mit gro√üen Rationen, wenn die Zeitabst√§nde zwischen Aufgabenerf√ľllung und Belohnung relativ niedrig waren. Stieg jedoch die Zeitspanne, so wurde h√§ufiger die √úbung mit den kleineren Nahrungsmengen bevorzugt.

In einem weiteren Versuch wurde nun die laterale Habenula der Tiere „abgeschaltet“. Nun wurde jede Option gleich h√§ufig gew√§hlt.

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Die laterale Habenula wurde bislang nur mit Vermeidungsverhalten und Depressionen in Verbindung gebracht. Wurde die Gehirnregion mittels Stimulation durch Tiefenelektroden „abgeschaltet“, verbesserte sich meist der Zustand der depressiven Patienten.

 

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Wie verlässlich sind Augenzeugen?

31. Oktober 2013 – 00:01 wal (678x aufgerufen)

Fernglas

Zeugenaussagen k√∂nnen einen Tatverd√§chtigen vor Gericht schwer belasten. Doch kann man sich wirklich auf sie verlassen? Allein in den letzten Jahren wurden in den USA mehrere hundert Fehlurteile aufgedeckt, bei denen 3/4 durch fehlerhafte Zeugenaussagen gest√ľtzt wurden. Es stellt sich die Frage, was die Qualit√§t der Aussagen beeinflusst. In der Psychologie wurden hierzu einige Erkenntnisse gewonnen. So k√∂nnen z.B. Polizeibeamte oder Richter die Erinnerung eines Zeugen selbst ungewollt beeinflussen oder der Beobachter versucht fehlende Informationen selbst zu rekonstruieren, z.B. wenn er einen Unfall zwar mitbekommen, aber nicht den genauen Tathergang beobachtet hat. Auch der Ort der Aufmerksamkeit spielt eine Rolle. So kann es sein, dass Menschen, die mit einem Messer bedroht werden, sich nur schlecht an das Gesicht des T√§ters erinnern k√∂nnen, da sie in der Situation vor allem auf die Waffe geachtet haben.

Ebenfalls sehr fehleranf√§llig sind Gegen√ľberstellungen, bei denen ein potentieller Tatverd√§chtiger unter einer Gruppe von Line-ups gezeigt wird. Ein Experiment des Rechtspsychologen Gary Wells macht dies deutlich: Probanden sahen ein Video und sollten in einer darauffolgenden Gegen√ľberstellung einen „T√§ter“ wiedererkennen. Der Gesuchte war jedoch nicht unter den¬† Line-ups vertreten. Dennoch gaben fast 70 % der Probanden an, den √úbelt√§ter zu erkennen.

 

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Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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Entscheidungsfähigkeit verändert sich mit dem Alter

17. Oktober 2013 – 00:01 wal (715x aufgerufen)

Zwei Schilder, die in unterschiedliche Richtungen zeigen.

Inwieweit verändert sich die Entscheidungsfähigkeit von Menschen mit dem Alter? Wird es vielleicht sogar schwieriger, Entscheidungen zu treffen, je älter man ist? Diesen Fragen ist eine Forschungsgruppe der Universität Yale nachgegangen. In der Studie nahmen Probanden verschiedener Altersgruppen an experimentellen Spielen teil. Im Laufe des Versuchs mussten immer wieder Entscheidungen, die sich auf mögliche Gewinne oder Verluste bezogen, getroffen werden. Es zeigte sich, dass die älteren Versuchsteilnehmer durchweg inkonsistentere Entscheidungen trafen. D.h. sie entschieden sich auch in scheinbar ähnlichen Situationen unterschiedlich und erzielten auch weniger Gewinne. Die Ergebnisse deuten auf eine schlechtere Entscheidungsfähigkeit im Alter hin.

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Veranstaltung: 12. Leibnizkonferenz „Kognitionstechnologien 2011“

20. Juni 2011 – 18:08 tom (1201x aufgerufen)

Mit der 12. Leibnizkonferenz „Kognitionstechnologien 2011“ sollen aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen der Kognitionswissenschaften im theoretischen und praktischen Bezugsfeld in interdisziplin√§rer Form geb√ľndelt werden.

Termin: 07.12.2011, 09:00 – 18:00
Anmeldeschluss: 15.08.2011

Mehr Informationen… (Deutsch)

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