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Buchtipp: „Allererste Liebe“

19. Oktober 2012 – 13:51 kri (783x aufgerufen)

Mutter mit Tochter

In ihrem Buch „Allererste Liebe“ beschreibt die Journalistin Anne-Ev Ustorf, wie wichtig Bindungserfahrungen im Kleinkindalter sind. In den ersten drei Lebensjahren wĂŒrden die Grundlagen fĂŒr das ganze Leben gelegt, so die These.

Zum Interview mit der Autorin hier

Zum Nachlesen finden sie das Buch auch bei uns:

„Allererste Liebe- Wie Babys GlĂŒck und Gesundheit lernen“ von Anne-Ev Ustorf

Bildquelle: © souza/ pixelio.de

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Babys depressiver MĂŒtter lernen Sprache anders

15. Oktober 2012 – 10:45 kri (1441x aufgerufen)

Mutter mit Baby

In der Sprachentwicklung von Kindern gibt es eine Phase, in der sie auf die Muttersprache besonders reagieren, die sogenannte sensible Phase. In der Regel tritt diese bei Babys im Alter von sechs Monaten auf. KĂŒrzlich haben Wissenschaftler von der University of British Columbia in Vancouver aber gezeigt, dass diese sensible Phase durch eine Depression der Mutter wĂ€hrend der Schwangerschaft verĂ€ndert wird. Bei einer unbehandelten Depression der Mutter verschiebt sich die Phase bei den Babys nach hinten. Sie reagierten etwa erst im Alter von zehn Monaten auf sprachĂ€hnliche Laute. Nahm die Mutter jedoch Antidepressiva, reagierten die SĂ€uglinge ab sechs Monaten nicht mehr auf die Sprachreize. Vermutlich war die sensible Phase schon abgeschlossen. Diese Studie bietet zum ersten Mal Einblicke wie Depressionen der Mutter sich auf die Sprachentwicklung des Kindes ausĂŒbt.

Mehr Informationen finden Sie hier

Wenn Sie einen genaueren Überblick von der Sprachentwicklung bei Kindern erhalten möchten, empfehlen wir folgendes Buch:

„Language development“ von Patricia J. Brooks, Vera Kempe

Bildquelle: © TinaKayser/ pixelio.de

 

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Neuronale Störungen bei Autismus reversibel

12. Oktober 2012 – 10:42 kri (1166x aufgerufen)

MRT-Bild des Gehirns

Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung des Gehirns, deren Symptome schon im Kindesalter auftreten. Patienten weisen eine gestörte soziale Verhaltensweise und Kommunikation auf. Schon als Babys lÀcheln sie weniger und suchen keinen Blickkontakt mit den Eltern. SpÀter haben sie Probleme beim Spracherwerb und verfallen in stereotypische Verhaltensweisen. Einen tieferen Einblick in diese psychische Störung gewÀhrt folgendes Buch:

Autismus: verstehen und helfen von Maud Amlang; Hanne Freund

Bisher ist Autismus nicht heilbar. Doch neuste Studien von Forscher der UniversitĂ€t in Basel zeigen, dass die neuronale Störungen reversibel sind. Den Autisten fehlt ein Gen fĂŒr Neuroligin-3, was fĂŒr die Bildung von Synapsen, den Kontakstellen zwischen den Nervenzellen, wichtig ist. Dadurch wird die neuronale SignalĂŒbertragung im Gehirn beeintrĂ€chtigt und auf lange Sicht fĂŒhrt dies zur gestörten Entwicklung und Funktion des Gehirns. Bei den Experimenten mit MĂ€usen gingen die strukturellen Defekte im Gehirn zurĂŒck, wenn die Bildung vom Neuroligin wieder aktiviert wurde. Dieser Befund könnte zukunftsweisend fĂŒr die Therapie von Autismus sein.

Zur Studie

Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

 

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Warum Kinder und Jugendliche die Schule „schwĂ€nzen“

16. August 2012 – 14:43 kri (1166x aufgerufen)

"Ferienende" auf einer Tafel geschrieben

Heute beginnt im Saarland die Schule wieder und damit heißt es nun wieder fĂŒr viele Kinder und Jugendliche: FrĂŒh aufstehen, Lernen, Hausaufgaben machen und weniger Freizeit. Schon nach wenigen Tagen haben die meisten genug von der Schule und wĂŒnschen sich die schöne Zeit der Sommerferien zurĂŒck. Aber was macht man, wenn es nicht nur bei dem Klagen ĂŒber den Unterricht, die MitschĂŒler, die Lehrer und die Schule im allgemeinen bleibt?. Was macht man, wenn die Kinder wirklich den Unterricht „schwĂ€nzen“?Die Formen sind oft vielfĂ€ltig ebenso wie die GrĂŒnde.

Auf psycholog-aktuell.com finden Sie einen Artikel und einen Buchtipp.

Dieses Buch finden Sie auch hier bei uns.

Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz  / pixelio.de

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Glaube an den Osterhasen tut dem Kind gut

3. April 2012 – 16:31 tom (1169x aufgerufen)

DĂŒrfen Eltern ihren Kindern ins Gesicht flunkern und ihnen die MĂ€r vom Osterhasen aufbinden? Auf jeden Fall, meinen Psychologen. Mit zu viel erwachsener Vernunft wird man schnell zum Spielverderber.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Christiane Fengler / pixelio.de

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Mobbing fĂŒhrt hĂ€ufig zu schweren Störungen

2. MĂ€rz 2012 – 13:44 tom (1617x aufgerufen)

Tyrannisiert, ausgegrenzt, beleidigt, abgewertet: Werden Kinder wiederholt von MitschĂŒlern gemobbt, verinnerlichen sie, was ĂŒber sie gesagt wird.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Kinder: Mit Heldenfiguren eigene positive KrÀfte erleben

8. November 2011 – 21:48 tom (1035x aufgerufen)

Wenn verhaltensgestörte Kinder auf ihre eigene – vielleicht nur vermeintliche – SchwĂ€che starren, können sie in eine „Problemtrance“ abgleiten, in Ängste, Misserfolgserwartungen, aggressive Verhaltensweisen. „Hier ist es wichtig, als Gegenpol eine wirkungsvolle, kompetenzfördernde Lösungstrance aufzubauen.“

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Harald Wanetschka / PIXELIO

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Kinder in Deutschland: „Therapie statt Spielplatz“

29. August 2011 – 14:33 tom (1886x aufgerufen)

Deutsche Kinder leiden laut neuer Studien hĂ€ufig an psychischen Störungen und Entwicklungsproblemen. Experten halten die veröffentlichten Zahlen fĂŒr trĂŒgerisch und ĂŒbertrieben.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: ©  meltis / PIXELIO

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Sexuelle Botschaften beeinflussen das Verhalten von Kindern

16. August 2011 – 18:43 tom (2062x aufgerufen)

Psychologen und PÀdagogen warnen: Die stÀndige Konfrontation und Berieselung mit sexuellen Botschaften und Reizen verÀndert das Verhalten von Kindern.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: ©  Michael Schuster / PIXELIO

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Fernsehkonsum: Vorschulkinder trennen RealitÀt und Fantasie kaum

16. August 2011 – 15:30 tom (1490x aufgerufen)

Vor dem zu Bett gehen ein paar Minuten fernsehen, davon Experten raten ab: Das kann bei Kindern im Vorschulalter zu schlechten TrĂ€umen fĂŒhren.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Daniela Baack / PIXELIO

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