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Intelligenzentwicklung ĂŒber die Lebensspanne

28. Oktober 2014 – 00:01 wal (871x aufgerufen)

Betrachtet man sich den Begriff Intelligenz im alltĂ€glichen Gebrauch, so ranken sich viele verschiedene Vorstellungen und Mythen um das Thema. Nahezu jeder scheint seine eigene Interpretation des Konstruktes zu haben. So hĂ€lt sich beispielsweise hartnĂ€ckig die Vorstellung, dass die geistige KapazitĂ€t bei Ă€lteren Menschen kontinuierlich abnimmt. Doch was ist dran an der Behauptung? Wagt man einen Blick in die Intelligenzforschung, fĂ€llt einem direkt die Vielzahl an unterschiedlichen Modellen ins Auge, die versuchen, das PhĂ€nomen aufzuschlĂŒsseln und zu erklĂ€ren.

Eines dieser Modelle ist das Intelligenzmodell von Cattell: Die Theorie beschreibt zwei große Faktoren, die fluide Intelligenz und die kristalline Intelligenz. Die fluide Intelligenz ist dafĂŒr zustĂ€ndig, dass wir uns in verschiedenen Situationen zurechtfinden, Probleme lösen, beinhaltet aber auch Aspekte wie Lernen. Die kristalline Intelligenz hingegen wird im Laufe des Lebens erworben. Sie umfasst Bereiche wie den Wortschatz, Problemlösestrategien oder aber Fachwissen. WĂ€hrend die fluide Intelligenz etwa ab dem 25. Lebensjahr abnimmt, verhĂ€lt es sich mit der kristallinen Intelligenz umgekehrt. Laut Cattell nimmt sie ĂŒber die Lebensspanne zu.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Intelligenz und Intelligenzmodelle“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

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IQ schwankt in den Jugendjahren

24. Oktober 2011 – 21:39 tom (1119x aufgerufen)

Bei Heranwachsenden sollte man Intelligenztests im Abstand mehrerer Jahre wiederholen – zumindest aber nicht ein einmaliges Ergebnis fĂŒr alle Zeit als gegeben hinnehmen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Maren Beßler / PIXELIO

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Niedriger IQ, hohes Suizidrisiko

17. Juni 2010 – 09:18 Timo (2087x aufgerufen)

„Ein niedriger Intelligenzquotient erhöht das Risiko, dem Leben selbst ein Ende zu setzen. Das zeigt eine Studie mit ĂŒber einer Million schwedischer MĂ€nner.“ (Focus.de, 04.06.10)

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/selbsttoetung-niedriger-iq-hohes-suizidrisiko_aid_515441.html

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IQ-Test im Focus

26. Mai 2010 – 13:59 Timo (3746x aufgerufen)

… diesmal gibt es im Focus einen von Psychologen entwickelten Intelligenztest. Dieser lĂ€sst sich allerdings nicht, wie das bereits gepostete Gehirn- oder Psychoanalyse-Quiz, mal schnell zwischendurch bearbeiten. 45 Minuten sollte man fĂŒr die knapp 200 Aufgaben schon einkalkulieren. FĂŒr die investierte MĂŒhe bekommt man anschließend eine RĂŒckmeldung ĂŒber die richtig und falsch gelösten Aufgaben sowie eine Angabe bezĂŒglich des eigenen IQ-Wertes.

http://www.focus.de/wissen/bildung/intelligenztest_aid_50324.html

Diejenigen die schneller wissens wollten, wie intelligent sie sind, sollten einfach zĂ€hlen, wie oft der Buchstaben „F“ im folgenden Text vorkommt:

„FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS“

Die Auflösung zu diesem „Test“ gibt es ebenfalls unter dem oben genannten Link!

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Wo die Intelligenz sitzt

5. MĂ€rz 2010 – 10:09 Timo (1531x aufgerufen)

„Forscher haben den Scharfsinn des Menschen im Gehirn lokalisiert: Doch weder die gesamte graue Masse, noch eine einzelne Struktur sind dafĂŒr verantwortlich. Nur wenn die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen funktioniert, ist der IQ hoch.“ (Spiegel Online, 2010)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,679563,00.html

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Verbindung zwischen körperlicher Fitness und Intelligenz

18. Januar 2010 – 13:41 Timo (2034x aufgerufen)

Eine aktuelle schwedische Studie konnte zeigen, dass junge Erwachsene, die ihren Körper fit halten, einen höheren Intelligenzquotienten aufweisen und mit einer grĂ¶ĂŸeren Wahrscheinlichkeit eine höhere Schullaufbahn einschlagen.

http://psychcentral.com/news/2009/12/03/link-between-physical-fitness-and-iq/9914.html

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Selbstbewusstsein schlÀgt IQ

11. Juli 2009 – 09:17 Timo (1691x aufgerufen)

„Viele Studien belegen, dass der Lebenserfolg und die gemessene Intelligenz nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben. Andere Faktoren sind viel entscheidender.“ (Focus Online, 03.07.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/siefers_hirnwelten/siefers-hirnwelten-selbstbewusstsein-schlaegt-iq_aid_403688.html

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Darf man mit IQ-Tests Ethnien oder Geschlechter vergleichen?

15. April 2009 – 09:42 Timo (1679x aufgerufen)

Intelligenztests geraten oft in die Kritik, wenn Wissenschaftler damit Unterschiede zwischen „Rassen“ oder zwischen MĂ€nnern und Frauen feststellen. Was wiegt schwerer: Forschungsfreiheit oder gesellschaftliche Verantwortung? Der Berliner Psychologe Jens Asendorpf und der Ulmer Mediziner Matthias Wenderlein legen ihre Argumente dar.

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/986903

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Kleine Einsteins

9. April 2009 – 09:48 Timo (1607x aufgerufen)

Psychologen berichten, dass immer mehr Eltern ihre Kinder fĂŒr hochbegabt halten. Hochbegabung entspricht einem IQ von mindestens 130. Einen solchen IQ haben jedoch nur circa 2% der Geamtbevölkerung. Entweder gibt es einen enormen Intelligenz-Zuwachs bei Kindern oder die Eltern mĂŒssen sich gewaltig tĂ€uschen.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,617440,00.html

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