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Chronotypen: Eher Morgenmuffel oder doch FrĂŒhaufsteher?

28. August 2014 – 14:04 wal (901x aufgerufen)

674778_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deDie einen Menschen stehen gerne frĂŒh auf und verschwinden abends wieder frĂŒh im Bett. Die anderen schlafen den grĂ¶ĂŸten Teil des Morgens und sind nachts sehr lange aktiv. Der grĂ¶ĂŸte Teil der Menschen liegt jedoch zwischen diesen beiden Extrempolen. Zu welcher Gruppe jemand gehört, wird durch seinen individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmt. Neben den individuellen AusprĂ€gungen, verĂ€ndert sich dieser auch ĂŒber die Lebensspanne. WĂ€hrend wir meist im jungen Erwachsenenalter eher nachtaktiv sind, gehen Kinder und Ă€ltere Menschen meist gerne frĂŒher ins Bett, stehen dafĂŒr aber auch wieder frĂŒher auf. Auch der Schlaf verĂ€ndert sich: Den meisten Schlaf benötigen Kinder: Sie schlafen im Schnitt acht bis neun Stunden pro Nacht; je Ă€lter der Mensch jedoch wird, desto weniger Schlaf benötigt er: So schlafen ĂŒber AchtzigjĂ€hrige im Schnitt etwa nur noch sechs Stunden pro Nacht.

Mehr zum Artikel

 

Mehr zum Thema „Schlaf“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Innere Uhr: Das Leiden der Schichtarbeiter

29. MĂ€rz 2011 – 11:32 tom (1826x aufgerufen)

In vielen Branchen gehört Schichtarbeit zum Alltag. Doch wenn die innere Uhr dauerhaft verstellt wird, fordert das oft gesundheitlichen Tribut. Der Chronobiologe Thomas Kantermann hat fĂŒr „Gehirn und Geist“ zusammengetragen, welche gravierenden Folgen drohen.

Zum Artikel… (Deutsch)

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