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Wenn das Lob im Job fehlt

27. September 2013 – 19:33 kri (1934x aufgerufen)

Klatschende Hände

Es gibt viele Formen von Lob. Grundschüler erhalten Bilder von fleißigen Bienchen, im Theater wird applaudiert und Zugabe-Rufe bei einem Konzert signalisieren dem Sänger, dass er seinen Job richtig gemacht hat. Auch wenn auf Arbeit keiner Applaus oder Urkunden für gute Ergebnisse erwartet, sind Anerkennung und Wertschätzung Grundbausteine eines guten Arbeitsklimas. Wenn man sich im Job nicht verstanden fühlt, ist oft eine „innere Kündigung“ gefährlich nah.

 

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Unter dem Begriff „Innere Kündigung“ wird verstanden, wenn der Arbeitnehmer weiterhin seinen Job durchführt, aber starkes Engagement verweigert. Oft ist dieser Prozess nach einer langen Phase der Unzufriedenheit und ohne Aussichten auf Veränderung zu beobachten und kann den Erfolg und die Leistung eines Unternehmens stark schädigen.

In dem Buch Innere Kündigung : wenn der Job zur Fassade wird von Ralf D. Brinkmann; Kurt H. Stapf wird diese Entwicklung anhand von Fallbeispielen genau beschrieben. Neben Aufführen von weiteren Ursachen wird besonders auch auf dem psychologischen Erklärungssatz eingegangen. Darauf aufbauend werden an den vorher beschriebenen Geschichten Lösungswege aufgezeigt.

 

Dieses Buch ist auch im Magazin der SULB zu finden.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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