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Mäuse und die Homosexualität

4. Juni 2013 – 09:28 kri (2673x aufgerufen)

Mäuse

Der Botenstoff Serotonin gilt als Glückshormon. Neben der Regulation der Körpertemperatur, des Hungergefühls und des Blutdrucks beeinflusst es auch unsere Stimmung. Bei Mäusen verändert die Manipulation des Hormons auch die sexuelle Orientierung. In früheren Versuchen wurde gezeigt, dass männlcihe Mäuse ihre Präferenz für weibliche Mäuse verloren, sondern wahllos jede Maus begatteten.

Diesmal wurden bei weiblichen Mäuse die Produktion des Serotonis blockiert, wodurch auch Veränderungen im Sexualverhalten beobachtet werden konnten. Die manipulierten Mäuse zeigten ein stärkeres Interesse an weiblichen Artgenossen als die Kontrolltiere. Auffallend war, dass sie sogar das Sexualverhalten von männlichen Mäuse übernahmen und die anderen Weibchen besteigten.

 

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Bildquelle: © Enrico Kahnt / pixelio.de

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Wie ein Hormon Flirtende auf Distanz hält

22. November 2012 – 10:26 kri (731x aufgerufen)

Ein sich kĂĽssendes Paar

Das Hormon Oxytocin wird oft auch als Bindungshormon beschrieben. Man geht davon aus, dass es Einfluss hat, wie wir auf eine starke soziale Bindung eingehen. Im Gehirn wird es besonders nach Sex und bei der Entbindung eines Kindes bei den Eltern ausgeschĂĽttet. Neu ist aber, dass das Hormon auch als  „Treuefaktor“ fungiert.

Wissenschaftler aus Bonn untersuchten den Einfluss des Hormons auf das Flirtverhalten von Männern. Es wurde angenommen, dass Männer, bei denen mehr Oxytocin ausgeschüttet wurde, bein Flirten eine geringe soziale Distanz einhielten. Unter der sozialen Distanz verstehen wir einen gewissen Abstand, den wir zu einem Gesprächspartner unbewusst einhalten. Dieser stellt beim Flirten oft einen sensiblen Punkt dar. Aber anders als vermutet gingen Männer, die zu Testzeitpunkt liiert waren, mit einem hohen Oxytocinspiegel mehr auf Distanz mit ihrem Gesprächspartner.

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Bildquelle: Alexandra H./pixelio.de

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Kuschelhormon: Oxytocin als Allheilmittel?

3. Dezember 2010 – 18:12 tom (2876x aufgerufen)

 

Das Hormon Oxytocin steht eng im Zusammenhang mit Vertrauen, Liebe, Treue, Zärtlichkeit, Bindung, Einfühlungsvermögen und vielem mehr. Es wurde als Kuschelhormon bekannt, weil es eine besondere Bedeutung beim Verlieben hat. Nun haben Wissenschaftler einen neuen Zusammenhang entdeckt: Oxytocin verstärkt bei Männern gefühlsbetonte Erinnerungen an die mütterliche Zuwendung in der Kindheit. Wird Oxytocin zum Allheilmittel? Wissenschaftler warnen bereits davor.

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mehr ĂĽber Oxytocin:

Artikel vom 29.04.2010…

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Oxytocin macht Männer einfühlsamer

12. Mai 2010 – 10:22 Timo (1211x aufgerufen)

„MitgefĂĽhl per Nasenspray: Britische Wissenschaftler haben Männer mit dem Hormon Oxytocin sensibler gemacht. Gesunde Probanden waren nach SprĂĽhen des Hormons so einfĂĽhlsam wie Frauen. Auch Gesichter konnten sie sich auf einmal besser merken.“ (spiegel.de, 05.05.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,692113,00.html

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