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Kinder in Regenbogenfamilien

8. August 2014 – 13:26 wal (828x aufgerufen)

82258_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deWie wachsen Kinder in sogenannten Regenbogenfamilien auf? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie der University of Melbourne lassen die Annahme zu, dass ein Kind, das bei zwei gleich geschlechtlichen Eltern aufwächst, genauso gesund und ausgeglichen ist wie ein Kind aus einer Familie, bei denen die Eltern je dem anderen Geschlecht angehören. Die Autoren der Studie befragten 315 gleichgeschlechtliche Eltern zu ihren Schützlingen. Die Fragen beschäftigten sich mit dem Gesundheitszustand sowie dem Wohlbefinden des Kindes. Als Vergleichsgruppe wurden die Werte anderer Familien mit einem heterosexuellen Elternpaar verwendet.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Mäuse und die Homosexualität

4. Juni 2013 – 09:28 kri (2669x aufgerufen)

Mäuse

Der Botenstoff Serotonin gilt als Glückshormon. Neben der Regulation der Körpertemperatur, des Hungergefühls und des Blutdrucks beeinflusst es auch unsere Stimmung. Bei Mäusen verändert die Manipulation des Hormons auch die sexuelle Orientierung. In früheren Versuchen wurde gezeigt, dass männlcihe Mäuse ihre Präferenz für weibliche Mäuse verloren, sondern wahllos jede Maus begatteten.

Diesmal wurden bei weiblichen Mäuse die Produktion des Serotonis blockiert, wodurch auch Veränderungen im Sexualverhalten beobachtet werden konnten. Die manipulierten Mäuse zeigten ein stärkeres Interesse an weiblichen Artgenossen als die Kontrolltiere. Auffallend war, dass sie sogar das Sexualverhalten von männlichen Mäuse übernahmen und die anderen Weibchen besteigten.

 

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Bildquelle: © Enrico Kahnt / pixelio.de

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Jury spricht US-Student wegen Cybermobbings schuldig

3. April 2012 – 16:47 tom (1418x aufgerufen)

Der Fall löste in den USA eine Debatte über Mobbing und Diskriminierung aus: Ein heute 20-Jähriger hatte einen homosexuellen Kommilitonen bei dessen Treffen mit einem Liebhaber gefilmt und damit auf Twitter geprahlt. Das Mobbing-Opfer brachte sich um. Nun wurde das Urteil gesprochen.

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Bildquelle: ©  Thorben Wengert / pixelio.de

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Menschen erkennen sexuelle Orientierungen eines Mannes innerhalb von 50ms

12. Dezember 2009 – 14:40 Timo (1339x aufgerufen)

In einer „zero acquaintance„-Studie zeigten Rule & Ambady (2008) ihren Versuchspersonen Fotos von hetero- und homosexuellen Männern. Die Probanden mussten eine Einschätzung bezüglich der sexuellen Orientierung abgeben. Bei einer Darbietungsdauer von 33ms und weniger erfolgte eine zufällige Zuordnung zu den Bedingungen „homosexuelle“ vs. „heterosexuell“. Ab 50ms konnte in 60% der Fälle die sexuelle Orientierung der Zielpersonen richtig beurteilt werden. Eine länger Darbietungszeit verbesserte dieses Ergebnis nicht mehr.  Die genauen Ergebnisse sind zu finden unter:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/12/people_identify_the_sexual_ori.php

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Religion verringert Homophobie

6. Juli 2009 – 09:13 Timo (1148x aufgerufen)

… dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Das Ergebnis ist verwunderlich, da in zwei vorhergehenden Studien genau das Gegenteil behauptet wurde. Die Autoren der neueren Studie fanden heraus: Das Befürworten eines orthodox christlichen Glaubens ist verbunden mit positiven Einstellungen gegenüber Homosexuellen als Individuen oder als Gruppe, aber nicht mit positiven Einstellungen gegenüber Homosexualität als Verhaltensweise oder Lebenseinstellung.

http://bhascience.blogspot.com/2009/05/love-homosexuals-hate-homosexuality.html

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Psychotherapeuten wollen Homosexualität heilen

6. April 2009 – 10:31 Timo (882x aufgerufen)

Forscher haben Hunderte britische Psychotherapeuten befragt – und eine Überraschung erlebt: Viele versuchen noch immer, Homosexuelle in Heterosexuelle zu verwandeln. Experten warnen, dass das nicht nur wissenschaftlicher Unfug ist, sondern schädlich sein kann. Aus diesem Grund wurde folgende Webseite ins Leben gerufen:

http://www.treatmentshomosexuality.org.uk/index.html

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