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Royal Society warnt vor Militärtechnologie aus der Gehirnforschung

15. Februar 2012 – 13:30 tom (1122x aufgerufen)

Gruppe von Forschern mahnt zur Umsicht im Umgang mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft.

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Bildquelle: © Cornerstone / pixelio.de

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Hirnstruktur kann politische Einstellung verraten

11. April 2011 – 21:05 tom (1158x aufgerufen)

Alles ist politisch, sogar das Gehirn: Ob jemand konservativ oder eher links ist, zeigt sich schon in der Hirnstruktur, wie Neurowissenschaftler jetzt erstmals nachgewiesen haben. Das könnte auch Unterschiede im Verhalten erklären.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Revolutionärer Gehirn-Atlas

11. März 2010 Р11:06 Timo (2468x aufgerufen)

„Es ist h√∂chstkomplex, hat zig Milliarden Nervenzellen – und ist auch f√ľr viele Experten immer noch ein R√§tsel. Forscher entwickeln jetzt einen neuen 3-D-Atlas des menschlichen Gehirns. Aus gutem Grund: Wenn √Ąrzte operieren, orientieren sie sich noch an einer Karte, die mehr als 100 Jahre alt ist“ (Spiegel Online, 2010). Toll an der ganzen Sache ist: Der Atlas l√§sst sich kostenlos nutzen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,673235,00.html

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Dopamin hilft dem Gehirn beim Treffen von Entscheidungen

28. November 2009 – 07:34 Timo (2935x aufgerufen)

„Britische Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn bei einer anstehenden Entscheidung die m√∂glichen Alternativen bewertet: Es simuliert die potenziellen Ergebnisse jeder Option inklusive der damit wahrscheinlich einhergehenden Emotionen. Anschlie√üend verpasst es der attraktivsten Alternative eine Art Etikett mit dem Pr√§dikat „besonders wertvoll“, das in Form des Gehirnbotenstoffs Dopamin zugewiesen wird. Diese Bewertung beeinflusst dann, wie die Entscheidung ausf√§llt. Der Schl√ľsselrolle von Dopamin sind die Forscher dabei mit Hilfe eines Tricks auf die Spur gekommen: Sie erh√∂hten bei einigen Freiwilligen k√ľnstlich den Dopaminspiegel, w√§hrend diese sich mit einer bestimmten Alternative besch√§ftigten. Das hatte zur Folge, dass diese Alternative messbar an Attraktivit√§t gewann, berichten Tali Sharot vom Londoner University College und ihre Kollegen.“ (wissenschaft.de)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308366.html

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Verzerrte Körperwahrnehmung bei Essstörungen und deren neuropsychologische Grundlage

28. Juli 2009 – 18:05 Timo (7516x aufgerufen)

„Eine verzerrte K√∂rperwahrnehmung ist Risiko- und aufrechterhaltender Faktor von Essst√∂rungen wie Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Diese Verzerrung spiegelt sich in den Hirnfunktionen wider und kann durch K√∂rperbildtherapie nachweislich ver√§ndert werden. Dar√ľber berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universit√§t Bochum, in seiner aktuellen Ausgabe.“ (idw online, 28.07.09)

http://idw-online.de/pages/de/news325139

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter:

http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rubin-sommer-09/pdf/facette3.pdf

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Unterschiedliche Sprachen bewohnen verschiedene Orte

23. Juli 2009 – 11:07 Timo (2142x aufgerufen)

„Erleiden zweisprachige Menschen eine Hirnsch√§digung, beeintr√§chtigt dies ihre erste und zweite Sprache unterschiedlich stark. Das deutet darauf hin, dass f√ľr zwei flie√üend gesprochene Sprachen unterschiedliche Hirnregionen zust√§ndig sind. Zudem erholt sich die Sprachf√§higkeit nach einem Sprachtraining unterschiedlich schnell und in unterschiedlichem Ausma√ü. Das hat ein Neurologe von der Universit√§t Haifa in einer Studie an einem 41 Jahre alten Mann herausgefunden, der eine schwere Hirnblutung erlitten hatte.“ (wissenschaft.de, 21.07.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/305158.html

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Mädchen mit einer Hirnhälfte hat vollständiges Gesichtsfeld

22. Juli 2009 – 09:45 Timo (1402x aufgerufen)

„Im Gehirn herrscht strenge Aufgabenteilung: Links werden die Eindr√ľcke des rechten Gesichtsfelds verarbeitet, rechts die der linken Seite. Doch es geht auch ganz anders, wie Forscher bei einem M√§dchen herausgefunden haben, das nur eine Hirnh√§lfte besitzt.“ (Spiegel Online, 22.07.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,637304,00.html

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Was Albert Einstein von den meisten unterscheidet

21. April 2009 – 11:48 Timo (1607x aufgerufen)

Albert Einstein starb am 18. April 1955 in Princeton, USA. Sein Gehirn wurde von dem Pathologe Thomas Harvey gegen Einsteins Willen konserviert, zerschnitten und analysiert. Die Möglichkeit Einsteins Gehirn zu untersuchen hatte danach unter anderem ein Forscherteam um Sandra Witelson an der kanadischen McMaster University in Hamilton. Die Wissenschaftler entdeckten erstaunliche Unterschiede zu den Gehirnen anderer Menschen. Mehr Infos gibt es hier:

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/992155

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Gespräch mit Gott

14. April 2009 – 13:04 Timo (1391x aufgerufen)

Gebete √§hneln aus Sicht der Hirnforschung einer Unterhaltung mit einem guten Freund. Das haben d√§nische Wissenschaftler herausgefunden, als sie die Hirnaktivit√§t strenggl√§ubiger Christen w√§hrend des Betens untersuchten. Beim Beten waren dieselben Hirnregionen aktiv wie im Gespr√§ch mit einem realen Gegen√ľber, entdeckten die Forscher um Uffe Schjoedt von der Universit√§t von Aarhus.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/302330.html

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Forscher finden Alarmanlage des Gehirns

12. April 2009 – 08:46 Timo (1263x aufgerufen)

Unser Gehirn verf√ľgt offenbar √ľber eine Art unterbewusster Alarmanlage. Greift zum Beispiel ein Pianist daneben, dann hat sein Hirn den Fehler schon registriert, bevor der falsche Ton √ľberhaupt zu h√∂ren ist.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,617058,00.html

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