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Die heilende Wirkung von Clowns

7. Mai 2013 – 12:14 kri (717x aufgerufen)

Mann mit Clownsnase

„Lachen macht gesund!“ heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine ĂŒberraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive GefĂŒhle hervorgerufen wurden. Diese waren in der StĂ€rke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.

 

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Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de

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„Gesundes Essen zu mögen, kann man trainieren“

16. November 2012 – 18:42 kri (969x aufgerufen)

Griechischer Salat

Eine ausgewogene ErnĂ€hrung ist bei der gesunden Entwicklung von Kindern unverzichtbar. Lebensmittel mit einem hohen Fett- und Zuckeranteil wie Fast Food oder SĂŒĂŸigkeiten sollten nicht die Regel sein. Theoretisch ist dies klar, aber dies umzusetzen ist nicht immer leicht. WĂ€hrend manche Eltern ihre Kinder zum Essen von GemĂŒse und Obst fast zwingen mĂŒssen, essen die Kleinen Schokolade dagegen sehr gerne und freiwillig.

Wie man einen „guten Geschmack“ trainieren kann, untersucht Per MĂžller, Professor fĂŒr Neurowissenschaften an der UniversitĂ€t von Kopenhagen. Mit einem GemĂŒse-SĂŒĂŸigkeiten-Mix konditioniert der DĂ€ne schon Kleinkinder auf gesundes Essen. Wie er das genau angestellt hat, erzĂ€hlt er in einem Interview mit der zeit.de.

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Bildquelle: © annarnartha/pixelio.de

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Schlankheitswahn der Medien bringt UnglĂŒck

31. Oktober 2011 – 12:45 tom (3503x aufgerufen)

DĂŒrre Models verhindern einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper.

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Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com / PIXELIO

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Sehen Depressive alles grau?

13. April 2010 – 11:25 Timo (1130x aufgerufen)

Depression und Melancholie werden in Kunst und Literatur hĂ€ufig mit den Farben Grau und Schwarz umschrieben. Dass sich hinter diesen visuellen Begriffen auch eine empirische Wirklichkeit verbirgt, zeigt nun eine Untersuchung. Bereits frĂŒher wurde gefunden, dass Depressive Schwarz-Weiß-Kontraste schlechter wahrnehmen als Gesunde. Im Rahmen einer aktuellen Studie, in der mittels elektrophysiologischer Methode die Antwort der Netzhaut auf alternierende Schachbrettmuster mit unterschiedlichen Kontrasten untersucht wurde,  zeigten sich hoch signifikante Unterschiede zwischen Depressiven und Gesunden. Sogar auf Einzelfallebene konnte gut zwischen den beiden Gruppen differenziert werden. (vgl. idw-online.de, 13.04.10)

http://idw-online.de/pages/de/news362768

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