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Geschwisterbeziehungen: Prägend ein Leben lang

27. November 2014 – 00:01 wal (624x aufgerufen)

Kaum jemand hat so einen gro√üen Einfluss auf uns wie unsere Geschwister. Von klein auf begleiten sie uns durch unser Leben. Dabei wird gespielt, gestritten, sich vertragen oder auch mal sich verpetzt. So k√∂nnen beispielsweise soziale Kompetenzen erworben werden. Ist¬† die Beziehung der beiden Geschwister gut zueinander, so hat diese einen (zwar kleinen) Effekt auf die Entwicklung der beiden. So sind sie zum Beispiel meist in sp√§teren Jahren widerstandsf√§higer gegen√ľber negativer Ereignisse.

Doch was passiert, wenn diese Beziehung eher negativ ist? Den Ergebnissen einer Metaanalyse zufolge hat dies einen größeren und negativen Effekt auf die Entwicklung der beiden Kinder. Gerade die emotionale Entwicklung scheint davon betroffen zu sein. So scheinen Kinder aus negativen Geschwisterbeziehungen eher depressiver, ängstlicher oder aggressiver zu reagieren, wenn sie vor schwierige Aufgaben gestellt werden und haben eine niedriger ausgebildete Sozialkompetenz.

Ergebnisse einer Studie der University of New Hampshire weisen darauf hin, dass gerade Geschwisterbeziehungen, die von ständigen Aggressionen geprägt sind, schaden können. So deuteten die Ergebnisse beispielsweise an, dass der aggressivere Geschwister eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, später in die Drogenszene oder in kriminelle Aktivitäten verwickelt zu werden. Der andere Geschwisterteil, der den Aggressionen ständig ausgesetzt ist, neigt den Ergebnissen zufolge dahingegen eher dazu, später Depressionen oder Angststörungen zu entwickeln.

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Viele Geschwister senken bei Erwachsenen das Scheidungsrisiko

25. August 2013 – 08:28 kri (510x aufgerufen)

Kinder am balgen

Geschwister- egal ob j√ľngere oder √§ltere, ob Br√ľder oder Schwestern- k√∂nnen schon anstrengend sein. Zwar sind sie meist ab fr√ľhster Kindheit unsere Begleiter und Spielgef√§hrten, doch gleichzeitig auch Rivalen im Kampf um das Spielzeug, die S√ľ√üigkeiten, das gr√∂√üere Zimmer und auch die Aufmerksamkeit der Eltern.

Jetzt zeigt sich: Die Zahl der Geschwister beeinflusst sogar, wie haltbar unsere Beziehungen sind. Das haben US-Forscher in einer Studie mit 57.000 Teilnehmern festgestellt. Demnach verringert jeder Bruder oder jede Schwester das Risiko f√ľr eine Scheidung um immerhin zwei Prozent.

 

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Bildquelle: © erysipel / pixelio.de

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Geschwisterbeziehungen – das reinste Schicksal?

31. Januar 2011 – 12:05 tom (1820x aufgerufen)

 

Geschwister begl√ľcken, qu√§len und pr√§gen einander. Manche Forscher sagen sogar, dass die Geschwister das Gl√ľck in der Partnerschaft beeinflussen.

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Neue Befunde zur Geburtenfolge

8. September 2010 – 10:40 Timo (1569x aufgerufen)

Die Geburtenfolge innerhalb einer Familie f√ľhrt schon seit langer Zeit zu Rivalit√§ten zwischen Geschwistern. Laut einer aktuellen Studie k√∂nnte sie jedoch auch Einfluss auf die Pers√∂nlichkeit und die Intelligenz eines Kindes nehmen: Den Ergebnissen zufolge sind Erstgeborene pfiffiger als sp√§ter Geborene; letztere scheinen jedoch besser in der Schule und weltoffener zu sein.

http://www.msnbc.msn.com/id/38683279/ns/health-kids_and_parenting/

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Warum der gro√üe Bruder nie seine S√ľ√üigkeiten teilt

11. Dezember 2009 – 11:30 Timo (1314x aufgerufen)

„Diskutiert wird es schon seit den Tagen Sigmund Freuds, jetzt hat es ein britisch-franz√∂sisches Forscherteam in einer Studie best√§tigt: Erstgeborene sind weniger vertrauensselig, weniger kooperativ und deutlich konkurrenzbewusster als ihre j√ľngeren Geschwister.“ (wissenschaft.de, 11.12.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308745.html

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