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Wenn Konsum zur Sucht wird

21. MĂ€rz 2014 – 14:55 wal (756x aufgerufen)

Ein Glas Alkohol und Tabletten.Warum fÀllt es sehr vielen Rauchern so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, wÀhrend Konsumenten anderer Drogen wie Kaffee nicht so schell in die AbhÀngigkeit geraten? Was passiert bei einer AbhÀngigkeit eigentlich in unserem Körper?

Im Mittelpunkt steht hierbei vor allem das menschliche Belohnungssystem im Gehirn. Durch den regelmĂ€ĂŸigen Konsum kommt es zu VerĂ€nderungen in Strukturen, die fĂŒr das Entstehen und Empfinden von Freude zustĂ€ndig sind, sowie in Regionen, die allgemein die Basis fĂŒr das sogenannte „SuchtgedĂ€chtnis“ bilden. Wichtig hierbei: Der Neurotransmitter Dopamin.

Bei der Entstehung der Sucht werden drei Punkte diskutiert. Zum einen ist das soziale Umfeld des Menschen wichtig. Konkret bedeutet das, inwieweit eine Droge und ihr Konsum innerhalb des sozialen Netzwerkes, in dem sich der Konsument bewegt, akzeptiert und eventuell sogar gefördert wird. Zum anderen ist die Wirkung der Droge wichtig: Welchen Effekt erzielt der Konsum im Gehirn und mit welchen Entzugserscheinungen ist zu rechnen? Ein dritter Faktor ist die genetische Grundausstattung des Menschen. Liegt eine starke genetische Veranlagung zu einer Sucht vor, steigt folglich auch das Suchtpotential einer Droge.

 

Dopamin gilt allgemein als GlĂŒckshormon. Es spielt eine wesentliche Rolle im menschlichen Belohnungssystem, aber auch bei Aspekten wie Antriebssteigerung und Motivation.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Sucht“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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Manche Unternehmen wÀhlen Mitarbeiter nach der SchÀdelform aus

14. Dezember 2011 – 13:56 tom (1266x aufgerufen)

Wer zum VorstellungsgesprĂ€ch bei Klaus EisenblĂ€tter geladen ist, sollte nicht nur gute Zeugnisse mitbringen, sondern auch die passenden GesichtszĂŒge. Der Personalberater hilft großen Firmen bei der Bewerberauswahl – und glaubt fest an Genetik. »Der Urcharakter eines Menschen steht von Geburt an fest«, sagt er. Ungeduldige Menschen etwa erkenne er am starken Unterkiefer.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Konstantin Gastmann / PIXELIO

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Die Moral der Gene

18. Oktober 2011 – 12:44 tom (1132x aufgerufen)

Unsere Entscheidungen in ethischen Fragen werden auch vom Erbgut beeinflusst.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Karl-Heinz Laube / PIXELIO

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Studie ermöglicht neue Einblicke in die Genetik der Schizophrenie

3. Oktober 2011 – 12:23 tom (1350x aufgerufen)

Ein internationales Konsortium bestehend aus 190 Forschern von 135 Institutionen, unter anderem vom Queensland Brain Institute, haben neue Erkenntnisse zur EntschlĂŒsselung der genetischen Grundlagen der Krankheit gewonnen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © henning schmidt / PIXELIO

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Als Kind traumatisiert – als Erwachsener depressiv

26. November 2009 – 10:36 Timo (1494x aufgerufen)

„Wer als Kind traumatisiert wurde, ist als Erwachsener anfĂ€lliger fĂŒr Depressionen und Angsterkrankungen. Forscher haben jetzt im Tierversuch nachvollzogen, warum Stresssituationen die AktivitĂ€t der Gene ein Leben lang beeinflussen können.“ (spiegel.de, 15.11.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660097,00.html

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Schizophrene Gene

6. August 2009 – 13:52 Timo (1216x aufgerufen)

„Jeder Hundertste erkrankt an einer schizophrenen Psychose. Die Ursache dafĂŒr ließ sich bislang nicht klĂ€ren. Jetzt sind Forscher im Erbgut von Patienten fĂŒndig geworden.“ (Zeit Online, 24.07.09)

http://www.zeit.de/online/2009/27/schizophrenie-erbgut?page=1

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