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Buchtipp: Psyche im Kino: wie Filme uns helfen, psychische Störungen zu verstehen

6. November 2014 – 00:01 wal (836x aufgerufen)

Der Zugang zum Verst√§ndnis psychischer St√∂rungen an sich kann manchmal schwer sein. Gerade dann kann ein Fallbeispiel hilfreich sein. Doch wie w√§re es, anstatt schriftlicher Fallberichte passende Filme zu schauen? Problem hierbei: Darstellungen in Filmen m√ľssen nicht der Realit√§t entsprechen. Gibt es keinen begleitenden Betreuer, k√∂nnen Lernende so schnell zu fehlerbehaftetem Wissen kommen. An dieser Stelle w√§re ein Buch ratsam, das durch den Dschungel aus Filmmaterial und klinischen St√∂rungsbildern f√ľhrt.

Genau diese L√ľcke versuchen Danny Wedding, Mary Ann Boyd und Ryan M. Niemiec zu f√ľllen: In dem Buch „Psyche im Kino: wie Filme uns helfen, psychische St√∂rungen zu verstehen“ veranschaulichen¬† sie anhand von Filmmaterial psychische St√∂rungen. In mehr als 1500 Filmen werden die verschiedenen St√∂rungsbilder behandelt. Dabei reicht das Spektrum von Angstst√∂rungen √ľber Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen bis hin zu Schizophrenie. So k√∂nnen Lernende auch filmisches Material als Fallbeispiele heranziehen. Das Buch orientiert sich an den Diagnosekriterien des ICD-10 und des DSM-IV.

Anzumerken ist jedoch, dass sich das Buch noch auf das DSM-IV bezieht. Mittlerweile ist jedoch das DSM-5 erschienen, sodass sich einige Diagnosekriterien verändert haben.

Buchtipp

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Buchtipp: Moving Images: Psychoanalytic reflections on film

28. März 2014 Р11:13 wal (772x aufgerufen)

Drei Filmrollen und eine Szenenklappe

Andrea Sabbadini widmet sich in seinem neusten Buch „Moving Images: Psychoanalytic reflections on film“ psychoanalytischen Inhalten in Filmen. Dabei werden sowohl j√ľngere, als auch √§ltere Werke beleuchtet. Die Spanne reicht hierbei von Filmen Hitchcocks √ľber „Pan’s Labyrinth“ bis hin zu Meirelles „City of God“

Der Autor ist sowohl Mitglied als auch Publikationsdirektor der British Psychoanalytical Society sowie Direktor des European Psychoanalytic Film Festival.

Das Buch ist aus dem Bestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek entleihbar.

Buchtipp

Bildquelle: © Tony Hegewald / pixelio.de

 

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Warum uns Gewalt in Filmen fesselt

11. April 2013 – 07:59 kri (673x aufgerufen)

 

Person mit ausgestreckter Waffe

Das steigende Ausma√ü von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird h√§ufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft √ľberh√∂ht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur f√ľr k√∂rperliche Gewalt, sondern auch f√ľr Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue Erkl√§rung legt nahe, dass der eingesch√§tzte Sinngehalt des Filmes die H√∂he der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.

 

Zum Artikel

 

Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de

 

 

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Faszination Psychologie: Teil 1 bis 13

15. Februar 2012 – 13:04 tom (3071x aufgerufen)

„Faszination Psychologie“ wurde 2011 im Rahmen des Telekollegs im BR gesendet. Im Medienverbund von Fernsehsendung, Internetbegleitung und Lehrbuch werden Sie in 13 Folgen systematisch und verst√§ndlich von den Grundlagen der Psychologie bis zu ihren Anwendungsfeldern gef√ľhrt.

Zur Videoreihe…

Weitere Informationen…

Bildquelle: © Rita Thielen / pixelio.de

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Gedankenlesen mit FMRT: Ich sehe das, was du grad siehst

3. Oktober 2011 – 11:33 tom (1066x aufgerufen)

Allein aus der Hirnaktivität haben Forscher Videos rekonstruiert, die zeigen, was der Proband sah.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Barbara Eckholdt / PIXELIO

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Filmtipp: BenX

12. Juli 2011 – 17:14 tom (1268x aufgerufen)

 

In seinem Regiedeb√ľt brachte der belgische Schriftsteller Nic Balthazar sein eigenes Jugendbuch „Nichts war alles, was er sagte“ in eine filmisch ad√§quate Form. Das Buch hatte er frei nach dem authentischen Fall eines Autisten geschrieben, der nach st√§ndigem Mobbing Selbstmord beging.

Trailer… (Deutsch)

Mehr Informationen… (Deutsch)

Website zum Film… (Englisch)

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Filmtipp: Black Swan

7. Februar 2011 – 14:05 tom (1676x aufgerufen)

Als ich dazu eingeladen wurde mir diesen Film anzuschauen, wusste ich nur soviel: Es geht um Ballett. Eigentlich ist das ja nicht gerade mein Thema… Nach dem Film blieb ich noch eine Weile, in die Leere starrend, sitzen.

Heute weiß ich:  Dieser Film ist einer der fesselnsten des Jahres 2011.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Heutige Superhelden sind schlechte Vorbilder f√ľr Jungen

23. August 2010 – 10:19 Timo (3401x aufgerufen)

Helden, die man heutzutage in Filmen sieht, sind laut amerikanischer Psychologen nicht die besten Vorbilder f√ľr Jungen. Sie sind gewaltt√§tig, sarkastisch und nutzen Frauen aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, stellt eine Internalisierung dieser Macho-Stereotype ein Risiko dar. Sowohl die psychische Gesundheit, als auch die Qualit√§t zwischenmenschlicher Beziehungen leiden darunter.

http://www.apa.org/news/press/releases/2010/08/macho-stereotype-unhealthy.aspx

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Psychische Gesundheit in der IT-Branche

20. Dezember 2009 – 12:03 Timo (1988x aufgerufen)

„Am 17. November 2009 um 21 Uhr lief auf Arte ein Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder: Burnout – Schuften bis zum Umfallen. Andreas Boes thematisierte dort die beunruhigende Gesundheitssituation von hochqualifizierten Angestellten in IT-Unternehmen, die er in dem Forschungsprojekt DIWA-IT untersucht hat. Sie sind einem „System permanenter Bew√§hrung“ ausgesetzt, so Boes – und dies f√ľhrt dazu, dass sie „immer wieder √ľber ihre Grenzen hinausgehen, dass sie am Abgrund des Zusammenbruchs entlangwandeln“. In besonders gef√§hrdeten Bereichen gaben mehr als 50% der Befragten an, dass sie sich immer wieder an der Grenze der Belastbarkeit erleben oder bereits einen Zusammenbruch erfahren haben.“ (idw-online.de, 20.12.09)

Die Sendung können Sie hier sehen:

http://www.arte.tv/de/2918800.html

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Sex sells? Stimmt nicht!

27. November 2009 – 15:21 Timo (1958x aufgerufen)

Was bei den Wahlen scheinbar funktioniert hat, klappt bei Kinofilmen nicht! In einer aktuellen Studie wurden knapp 1000 Filme, sowie deren Einspielergebnisse, Kritiken und Auszeichnungen analysiert. Die Autorin der Studie, Anemone Cerridwen, kam danach zu dem Schluss, dass „Sex Sells“ nicht der Realit√§t entspricht.

http://www.thestar.com/entertainment/article/730584–sex-doesn-t-sell-at-the-box-office-study?bn=1

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