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Warum uns Gewalt in Filmen fesselt

11. April 2013 – 07:59 kri (675x aufgerufen)

 

Person mit ausgestreckter Waffe

Das steigende Ausmaß von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird hĂ€ufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft ĂŒberhöht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur fĂŒr körperliche Gewalt, sondern auch fĂŒr Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue ErklĂ€rung legt nahe, dass der eingeschĂ€tzte Sinngehalt des Filmes die Höhe der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.

 

Zum Artikel

 

Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de

 

 

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Neue Langzeitstudie: Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und unsozialem Verhalten

25. Februar 2013 – 08:24 kri (678x aufgerufen)

Fernsehen

Die Diskussionen ĂŒber die schĂ€dliche Wirkung des Fernsehkonsums auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind nicht neu. Eine aktuelle Langzeitstudie aus Neuseeland gibt neue Hinweise, dass exzessiver Fernsehkonsum in der Kindheit den Grundstein fĂŒr unsoziales Verhalten legt. Erhoben wurde die Fernsehgewohnheiten von ĂŒber 1000 Kinder  von 5 bis 10 Jahren. Ab 26 Jahren wurden die Studienteilnehmer zu ihrem Lebensweg befragt. Laut den Autoren ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen den frĂŒheren Fernsehgewohnheiten und dem spĂ€teren Werdegang erkennbar. Personen, die in ihrer Kindheit viel fernsahen, zeigen ein höheres Risiko kriminell zu werden. In Prozenten ausgedrĂŒckt soll  jede Stunde, die ein Kind an einem Wochentag vor dem Fernseher verbringt, das Risiko als junger Erwachsener verurteilt zu werden um 30% erhöhen.

 

Mehr zum Artikel

 

Bildquelle: © Rolf van Melis/ pixelio.de

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SpongeBob SquarePants May Hinder Kids’ Ability to Learn

19. September 2011 – 08:24 tom (6791x aufgerufen)

 

A provocative new study suggests some television shows may hamper a child’s readiness to learn.

Read more… (English)

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Spruch der Woche

2. August 2011 – 09:28 tom (933x aufgerufen)

„Fernsehen ist Kaugummi fĂŒr die Augen.“

Orson Welles (1915 – 1985)

Bildquelle: © Rike / PIXELIO

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Schreckensbilder in Nachrichten ĂŒberfordern Kinder

14. Juni 2011 – 21:42 tom (1346x aufgerufen)

EHEC oder Fukushima – Kinder kommen mit verstörenden Bildern nicht allein zurecht. Experten raten Eltern, mit ihren Kindern zu sprechen.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Heutige Superhelden sind schlechte Vorbilder fĂŒr Jungen

23. August 2010 – 10:19 Timo (3403x aufgerufen)

Helden, die man heutzutage in Filmen sieht, sind laut amerikanischer Psychologen nicht die besten Vorbilder fĂŒr Jungen. Sie sind gewalttĂ€tig, sarkastisch und nutzen Frauen aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, stellt eine Internalisierung dieser Macho-Stereotype ein Risiko dar. Sowohl die psychische Gesundheit, als auch die QualitĂ€t zwischenmenschlicher Beziehungen leiden darunter.

http://www.apa.org/news/press/releases/2010/08/macho-stereotype-unhealthy.aspx

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Tötet uns das Fernsehen?

21. Januar 2010 – 08:02 Timo (2377x aufgerufen)

Eine aktuelle Studie von 2010, in der eine große Menge an Daten einer australischen Stichprobe untersucht wurde, findet eine positive Korrelationen zwischen Fernsehzeit und Sterbenrate.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2010/01/does_tv-watching_really_kill_y.php#more

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Konsequenzen des TV-Konsums

4. Januar 2010 – 09:32 Timo (1497x aufgerufen)

Fernsehen spielt eine wichtige Rolle im heutigen Lebensalltag. So schaut jeder Deutsche im Durchschnitt circa 3 Stunden TV pro Tag (vgl. Winterhoff-Spurk, P. (2004). Medienpsychologie. S. 46). Es gibt zahlreiche Studien zu den Auswirkungen dieses beachtlichen Medienkonsums. Unter folgendem Link werden einige davon skizziert:

http://seedmagazine.com/content/article/tvs_unintended_consequences/

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Fernsehen bildet nicht

1. Oktober 2009 – 10:47 Timo (1977x aufgerufen)

„Kinder unter drei Jahren lernen weniger von Kleinkindersendungen als bisher vermutet. Selbst bei Sendungen, die als erzieherisch wertvoll eingestuft werden, lernen die Kleinen kaum neue Wörter. Das haben Psychologen um Kathy Hirsh-Pasek von der Temple University in Philadelphia (USA) in mehreren Experimenten herausgefunden. Verbessert wird der Spracherwerb nur dann, wenn ein Erwachsener anwesend ist, der die Kinder beim Lernen unterstĂŒtzt. Es sei deshalb fraglich, ob fĂŒr Kleinkinder konzipierte Fernsehsendungen und Videos den Spracherwerb wirklich unterstĂŒtzen, schreiben die Forscher.“ (wissenschaft.de, 19.09.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307136.html

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Maturaarbeit ĂŒber den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

18. August 2009 – 13:41 Timo (4744x aufgerufen)

Unter folgendem Link finden Sie eine Maturaarbeit, die sich mit dem Einfluss von Musik auf das unbewusste Wahrnehmen filmischer Szene auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik wĂ€hrend einer Filmszene, einen doch sehr großen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat.

http://www.grin.com/e-book/131161/einfluss-der-musik-auf-die-wahrnehmung-filmischer-szenen

Kennen Sie die Filme „Shining“ mit Jack Nicholson und „Mrs. Doubtfire“ mit Robin Williams? Dann schauen Sie sich mal die folgenden beiden Trailer an! (Von der Startseite des PsychLog können Sie die Videos nur sehen, wenn Sie auf den Titel des Artikels klicken!)

FĂ€llt Ihnen etwas auf? 😉

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