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Kinder in Regenbogenfamilien

8. August 2014 – 13:26 wal (832x aufgerufen)

82258_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deWie wachsen Kinder in sogenannten Regenbogenfamilien auf? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie der University of Melbourne lassen die Annahme zu, dass ein Kind, das bei zwei gleich geschlechtlichen Eltern aufwĂ€chst, genauso gesund und ausgeglichen ist wie ein Kind aus einer Familie, bei denen die Eltern je dem anderen Geschlecht angehören. Die Autoren der Studie befragten 315 gleichgeschlechtliche Eltern zu ihren SchĂŒtzlingen. Die Fragen beschĂ€ftigten sich mit dem Gesundheitszustand sowie dem Wohlbefinden des Kindes. Als Vergleichsgruppe wurden die Werte anderer Familien mit einem heterosexuellen Elternpaar verwendet.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Systemische Therapie

13. Mai 2013 – 08:25 kri (657x aufgerufen)

Schemen von Kind und Eltern

Im Fokus einer Therapie steht oft nur der Betroffene selbst. Doch die Probleme des Einzelnen wirken sich auch auf sein soziales Umfeld- die Familie, den Partner oder andere, nahstehende Personen- aus und gleichzeitig beeinflusst dieses den Verlauf und den Erfolg der Therapie mit. Hier knĂŒpft die systemische Therapie an, die im sozialen GefĂŒge des Betroffenen nach den Ursachen fĂŒr die Probleme suchen.

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Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de

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Bei MÀusen zÀhlt die Zahl der Eltern

6. Mai 2013 – 11:12 kri (591x aufgerufen)

Statuen Eltern mit Kind

Die frĂŒhere Familienvorstellung sah oft so aus: Vater, Mutter und Kind(er). Heute gibt es aber auch viele Alleinerziehende- dann heißt es nur noch: Mutter mit Kind(er) oder auch Vater mit Kind(er). Ob es einen Unterschied macht, ob Kinder mit zwei Bezugspersonen oder nur einer primĂ€ren Bezugsperson aufwachsen, haben nun kanadische Forscher an MĂ€user untersucht. Die MĂ€usermĂŒtter wurden kurz vor der Geburt ihrer Jungen entweder allein in einen KĂ€fig  gesetzt oder teilten sich diesen mit dem Vater bzw. einer weiblichen, nicht schwangeren Maus (Co-Mutter). Bei spĂ€teren Tests zeigten sich Unterschiede im Verhalten und in der Gehirnstruktur zwischen den MĂ€usejungen mit einer Bezugsperson und zwei Bezugspersonen (egal ob Vater oder Co-Mutter). Dabei profitierten die mĂ€nnlichen und weiblichen MĂ€use unterschiedlich in ihrer Entwicklung von der zweiten Bezugsperson.

 

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Bildquelle: © Rolf Handke/ pixelio.de

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Spruch der Woche

17. Dezember 2012 – 15:02 kri (519x aufgerufen)

Großvater mit Enkel

„Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.“

Erich Maria Remarque (1898-1970), deutscher Schriftsteller und Autor

Bildquelle: © Detlev Beutler/ pixelio.de

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Warum Rituale fĂŒr Familien enorm wichtig sind

29. Juni 2012 – 14:59 kri (954x aufgerufen)

Familie, die gemeinsam spazieren geht

Rituale schweißen die Familie emotional zusammen: Vor allem fĂŒr Kinder sind sie wichtig, da sie Orientierung und Sicherheit stiften. Das funktioniert aber nur, wenn sie nicht zur PflichtĂŒbung werden.

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Bildquelle: ©   Alexandra H.  / pixelio.de

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Wie man Kinder vor der Sucht schĂŒtzt

12. Oktober 2011 – 15:57 tom (1847x aufgerufen)

Ein stabiles Umfeld schĂŒtzt Kinder vor einer Alkohol- und Drogensucht im Jugend- oder Erwachsenenalter. Sind der Vater, die Mutter oder beide alkoholkrank – das Schicksal von 2,65 Mio. Kindern allein in Deutschland – so ist das Risiko fĂŒr Suchtstörungen oder psychische Erkrankungen deutlich erhöht. Was dabei hilft, dass es trotz Vorbelastung zu keiner Sucht kommt, erklĂ€rt Michael Klein, PrĂ€sident der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Suchtpsychologie.

Zum Artikel… (Deutsch

Bildquelle: © Verena N. / PIXELIO

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Work-Life Balance oftmals problematisch

25. Juli 2011 – 10:48 tom (2516x aufgerufen)

 

Das VerhĂ€ltnis von Arbeit und Leben stellt sich fĂŒr viele BeschĂ€ftigte als problematisch dar – nicht nur, wie oft unterstellt wird, fĂŒr erwerbstĂ€tige MĂŒtter.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Weihnachtszeit: kritische Zeit!

9. Dezember 2010 – 14:59 tom (1087x aufgerufen)

Alle Jahre wieder – der Streit zur Weihnachtszeit hat in vielen Familien Tradition und gehört dazu, wie die selbstgebackenen Kekse (die viel zu sĂŒĂŸ sind), der gemeinsame MĂ€rchenfilm (den man schon 3 mal gesehen hat) und das SchmĂŒcken des Weihnachtsbaumes (der viel zu krumm zu klein, zu pieksig oder zu unecht ist).

Der Krach ist bei vielen Familien vorprogrammiert und so hilft nur eins: psychologische KriegsfĂŒhrung 😉

Zum Artikel…

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Die Rolle der Angehörigen bei der Gesundung von Schmerzpatienten

5. November 2009 – 07:49 Timo (1268x aufgerufen)

„Das Verhalten des Partners kann ĂŒber Wohl und Wehe von Schmerzpatienten mit entscheiden: Soziale UnterstĂŒtzung hilft im Kampf gegen den Schmerz, ĂŒbermĂ€ĂŸige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern aber die Situation. Das haben Studien ergeben, die Spezialisten beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorstellten.“ (idw-online.de, 24.10.09) Ähnliche Effekte wurden auch schon bei verschiedenen psychischen Störungen wie z.B. Schizophrenie, Essstörungen und Depressionen entdeckt. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Expressed Emotion Konzept. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an den im PsychoLog bereits vorgestellten Artikel zu Essstörungen. Auch hier spielt die Familie eine entscheidende Rolle bei der Gesundung.

http://idw-online.de/pages/de/news337930

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Jugendliche mit Essstörungen profitieren von der UnterstĂŒtzung durch die Eltern

10. August 2009 – 14:17 Timo (1793x aufgerufen)

Wenn ein Jugendlicher eine Essstörung hat, ist das nicht nur ein individuelles Problem, sondern eines der gesamten Familie. Aus diesem Grund sollten auch die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden. Dies verbessert die Erfolgschancen einer Therapie.

http://www.healthday.com/Article.asp?AID=625763

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