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Buchtipp: Gesundheitszwänge

5. Februar 2014 – 09:29 wal (718x aufgerufen)

Apfel- und Orangenscheiben, die abwechselnd übereinander gelegt wurden.

Viele Menschen versuchen sich mit mehr oder weniger gesunder Ernährung fit zu halten. Doch ab wann wird das Streben nach Gesundheit wieder pathologisch? Zum Beispiel kann auch das Streben nach einer rein gesunden Ernährung zum Zwang werden. Ist dies der Fall, sind die Patienten so damit beschäftigt, ihre Ernährung möglichst gesund zu gestalten, dass es schon wieder zu Mangelernährungen kommen kann, vor allen Dingen, wenn bestimmte Lebensmittel komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Dieses Zwangsverhalten wird Orthorexie genannt.

 

Christoph Klotter und Hans-Wolfgang Hoefert beschreiben in ihrem neu veröffentlichten Buch „Gesundheitszwänge“ Orthorexie und andere Zwangsverhalten im Gesundheitsbereich.

 

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Das Buch ist im Bestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek zu finden.

Buchtipp

Bildquelle: © Heiko Stuckmann / pixelio.de

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Der Drang zur perfekten Ernährung

26. Februar 2013 – 08:14 kri (657x aufgerufen)

Gemüse- und Obststand

Immer mehr (auch junge Personen) achten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Bio-Produkte in Discountern sind keine Seltenheit mehr und auch FastFood-Ketten werben mit gesunden Salaten. Wer seinen Körper schätzt, achtet auf seine Ernährung. Doch was ist, wenn die gesunde Ernährung sich mehr und mehr zu einem Wahn, zu einer Sucht entwickelt? Mediziner sprechen bereits von einer neuen Essstörung: Orthorexia nervosa. Betroffene haben ein Körpergewicht, was deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Doch Grund dafür ist keine Magersucht, sondern eine perfekte Ernährung.

 

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Bildquelle: © Gabi Eder/ pixelio.de

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Jedes zehnte Kind hat eine psychische Störung

9. März 2011 – 08:30 tom (1136x aufgerufen)

Schule schwänzen – klingt harmlos, kann aber auf große Schwierigkeiten hindeuten. Experten warnen: Hinter dem Verhalten stecken oft psychische Probleme.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Essstörungen

8. November 2009 – 12:00 Timo (1744x aufgerufen)

PsychoLog gibt es jetzt schon seit März 2009. Beim Betrachten der Blog-Statistik ist mir aufgefallen, dass die hier veröffentlichten Beiträge zu Essstörungen 3mal so häufig aufgerufen wurden wie alle anderen (knapp 3000 Aufrufe vs. 1000 für Artikel zu anderen Themen). Ich finde das sehr interessant. Schließlich handelt es sich selbst bei den am häufigsten vorkommenden Essstörungen, Anorexie und Bulimie, um Störungen, die relativ selten sind im Vergleich zu beispielweise Depressionen oder Angststörungen. Anorexie hat eine ungefähre Prävalenz von 1%, Bulimie kommt etwas häufiger vor. Depressionen haben eine Prävalenz von fast 10%. Angststörungen sind ähnlich häufig vertreten.

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Die Rolle der Angehörigen bei der Gesundung von Schmerzpatienten

5. November 2009 – 07:49 Timo (1268x aufgerufen)

„Das Verhalten des Partners kann über Wohl und Wehe von Schmerzpatienten mit entscheiden: Soziale Unterstützung hilft im Kampf gegen den Schmerz, übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern aber die Situation. Das haben Studien ergeben, die Spezialisten beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorstellten.“ (idw-online.de, 24.10.09) Ähnliche Effekte wurden auch schon bei verschiedenen psychischen Störungen wie z.B. Schizophrenie, Essstörungen und Depressionen entdeckt. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Expressed Emotion Konzept. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an den im PsychoLog bereits vorgestellten Artikel zu Essstörungen. Auch hier spielt die Familie eine entscheidende Rolle bei der Gesundung.

http://idw-online.de/pages/de/news337930

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Jugendliche mit Essstörungen profitieren von der Unterstützung durch die Eltern

10. August 2009 – 14:17 Timo (1793x aufgerufen)

Wenn ein Jugendlicher eine Essstörung hat, ist das nicht nur ein individuelles Problem, sondern eines der gesamten Familie. Aus diesem Grund sollten auch die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden. Dies verbessert die Erfolgschancen einer Therapie.

http://www.healthday.com/Article.asp?AID=625763

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Verzerrte Körperwahrnehmung bei Essstörungen und deren neuropsychologische Grundlage

28. Juli 2009 – 18:05 Timo (7516x aufgerufen)

„Eine verzerrte Körperwahrnehmung ist Risiko- und aufrechterhaltender Faktor von Essstörungen wie Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Diese Verzerrung spiegelt sich in den Hirnfunktionen wider und kann durch Körperbildtherapie nachweislich verändert werden. Darüber berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum, in seiner aktuellen Ausgabe.“ (idw online, 28.07.09)

http://idw-online.de/pages/de/news325139

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter:

http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rubin-sommer-09/pdf/facette3.pdf

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