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Wie wichtig das gemeinsame Erinnern mit Kindern ist

14. April 2013 – 09:56 kri (711x aufgerufen)

Stapel Fotos

Egal ob der gemeinsame Sommerurlaub, die gro√üe Feier mit der gesamten Verwandtschaft oder die Einschulung der Kinder- wir halten gerne wichtige Ereignisse in unserem Leben mit dem Fotoapparat fest. Doch nicht selten landen die Fotos ungeordnet auf gro√üen Stapeln und geraten schnell – wie die Erinnerungen an die sch√∂nen Momente – in Vergessenheit. Dabei f√∂rdert es besonders die Entwicklung von Kindern, wenn gemeinsam Erlebtes zusammen erinnert wird. Es st√§rkt nicht nur das Ged√§chtnis, sondern hilft auch bei der Regulierung von Gef√ľhlen. M√∂glich ist, dass besonders negative Erlebnisse durch das erneute Besprechen im Nachhinein ausgeglichen werden k√∂nnen.

 

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Bildquelle: © sassi/ pixelio.de

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Wieso wir Ohrw√ľmer bekommen

12. April 2013 – 16:04 kri (624x aufgerufen)

Zeichnung von Noten im Kopf

Manchmal ist es wie verflixt: ein Lied kurz geh√∂rt und dann bleibt es den ganzen Tag im Kopf. Ohrw√ľrmer nennen wir solche Songs oder Titelmelodien. St√∂rquellen gibt es viele, ob im Caf√© in der Schlange, im Bus oder nur das klingelnde Handy von Passanten. Wieso manche Lieder so hartn√§ckig im Kopf verweilen, wurde nun von Psychologen genauer hinterfragt. Eine einfache Erkl√§rung bietet der Zeigarnik-Effekt, nach dem das Gehirn Gedanken an unterbrochene Aufgaben besser erinnert als an vollendete. Wenn eine Sache erledigt ist, wird im Gehirn der Gedanke an diese wie auf einer todo-Liste abgehakt. Bei noch laufenden Aufgaben kann dies nicht gemacht werden, wodurch die Spannung bleibt. Wenn wir ein Lied im Kopf h√∂ren, √§hnelt es einen aktiven Gedanken. Da wir meistens uns nicht an das ganze Lied erinnern, k√∂nnen wir dieses nicht einfach abhaken.

Andere Eigenschaften von Ohrw√ľrmer und Informationen, wie wir uns doch von ihnen befreien k√∂nnen, finden sie hier.

Bildquelle: © Joujou / pixelio.de

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Spruch der Woche

21. Januar 2013 – 16:59 kri (848x aufgerufen)

 

„Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.“

Martin Luther (1483-1546), Theologe

Bildquelle: © Franziska Kleinschmidt/ pixelio.de

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Wie das Erinnerungsvermögen von Kleinkindern beeinflusst werden kann

17. Januar 2013 – 18:23 kri (760x aufgerufen)

Baby mit Spielzeug

Die meisten Menschen haben viel Erinnerungen an sch√∂ne, aber auch traurige Ereignisse aus ihrer Kindheit. Doch wenige davon stammen aus den ersten Lebensjahren. Dabei k√∂nnen sich Kleinkinder selbst an Ereignisse erinnern, die mehrere Woche zur√ľckliegen. Je mehr Zeit vergeht, umso st√§rker verblasst diese Erinnerungsf√§higkeit. Es wird angenommen, dass das Ged√§chtnis noch nicht ausgereift ist, um Informationen abzuspeichern und √ľber einen l√§ngeren Zeitraum abzurufen. Neu ist aber die Erkenntnis von Forschern, dass die Eltern mitbeeinflussen k√∂nnen, ob ihre Kinder nur die ersten 2 oder gar 4 Jahre „vergessen“.

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Bildquelle: © Rolf van Melis/ pixelio.de

 

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Wie Erinnerungen bei der Kälte helfen

12. Dezember 2012 – 18:13 kri (537x aufgerufen)

Mann im Schnee

Der Winter ist angekommen und mit ihm die frostigen Temperaturen. Scha und M√ľtze werden angezogen, die Heizung l√§uft auf h√∂chster Stufe und mit Tee und anderen hei√üen Getr√§nken w√§rmt man sich von innen auf. Es gibt viele Methoden, um die K√§lte zu vertreiben. Eine neue und sehr innovative Idee hat die chinesische Forscherin Xinyue Zhou erforscht: warme Gedanken machen. Sie erkl√§rt diesen erstaunlichen Ansatz damit, dass W√§rme und Nostalgie metaphorisch stark miteinander verkn√ľpft sind. So werden sie zusammen gespeichert und miteinander abgerufen. Sie geht sogar davon aus, dass die Erinnerung an besondere Lebensmomente alleine bereits ein Gef√ľhl von W√§rme ausl√∂st. Wie sie dies mit einem internationalen Forscherteam untersuchte, k√∂nnen Sie hier nachlesen.

Bildquelle: © Marianne J./ pixelio.de

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Frauen von schlechten Nachrichten mehr gestresst

17. Oktober 2012 – 14:21 kri (1412x aufgerufen)

Frau hält sich die Augen und Ohren zu

Berichte √ľber Mord und Totschlag beeinflussen Frauen st√§rker im Vergleich zu M√§nnern. Kanadische Forscher haben ihre Probanden mit negativen oder neutralen Informationen konfrontiert und sie danach unter Stress gesetzt. Im Geschlechtervergleich zeigte sich, dass Frauen bei negativen Nachrichten in der sp√§teren Stressituation mehr Stresshormone produzierten. Gleichzeitig zeigen sie eine bessere Leistung im Ged√§chtnistest: Sie konnten fast doppelt soviele negative Informationen abrufn wie die M√§nner.

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Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de

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Macht Schokolade schlau?

5. Oktober 2012 – 11:00 kri (879x aufgerufen)

Schokolade

Dass Schokolade gl√ľcklich macht, ist eine g√§ngige Alltagsthese. Macht Schokolade aber auch schlau? Dies haben Wissenschaftler der Universit√§t Calgary in einem Experiment mit Wasserschnecken genauer untersucht. Ausschlaggebend f√ľr den positiven Ged√§chtniseffekt der Schokolade ist der Inhaltsstoffs Epicatechin des Kakao. Bei den Schnecken konnte die Ged√§chtnisleistung durch die Gabe des Epicatechins um einen ganzen Tag gesteigert werden.

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Bildquelle: © Simone Hainz/ pixelio.de

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Tiefe Männerstimmen haften Frauen im Gedächtnis

4. Januar 2012 – 18:41 tom (1124x aufgerufen)

Die Vorliebe von Frauen f√ľr tiefe m√§nnliche Stimmen ist bekannt: Neu ist jedoch, dass auch das weibliche Erinnerungsverm√∂gen die Partnerwahl beeinflusst.

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False-Memory: Vom Gedächtnis gefährlich getäuscht

9. August 2011 – 19:37 tom (1124x aufgerufen)

Das Phänomen ist bekannt: Erinnerungen an Ereignisse, die es nie gab. Gefährlich wird es, wenn unseriöse Therapeuten dies ausnutzen und aus Menschen Missbrauchsopfer machen, die sie nie waren.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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Erinnerungen können manipuliert werden

31. Mai 2011 – 20:05 tom (3894x aufgerufen)

Im Gedächtnis des Menschen lassen sich Ereignisse verankern, die nie stattgefunden haben. Das wollen Wissenschaftler nutzen, um traumatische Erinnerungen bei Patienten zu löschen.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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