Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarlšndischen Universitšts- und Landesbibliothek

Spruch der Woche

22. Dezember 2014 – 00:01 wal (842x aufgerufen)

„Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboss zu sein – aber niemals das Material dazwischen.“

Norman Mailer (1923-2007), amerikanischer Schriftsteller.

 

/x/details.png
Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

6. Oktober 2014 – 00:01 wal (392x aufgerufen)

581152_web_R_K_B_by_Michael B√ľhrke_pixelio.de

„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“

Charlie Chaplin (1889-1977), britischer Schauspieler, Komiker, Drehbuchautor, Komponist und Regisseur.

Bildquelle: ¬© Michael B√ľhrke / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Dilemmas: Wenn die Grenzen zwischen richtig und falsch verschwimmen

15. Mai 2014 – 12:18 wal (533x aufgerufen)

Ein steinerner Engel sitzt auf einem Grab

Stehen Menschen vor einem moralischen Dilemma, f√§llt eine Entscheidung schwer. Jede der Auswahlm√∂glichkeiten scheint falsch zu sein und unangenehme Konsequenzen mit sich zu bringen. Der endg√ľltige Entschluss scheint hierbei an drei Faktoren gebunden zu sein: Zum einen ist es wichtig, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu kennen. Beispielsweise was passiert, wenn ich dies oder jenes tue? Zum anderen ist die eigene Rolle im Rahmen des Dilemmas wichtig, das hei√üt konkret, wie aktiv man selbst agieren muss. Als dritter Punkt sind die moralischen Vorstellungen der Gesellschaft wichtig.

Untersucht wird die Problematik in der Regel mit Gedankenexperimenten, bei denen sich die Studienteilnehmer vorstellen m√ľssen, in einer bestimmten Situation, dem eigentlichen Dilemma, agieren zu m√ľssen.

Hierbei zeigten einige Studien, dass z.B. mehr Probanden dazu geneigt sind, einen Menschen zu opfern und daf√ľr mehr Personen zu retten, wenn sie nicht viel daf√ľr machen mussten. Waren sie in ihren Vorstellungen jedoch aktiv an der T√∂tung der zu opfernden Person beteiligt, wollten sehr viel weniger der Teilnehmer die anderen retten.

Auch scheint emotionale Distanz eine wichtige Rolle bei der Entscheidung zu spielen. So zeigte sich in westlichen Kulturen, dass Probanden eher aktiv werden, wenn ihnen die Aufgabenstellung in einer ihnen bekannten Fremdsprache vorgelegt wird oder sie sich stellvertretend f√ľr andere Personen entscheiden m√ľssen.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Norbert Höller /pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Kleine Gehirnregion, aber große Entscheidungen

20. Dezember 2013 – 00:01 wal (690x aufgerufen)

Ein W√ľrfel mit den Aufschriften: "Ja", "Nein", "Jain"

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gro√üe Entscheidungen treffen? Welche Gehirnregionen werden dabei aktiv? Dieser Frage ging ein Forscherteam der University of British Columbia in Vancouver nach. In einer Versuchsanordnung mit Ratten wurde die laterale Habenula mit entsprechenden Entscheidungen in Zusammenhang gebracht. Hierzu wurden die Tiere vor die Wahl gestellt: Sie konnten zwischen einer Aufgabe mit kontinuierlich kleinen Futterrationen als Gewinn w√§hlen oder einer √úbung, bei der die Belohnung zwar sp√§ter kam, daf√ľr jedoch in gr√∂√üeren Mengen. Die Ratten entschieden sich f√ľr die Aufgabe mit gro√üen Rationen, wenn die Zeitabst√§nde zwischen Aufgabenerf√ľllung und Belohnung relativ niedrig waren. Stieg jedoch die Zeitspanne, so wurde h√§ufiger die √úbung mit den kleineren Nahrungsmengen bevorzugt.

In einem weiteren Versuch wurde nun die laterale Habenula der Tiere „abgeschaltet“. Nun wurde jede Option gleich h√§ufig gew√§hlt.

 Mehr zum Artikel

Die laterale Habenula wurde bislang nur mit Vermeidungsverhalten und Depressionen in Verbindung gebracht. Wurde die Gehirnregion mittels Stimulation durch Tiefenelektroden „abgeschaltet“, verbesserte sich meist der Zustand der depressiven Patienten.

 

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Entscheidungsfähigkeit verändert sich mit dem Alter

17. Oktober 2013 – 00:01 wal (680x aufgerufen)

Zwei Schilder, die in unterschiedliche Richtungen zeigen.

Inwieweit verändert sich die Entscheidungsfähigkeit von Menschen mit dem Alter? Wird es vielleicht sogar schwieriger, Entscheidungen zu treffen, je älter man ist? Diesen Fragen ist eine Forschungsgruppe der Universität Yale nachgegangen. In der Studie nahmen Probanden verschiedener Altersgruppen an experimentellen Spielen teil. Im Laufe des Versuchs mussten immer wieder Entscheidungen, die sich auf mögliche Gewinne oder Verluste bezogen, getroffen werden. Es zeigte sich, dass die älteren Versuchsteilnehmer durchweg inkonsistentere Entscheidungen trafen. D.h. sie entschieden sich auch in scheinbar ähnlichen Situationen unterschiedlich und erzielten auch weniger Gewinne. Die Ergebnisse deuten auf eine schlechtere Entscheidungsfähigkeit im Alter hin.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Dopamin hilft dem Gehirn beim Treffen von Entscheidungen

28. November 2009 – 07:34 Timo (2922x aufgerufen)

„Britische Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn bei einer anstehenden Entscheidung die m√∂glichen Alternativen bewertet: Es simuliert die potenziellen Ergebnisse jeder Option inklusive der damit wahrscheinlich einhergehenden Emotionen. Anschlie√üend verpasst es der attraktivsten Alternative eine Art Etikett mit dem Pr√§dikat „besonders wertvoll“, das in Form des Gehirnbotenstoffs Dopamin zugewiesen wird. Diese Bewertung beeinflusst dann, wie die Entscheidung ausf√§llt. Der Schl√ľsselrolle von Dopamin sind die Forscher dabei mit Hilfe eines Tricks auf die Spur gekommen: Sie erh√∂hten bei einigen Freiwilligen k√ľnstlich den Dopaminspiegel, w√§hrend diese sich mit einer bestimmten Alternative besch√§ftigten. Das hatte zur Folge, dass diese Alternative messbar an Attraktivit√§t gewann, berichten Tali Sharot vom Londoner University College und ihre Kollegen.“ (wissenschaft.de)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308366.html

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Optimieren von Gruppenentscheidungen

8. April 2009 – 12:11 Timo (1740x aufgerufen)

Wenn eine Gruppe effizient arbeitet, √ľbertrifft das Ergebnis der Entscheidungsfindung meist das, was eine einzelne Person h√§tte erreichen k√∂nnen. Das Problem dabei ist: Gruppen arbeiten oft nicht effizient. Woran das liegt erfahren Sie hier:

http://bps-research-digest.blogspot.com/2009/04/how-to-improve-group-decision-making.html

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com