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TV-Tipp: Geheimnis Stimme

27. November 2013 – 09:30 wal (844x aufgerufen)

Zwei MĂ€dchen liegen auf einer Wiese und reden miteinander.

Was macht die menschliche Stimme aus und welche Bedeutung ĂŒbernimmt sie in unserem Leben?  Als zentrales Kommunikationsmittel ist sie essentiell fĂŒr die Partnerwahl, die Mutter-Kind-Bindung und jegliche andere Beziehung zu unseren Mitmenschen. Doch wie hat sie sich entwickelt? Der Dokumentarfilm geht diesen Fragen anschaulich nach und beleuchtet das PhĂ€nomen der menschlichen Stimme aus psychologischer, anthropologischer sowie evolutionsbiologischer Perspektive.

 

Mehr zur Sendung

 

Der Dokumentarfilm wird am Donnerstag, den 12.12.13 um 22:05 auf Arte ausgestrahlt.

Bildquelle: © Robert Babiak / pixelio.de

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Junge Nachteulen neigen zu schulischen und emotionalen Problemen

19. November 2013 – 00:01 wal (931x aufgerufen)

Ein junger Mann sitzt nachts auf einem Dachvorsprung und betrachtet die Umgebung.

Eine neu veröffentlichte Longitudinalstudie mit etwa 2700 Probanden lĂ€sst vermuten, dass spĂ€te Zubettgehzeiten in jungen Jahren scheinbar des Öfteren mit schulischen und emotionalen Problemen einhergehen. Die Studie stĂŒtzt sich hierbei auf Daten, die seit 1994 in der  National Longitudinal Study of Adolescent Health erhoben werden. Die Werte der Jugendlichen wurden jeweils zu drei Zeitpunkten aufgenommen: Zu Beginn der PubertĂ€t, ein Jahr spĂ€ter und im jungen Erwachsenenalter. Dabei wurden die Schlafgewohnheiten der Probanden mit ihrer emotionalen, schulischen und sozialen Entwicklung in Beziehung gesetzt.

Mehr zum Artikel

 

Die Studie wurde im „Journal of Adolescent Health“ online veröffentlicht.

Mehr zum Thema Schlaf und circadiane Rhythmen finden Sie im Bestand der SaarlÀndischen UniversitÀts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Marco Barnebeck (Telemarco) / pixelio.de

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Mimik: Kulturelle Unterschiede

18. April 2012 – 12:08 tom (1885x aufgerufen)

Bisher galt die Mimik als eine Art von Sprache, die allen Menschen gemeinsam ist: Freude, Überraschung, Angst, Ekel, Wut und Traurigkeit spiegeln sich in den Gesichtern der Welt stets in gleicher Weise wider, hieß es. Doch ein internationales Forscherteam stellt diese These nun infrage.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Benjamin Thorn / pixelio.de

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Neue Erkenntnisse zum Einfluss emotionaler Bilder aufs Gehirn

21. November 2011 – 16:49 tom (1296x aufgerufen)

Eine Arbeitsgruppe von Psychologen der UniversitĂ€t Leipzig fand in ihren mehrjĂ€hrigen Forschungen heraus, dass emotionale Bilder oder Ereignisse in unserer Umwelt vom Gehirn immer wahrgenommen werden – egal, was man zum entsprechenden Zeitpunkt gerade tut. Die Ergebnisse liefern eine Antwort auf eine seit Jahren in den Neurowissenschaften kontrovers diskutierte Frage.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © S. Hofschaeger / PIXELIO

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GesprÀchspsychotherapie macht Emotionen bewusst

15. November 2011 – 15:48 tom (1529x aufgerufen)

Mancher Mensch wĂŒrde in seinem Leben gerne etwas Ă€ndern. Aber er weiß nicht, wie. Er ahnt nur, dass er den Weg selbst finden kann. Eine GesprĂ€chspsychotherapie kann helfen, die entscheidenden Denkprozesse in Gang zu setzen und sich selbst zu erkennen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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Neuropsychologie: Es tut mir in der Seele weh

7. April 2011 – 07:30 tom (2180x aufgerufen)

Soziale Ablehnung aktiviert Hirnareale, die körperlichen Schmerz vermitteln.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Fleischesser schreiben Tieren wenig menschliche Emotionen zu

7. September 2010 – 13:38 Timo (1233x aufgerufen)

Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam um Roland Imhoff vom Institut fĂŒr Psychologie der Uni Bonn. Mehr erfahren Sie unter:

http://idw-online.de/pages/de/news383316

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Erinnerungen verschwinden, Emotionen bleiben

6. Mai 2010 – 10:21 Timo (1323x aufgerufen)

„GefĂŒhle sind standhafter als Erinnerungen. Dies haben Forscher in einem Experiment mit Patienten beobachtet, die unter schwerem GedĂ€chtnisverlust leiden. Erlebte Emotionen verschwinden im Gegensatz zur Erinnerung an das aufwĂŒhlende Erlebnis nicht.“ (spiegel.de, 30.04.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,688566,00.html

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HĂ€nde hoch fĂŒr gute Laune

10. April 2010 – 11:09 Timo (1231x aufgerufen)

„Bewegungen, die nach oben gerichtet sind, helfen dabei, sich an positive Ereignisse zu erinnern. AbwĂ€rtsbewegungen hingegen verleiten eher dazu, sich unangenehme VorfĂ€lle ins GedĂ€chtnis zu rufen. Das haben niederlĂ€ndische Forscher in Experimenten herausgefunden. Die Ergebnisse bestĂ€tigten ihre Vermutung, dass sprachliche Metaphern fĂŒr positive oder negative GefĂŒhle wie ’sich spitzenmĂ€ĂŸig fĂŒhlen‘ oder ‚down sein‘ in direktem Zusammenhang mit echten rĂ€umlichen Bewegungen stehen.“ (wissenschaft.de, 06.04.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310328.html

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GefĂŒhlslaute werden weltweit verstanden

15. Februar 2010 – 12:13 Timo (1326x aufgerufen)

„LautĂ€ußerungen bei Angst, Ekel oder Freude sind eine universelle Sprache der Menschheit. Sowohl westliche Kulturen als auch entlegene afrikanische Völker können Laute korrekt Emotionen zuordnen, haben Psychologen beobachtet. Erstaunlicherweise klappt das bei negativen GefĂŒhlen besser als bei positiven.“ (Spiegel.de, 05.02.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,674044,00.html

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