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Spruch der Woche

29. Dezember 2014 – 00:01 wal (944x aufgerufen)

„Es gibt keine Grenzen. Weder fĂŒr Gedanken, noch fĂŒr GefĂŒhle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.“

Ernst Ingmar Bergman (1918 – 2007), schwedischer Drehbuchautor sowie Regisseur.

 

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Wenn das Wissen ĂŒber die GefĂŒhle der Mitarbeiter zum Erfolg fĂŒhrt

16. Dezember 2014 – 00:01 wal (898x aufgerufen)

In der Berufswelt gelten oft sogenannte Hard Skills als entscheidend fĂŒr den Erfolg. Die FĂ€higkeit, die Emotionen der anderen zu erkennen, scheint da eher wenig Bedeutung zu haben. Dass aber gerade diese FĂ€higkeit Einfluss auf das Einkommen haben kann, lassen die Ergebnisse einer Studie der UniversitĂ€t Bonn vermuten.

FĂŒr die Untersuchung wurden Arbeitnehmer zwischen 20 und 65 Jahren eingeladen. Ihnen wurden 24 verschiedene Gesichtsbilder und 24 unterschiedliche Stimmaufnahmen vorgelegt. Die Aufgabe war nun, zu jedem Bild und jeder Tonaufnahme die passende Emotion zuzuordnen. Im Durchschnitt konnten die Probanden hierbei etwa 77 % des Materials richtig zuweisen.

Im nĂ€chsten Schritt wurden die Vorgesetzten und Kollegen der Arbeitnehmer bezĂŒglich der sozialen Kompetenz des Mitarbeiters befragt. Es zeigte sich, dass die Arbeitnehmer als sozial kompetenter beurteilt wurden, deren Emotionserkennung besonders effektiv funktionierte. Auch hatten diese Arbeitnehmer oft ein höheres Einkommen als Arbeitnehmer, bei denen diese FĂ€higkeit nicht so gut ausgebildet war.

 

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Geschwisterbeziehungen: PrÀgend ein Leben lang

27. November 2014 – 00:01 wal (642x aufgerufen)

Kaum jemand hat so einen großen Einfluss auf uns wie unsere Geschwister. Von klein auf begleiten sie uns durch unser Leben. Dabei wird gespielt, gestritten, sich vertragen oder auch mal sich verpetzt. So können beispielsweise soziale Kompetenzen erworben werden. Ist  die Beziehung der beiden Geschwister gut zueinander, so hat diese einen (zwar kleinen) Effekt auf die Entwicklung der beiden. So sind sie zum Beispiel meist in spĂ€teren Jahren widerstandsfĂ€higer gegenĂŒber negativer Ereignisse.

Doch was passiert, wenn diese Beziehung eher negativ ist? Den Ergebnissen einer Metaanalyse zufolge hat dies einen grĂ¶ĂŸeren und negativen Effekt auf die Entwicklung der beiden Kinder. Gerade die emotionale Entwicklung scheint davon betroffen zu sein. So scheinen Kinder aus negativen Geschwisterbeziehungen eher depressiver, Ă€ngstlicher oder aggressiver zu reagieren, wenn sie vor schwierige Aufgaben gestellt werden und haben eine niedriger ausgebildete Sozialkompetenz.

Ergebnisse einer Studie der University of New Hampshire weisen darauf hin, dass gerade Geschwisterbeziehungen, die von stÀndigen Aggressionen geprÀgt sind, schaden können. So deuteten die Ergebnisse beispielsweise an, dass der aggressivere Geschwister eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, spÀter in die Drogenszene oder in kriminelle AktivitÀten verwickelt zu werden. Der andere Geschwisterteil, der den Aggressionen stÀndig ausgesetzt ist, neigt den Ergebnissen zufolge dahingegen eher dazu, spÀter Depressionen oder Angststörungen zu entwickeln.

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Die Angst im Blick

13. November 2014 – 00:01 wal (679x aufgerufen)

Schon siebenmonatige Kinder sind scheinbar dazu in der Lage, Ă€ngstliche Blicke unbewusst zu deuten. Diese unbewusste Deutung scheint auf Grundlage der momentanen Form der Sklera, d. h. dem Teil der Lederhaut, der fĂŒr uns als Betrachter als das „Weiße im Auge“ wahrgenommen wird, zu beruhen. Hierauf weisen zumindest neueste veröffentlichte Forschungsergebnisse des Max-Planck-Institutes fĂŒr Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig hin:

In einer Studie wurden siebenmonatigen Kindern jeweils Augenpaare prĂ€sentiert. Wichtig hierbei: Von den Augenpaaren war jeweils nur die Sklera zu sehen. Die Augenpaare waren so angeordnet, dass sie entweder an dem Probanden vorbeischauten oder ihn direkt anblickten; außerdem variierte die durch die Augen vermittelte Emotion, so zeigten einige Augenpaare einen Ă€ngstlichen Ausdruck, wĂ€hrend andere beispielsweise eine fröhliche Mimik aufwiesen. Jedes Bild wurde etwa 50 ms prĂ€sentiert. WĂ€hrend die Kinder die Stimuli betrachteten, wurde ein EEG aufgezeichnet.

Die Kinder zeigten stÀrkere elektrische Potentiale in frontalen Hirnregionen, wenn sie Àngstliche Augen sahen im Vergleich zur Betrachtung anderer Augenpaare. Besonders stark war die Aktivierung dabei dann, wenn die Kinder von den Augen direkt angeblickt wurden.

Aufgrund ihrer Ergebnisse vermuteten die Forscher, dass Kinder bereits ab dem siebten Lebensmonat, in der Lage sind, unbewusst Àngstliche Blicke zu deuten.

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Studie: Wie stabil sind Erinnerungen?

2. Oktober 2014 – 10:30 wal (666x aufgerufen)

644109_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deSchwelgen wir in unseren eigenen Erinnerungen, so gewinnt man schnell den Eindruck, dass bestimmte Erfahrungen mit positiven und andere mit negativen Emotionen verbunden sind. Die Verbindung zwischen Emotion und Erinnerung erweckt dabei den Anschein, relativ stabil zu sein.

Neuen Forschungsergebnissen zufolge scheinen Erinnerungen jedoch gar nicht so unverÀnderlich zu sein, wie bisher angenommen: Forschern aus den USA ist es gelungen, gerade diese Verbindung zwischen der Erinnerung an sich und den damit verbundenen Emotionen zu manipulieren.

Um den Versuch durchfĂŒhren zu können, wurden zunĂ€chst die Hippocampi von MĂ€usen mit Hilfe eines Proteins verĂ€ndert. Das Protein kann durch Licht aktiviert werden. Bei einer solchen Aktivierung speichert der Hippocampus Erinnerungen ein, die wiederum durch Lichteinstrahlung abgerufen werden können. Die MĂ€use wurden nun in zwei Gruppen eingeteilt: Ein Teil der MĂ€use machte eine schlechte Erfahrung, der andere eine positive. Zwei Tage spĂ€ter wurde ĂŒberprĂŒft, inwieweit die Erinnerungen eingeprĂ€gt wurden. Hierzu erhielten die Tiere einen Lichtimpuls in einer neutralen Umgebung. WĂ€hrend die MĂ€use mit positiven Erinnerungen keine Angst zeigten, war diese Emotion bei den MĂ€usen mit negativer Erinnerung stark ausgeprĂ€gt.

In einem zweiten Studienabschnitt sollte nun die VerknĂŒpfung zwischen Emotion und Erinnerung umgekehrt werden: Die MĂ€use wurden ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum Lichteinstrahlung ausgesetzt, wĂ€hrend sie an den Ort gesetzt wurden, an dem sie ihre Erinnerung erworben haben. Im Gegensatz zum ersten Experimentalabschnitt wurden sie nun aber der entgegengesetzten Erfahrung ausgesetzt,  d.h. eine Maus mit negativ gefĂ€rbter Erinnerung machte nun beispielsweise eine positive Erfahrung. Es zeigte sich, dass die zuvor gebildete Verbindung zwischen Erinnerung und Emotion nun die gegenteilige AusprĂ€gung annahm.

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Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Networking: Das unangenehme GefĂŒhl danach

30. September 2014 – 00:01 wal (625x aufgerufen)

680027_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de

Wer Karriere machen möchte, dem nutzen Beziehungen oft ungemein. Eine ganze Reihe dieser GeschĂ€ftsbeziehungen können durch sogenanntes Networking erworben werden. Die Arbeitnehmer gehen zu einer organisierten Veranstaltung, die dem Zweck dient, Leute kennenzulernen, die zur Verbesserung der eigenen Berufschancen dienlich sein könnten. Doch wie fĂŒhlen sich die Teilnehmer nach einer solchen Veranstaltung? Studien mehrerer verschiedener UniversitĂ€ten in Kanada und den USA kamen zu dem Ergebnis, dass sich Menschen nach einer Networking-Veranstaltung oft dreckig fĂŒhlen. Dieses GefĂŒhl kann hierbei scheinbar so stark sein, dass sogar ein erhöhtes BedĂŒrfnis, sich zu waschen, besteht. Jedoch gibt es auch Personen, die Networking-Events nicht mit einem solchen GefĂŒhl verbinden: Je höher Networker ihre eigene Macht einschĂ€tzen, sei es durch eine höhere Position innerhalb eines Unternehmens, desto angenehmer empfinden sie die Veranstaltung.

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Bildquelle: © GG-Berlin / pixelio.de

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Gute Musik oder doch eher Lieblingslied?

29. August 2014 – 11:59 wal (739x aufgerufen)

575547_web_R_K_B_by_gĂŒnther gumhold_pixelio.deWas unterscheidet das Lieblingslied eines Menschen von anderer Musik? Warum fĂŒhlen wir uns gut, wenn wir unsere Lieblingslieder hören? Und was passiert dabei auf neuronaler Ebene? Diesen Fragen ging nun ein Forscherteam der University of North Carolina in Greensboro nach. Hierzu wurden im Rahmen der Studie 21 Probanden in einem funktionellen Magnetresonanztomographen untersucht, wĂ€hrend sie fĂŒnf verschiedene Lieder, die unterschiedlichen Musikstilen entstammten, hörten. ZusĂ€tzlich wurde jeweils das angegebene Lieblingslied der Versuchsperson gespielt. Die Teilnehmer wurden angehalten, mittels Schieberegler anzugeben, wie gut ihnen das jeweilige Lied gefallen hatte.

UnabhÀngig davon, welches Lied gespielt wurde, wurden bei PrÀsentation der Musik Hirnareale der auditiven Verarbeitung stÀrker aktiviert. Bei Liedern, die den Probanden gefielen, zeigte sich zusÀtzlich eine stÀrkere Aktivierung des Ruhenetzwerkes. Spielten die Forscher ihren Teilnehmern nun noch deren Lieblingslied vor, zeigten sich neben den bereits beschriebenen VerÀnderungen auch höhere AktivitÀten in Bereichen des Hippocampus.

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Das Ruhenetzwerk wird vor allen Dingen mit TagtrÀumen und nach innen gerichtetem Denken assoziiert.

Mehr zum Thema „Musik und Gehirn“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © gĂŒnther gumhold / pixelio.de

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Mit zweierlei Maß urteilen

14. August 2014 – 11:21 wal (853x aufgerufen)

424811_web_R_K_B_by_Michael Grabscheit_pixelio.deSollen wir eine Straftat beurteilen, so kann es sein, dass wir ĂŒber zwei verschiedene Personen, die die gleiche Tat begangen haben, unterschiedlich urteilen. Es stellt sich hierbei die Frage, wieso die gleiche Tat je nach Person verschieden bewertet wird. Dieser Problematik ging ein Forscherteam der Harvard Medical School in Belmont nach.

ZunĂ€chst wurden die Versuchspersonen in zwei Gruppen unterteilt. WĂ€hrend der eine Teil der Probanden sehr bildhafte Beschreibungen von TathergĂ€ngen erhielt, wurde den anderen eine nĂŒchterne, sachliche Schilderung der gleichen Verbrechen gegeben. Die Teilnehmer sollten nun Strafmaße ĂŒber die TĂ€ter verhĂ€ngen. Die Testung fand in einem fMRT-GerĂ€t statt.

In den Beurteilungen zeigte sich, dass die Strafmaße mit der Schwere der Taten stiegen. Außerdem wurden TĂ€ter, die vorsĂ€tzlich gehandelt hatten, stĂ€rker bestraft als Schuldige, die fahrlĂ€ssig agiert hatten.

Auch zwischen den Gruppen zeigten sich Unterschiede in der Bewertung: Wurde eine Tat den Probanden bildhaft beschrieben, fiel das Strafmaß in vorsĂ€tzlichen Verbrechen höher aus als in Gruppen mit nĂŒchternen Berichten. Bei diesen Probanden zeigte die linke Amygdala eine höhere AktivitĂ€t, sodass die Vermutung nahe liegt, dass Emotionen das Urteil beeinflusst haben. Dies war jedoch nicht der Fall bei einer unbeabsichtigten Handlung des TĂ€ters: Nun stellten die Forscher eine unterdrĂŒckte Amygdala-AktivitĂ€t fest. Allerdings zeigte sich eine stĂ€rkere AktivitĂ€t zwischen Amygdala und dorsalem anteriorem Gyrus cinguli. Dieser erhielt wiederum Informationen vom temporo-parietalen Übergang, der mit der FĂ€higkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, assoziiert wird.

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Die Amygdala wird unter anderem mit der emotionalen Bewertung von Sachverhalten in Verbindung gebracht.

Bildquelle: © Michael Grabscheit / pixelio.de

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Wenn Sprache die EmotionalitÀt anregt

20. Juni 2014 – 12:23 wal (610x aufgerufen)

692033_web_R_K_B_by_Ruben Ell_pixelio.deLaut einer neuen Studie der Freien UniversitĂ€t Berlin in Kooperation mit der Princeton University scheint es einen Unterschied zu machen, ob man Metaphern benutzt, die mit Geschmack assoziiert werden oder aber nichtfigurative Sprache verwendet. Hierzu wurden Probanden 37 SĂ€tze vorgelegt, die entweder eine „Geschmacksmetapher“ enthielten oder aber in nichtfigurativer Sprache ausgedrĂŒckt wurden. Die zueinander komplementĂ€ren SĂ€tze unterschieden sich in lediglich diesem einen Wort. Ein Beispiel hierfĂŒr wĂ€re: „Die Trennung war bitter fĂŒr ihn“ vs. „Die Trennung war schlecht fĂŒr ihn“. Beim Lesen der SĂ€tze wurde mit Hilfe bildgebender Verfahren die GehirnaktivitĂ€t der Versuchspersonen gemessen.

Ergebnis: Beim Lesen der SĂ€tze, die „Geschmacksmetaphern“ enthielten, wurden sowohl mit Schmecken assoziierte Gehirnregionen aktiviert, als auch Gebiete, die Emotionen verarbeiten. Die Forscher vermuteten daher, dass diese SĂ€tze im Vergleich zu nichtfigurativer Sprache emotional stĂ€rker anregen.

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Bildquelle: © Ruben Ell / pixelio.de

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Buchtipp: Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fĂŒhlen

28. Februar 2014 – 10:15 wal (716x aufgerufen)

Kieselsteine, auf die mit bunten Farben Smileys gemalt wurden.

FĂ€llt ein guter Freund durch eine Klausur, fĂŒhlen wir uns meist selbst nicht gut. Auch können wir nachempfinden, wie es dem betroffenen Vertrauten wohl geht. Doch wieso ist das so?

Die FĂ€higkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, nennt man „Empathie“. Möglich wird sie durch die AktivitĂ€t sogenannter Spiegelneurone in unserem Gehirn. Verletzt sich z.B. ein Freund vor unseren Augen, fangen eben diese Neurone an zu „feuern“ und wir fĂŒhlen uns augenblicklich ebenfalls besorgt.

In seinem neu erschienen Buch „Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fĂŒhlen“ geht der Neurobiologe Christian Keysers auf die neurobiologische Grundlage der Empathie und ihre Alltagsrelevanz ein. Auch zugehörige Forschungsergebnisse werden diskutiert.

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Das Buch finden Sie im Literaturbestand der SaarlÀndischen UniversitÀts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © twinlili / pixelio.de

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