Sollte man Kindern Alkohol strikt verbieten?

8. Februar 2010 – 09:20 Timo (160x aufgerufen)

“Alkohol strikt verbieten oder ab und zu ein Gläschen gemeinsam trinken – Eltern stehen vor der Frage, wie sie Teenagern einen vernünftigen Umgang mit Alkohol beibringen sollen.” (Focus Online, 30.01.10). Was niederländische Wissenschaftler dazu sagen, erfahren Sie hier:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/alkohol-teenagern-besser-strikt-verbieten_aid_474948.html



Was man von der Beziehung der Eltern lernen kann…

14. Dezember 2009 – 10:22 Timo (210x aufgerufen)

Manch einer wird sich die Beziehung der Eltern betrachtend sagen: “Das will und werde ich ganz anders machen!” Durch diese strikte Ablehung kann man sich jedoch einiges an Entwicklungsmöglichkeiten verwehren! Mehr erfahren Sie in folgendem Artikel!

http://www.msnbc.msn.com/id/34133740/ns/health-sexual_health/



Fernsehen bildet nicht

1. Oktober 2009 – 10:47 Timo (328x aufgerufen)

“Kinder unter drei Jahren lernen weniger von Kleinkindersendungen als bisher vermutet. Selbst bei Sendungen, die als erzieherisch wertvoll eingestuft werden, lernen die Kleinen kaum neue Wörter. Das haben Psychologen um Kathy Hirsh-Pasek von der Temple University in Philadelphia (USA) in mehreren Experimenten herausgefunden. Verbessert wird der Spracherwerb nur dann, wenn ein Erwachsener anwesend ist, der die Kinder beim Lernen unterstützt. Es sei deshalb fraglich, ob für Kleinkinder konzipierte Fernsehsendungen und Videos den Spracherwerb wirklich unterstützen, schreiben die Forscher.” (wissenschaft.de, 19.09.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307136.html



Wirksamkeit belegt: Internettherapie hilft trauernden Eltern

14. September 2009 – 09:22 Timo (334x aufgerufen)

“Der Verlust eines ungeborenen Kindes ist für die betroffenen Eltern oft ein traumatisches Erlebnis. Diese Erfahrung hat Prof. Dr. Anette Kersting als Ärztin und Psychotherapeutin in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster (UKM) bereits häufig gemacht. Aus diesem Grund entwickelte sie ein bundesweit einmaliges Projekt: Eltern, die während oder unmittelbar nach der Schwangerschaft ein Kind verloren haben, bietet Anette Kersting gemeinsam mit den Diplom-Psychologinnen Kristin Kroker und Katja Baus eine Internettherapie, in der sie ihre Trauer verarbeiten können. Vor rund 18 Monaten startete das Onlineportal. Mittlerweile liegen im Rahmen der wissenschaftlichen Evaluierung des Projekts erste Ergebnisse vor, die auf eine gute Wirksamkeit der Internettherapie schließen lassen.” (idw-onine.de, 31.08.09)

http://idw-online.de/pages/de/news328367



Jugendliche mit Essstörungen profitieren von der Unterstützung durch die Eltern

10. August 2009 – 14:17 Timo (441x aufgerufen)

Wenn ein Jugendlicher eine Essstörung hat, ist das nicht nur ein individuelles Problem, sondern eines der gesamten Familie. Aus diesem Grund sollten auch die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden. Dies verbessert die Erfolgschancen einer Therapie.

http://www.healthday.com/Article.asp?AID=625763