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Nur allein oder doch einsam?

6. Dezember 2013 – 15:27 wal (1759x aufgerufen)

Ein Mann sitzt einsam an einem Bahnsteig.

Einsamkeit und Alleinsein sind nicht dasselbe. WĂ€hrend  das Alleinsein einen Zustand beschreibt, den man freiwillig anstrebt und der meist als befreiend empfunden wird, ist das GefĂŒhl der Einsamkeit ein körpereigenes Warnsignal. Der Betroffene soll dazu bewogen werden, sich aktiv neue Kontakte zu suchen. Somit handelt es sich meist um einen vorĂŒbergehenden Zustand. Jedoch nicht fĂŒr jeden Menschen. Bei einigen Betroffenen bleibt das GefĂŒhl ĂŒber lĂ€ngere Zeit bestehen. Mit zum Teil gravierenden Konsequenzen: Laut einer Metastudie sterben einsame Menschen, die nicht in der Lage sind, stabile Beziehungen aufzubauen, im Durchschnitt frĂŒher.

Außerdem scheint chronische Einsamkeit zu Problemen mit dem Immunsystem zu fĂŒhren. Diese können von Kopfschmerzen, ĂŒber hĂ€ufige EntzĂŒndungen bis hin zu Herz- Kreislauf-Problemen reichen.

 

Mehr zum Artikel

 

Mehr zum Thema „Einsamkeit“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

 

Buchtipp

 

Bildquelle: © M.E. / pixelio.de

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Fernsehen gegen Einsamkeit

4. Mai 2009 – 09:46 Timo (1445x aufgerufen)

Eine aktuelle Untersuchung amerikanischer Psychologen gibt Hinweise darauf, dass imaginierte Beziehungen zu Charakteren von Fernsehserien, wie beispielsweise „Friends“, Zuschauern ein gewisses GefĂŒhl von Zugehörigkeit und WĂ€rme vermitteln und so GefĂŒhle von Einsamkeit und Abgelehntwerden vertreiben können.

http://neurocritic.blogspot.com/2009/04/all-i-need-is-tv-show.html

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