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Namen sind doch nicht Schall und Rauch

8. Januar 2014 – 08:52 wal (665x aufgerufen)

Ein Mann im Anzug zeigt mit dem Finger auf den Betrachter.

Die Namensgebung kann beeinflussen, welche Eigenschaften wir von anderen Menschen zugeschrieben bekommen. So das Ergebnis mehrerer k√ľrzlich ver√∂ffentlichter Studien. So ergab z.B. eine Untersuchung der Universit√§t Cambridge, dass Menschen, die die Namen „K√∂nig“ oder „Kaiser“ trugen, mit einer h√∂heren Wahrscheinlichkeit Karriere machen. Diese Nachnamen sind in Chefetagen √ľberrepr√§sentiert, w√§hrend „Koch“ oder „B√§cker“ eher in niedrigeren Hierarchieebenen zu finden sind.

Auch Vornamen k√∂nnen in anderen Menschen bestimmte Erwartungen wecken. So werden die Tr√§ger modernerer Namen eher als j√ľnger eingesch√§tzt. Au√üerdem scheinen bestimmte Leistungsattributionen mit bestimmten Vornamen in Verbindung gebracht zu werden. So werden z.B. „Sophie“ oder „Hannah“ als leistungsst√§rker eingesch√§tzt als „Marvin“ oder „Justin“.

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Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de

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Geschlechterdebatte: Der Mann, das Tier?

25. April 2012 – 13:03 tom (1317x aufgerufen)

M√§nner: machthungrig, gewaltbereit, egoistisch. Frauen: einf√ľhlsam, kommunikativ, friedfertig. Die heutigen Geschlechter-Klischees sind mehr als 200 Jahre alt. Die Forschung hat sie l√§ngst als Unsinn entlarvt – doch bis heute schaden sie M√§nnern und Frauen.

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Bildquelle: © CFalk / pixelio.de

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