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TV-Tipp: Spielfilm „Therapie und Praxis“

27. September 2013 – 18:47 kri (643x aufgerufen)

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Der Film handelt von Roland Arnsberg, der sowohl im Beruf als auch im Privaten gnadenlos erfolgreich scheint. In seiner Arbeit als Therapeut hat er seine Berufung gefunden und führt mehrere Jahre lang eine glückliche Beziehung mit seiner Kollegin Chris. Doch als diese sich plötzlich eine Beziehungspause wünscht, stürzt er ins Nichts und denkt sogar an Selbstmord. Zufällig lernt er die junge Regine kennen, die für ihn zur Rettung wird. Beide beginnen eine stürmische Affäre, als Arnsberg entdeckt, dass Regine die Frau eines langjährigen Patienten von ihm ist. Doch statt die Beziehung zu beenden, um seine Karriere zu schützen, nutzt er die Sitzungen, um Regines Ehe zu zerstören und sie für sich zu gewinnen.

 

Am 04.102013 um 18:10 auf Einsfestival

 

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Bildquelle: © Espressolia  / pixelio.de

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Ă„ltere Paare verschweigen eher Konflikte

12. August 2013 – 17:43 kri (888x aufgerufen)

Ă„gyptische Malerei

Junge und ältere paare unterschieden sich in der Art zu streiten.  Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von US-Wissenschaftlern, die über 100 Paare mittleren und höheren Alters in ihrer Kommunikation beobachteten. Während die allgemeine Kommunikation ähnlich war, neigten Ältere Paare dazu Konflikte nicht auszutragen und das Thema zu verwechseln. In Folgestudien soll geklärt werden, ob ältere Leute allgemein nur weniger diskutieren. Geplant ist ein Vergleich mit älteren Paaren, die seit kurzem vermählt sind.

 

 

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Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de

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Paare mit gleicher Aufgabenverteilung im Haushalt haben weniger Sex

5. Februar 2013 – 09:14 kri (1081x aufgerufen)

ausgezogene KleidungsstĂĽcke vor dem Bett

Die gleiche Aufgabenverteilung von Männern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen Aktivität eines Paares fĂĽhren. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von ĂĽber 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher „männlichen“ Haushaltspflichten wie Rasenmähen und Autoaufgaben und eher „weiblichen“ Tätigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den männlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein FĂĽnftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex  hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann fĂĽr die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die Erklärung fĂĽr diesen Befund und mehr ĂĽber mögliche Einflussfaktoren wie die Berufstätigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie hier.

Die Forscher aber warnen davor, dass die Männer die falschen Schlüsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr übernehmen. Diese Verweigerung könnte zu Streitigkeiten und Konflikten führen sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schmälern.

Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de

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Menschen in festen Beziehungen leben länger

30. Januar 2013 – 10:55 kri (800x aufgerufen)

Stofftiere als Hochzeitspaar

In einer Langzeitstudie mit über 4000 Versuchspersonen haben US-Wissenschaftler versucht den Schlüssel für ein langes Leben zu finden. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Rolle der Ehe oder einer vergleichbaren festen Partnerschaft. So wurde neben Persönlichkeitsmerkmalen, dem sozioökonomischen Status, der gesundheitsbewussten Lebensführun,g auch der Familienstand und mögliche Veränderungen erhoben. Es zeigte sich, dass die Ehe in Zusammenhang mit einer höheren Lebenserwatung steht. Menschen, die nie heirateten, zeigten ein höhere Wahrscheinlichkeit auf in der Lebensmitte zu sterben. Auch Personen, die nach einem Partnerverlust keine neue Bindung eingingen, wiesen ein höheres Risiko auf. Interessant war, dass dieser Unterschied im Familienstand auch noch bestehen blieb, wenn andere Faktoren wie eine gesunde Lebensweise miteinbezogen wurden.

Zum Artikel

Bildquelle: ©  Dieter Schütz/ pixelio.de

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Vom Nutzen der Treue

1. Februar 2012 – 22:51 tom (1122x aufgerufen)

Nicht Polygamie, sondern Monogamie ist eine seltsame Heiratsform. Jetzt hat ein Psychologe das Rätsel der Einehe gelöst: Sie macht Gesellschaften friedlicher und produktiver.

Zum Artikel…

Bildquelle: © berwis / pixelio.de

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Ehe stärkt Psyche

31. Dezember 2009 – 10:15 Timo (1312x aufgerufen)

„Verheiratete leben gesĂĽnder als Singles. Wer seinen Alltag mit einem Partner teilt, ist weniger anfällig fĂĽr Depressionen oder eine Sucht. Doch wehe, es kommt zur Trennung.“ (Focus.de, 20.12.09)

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/partnerschaft-die-ehe-staerkt-die-psyche_aid_463446.html

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Was schmerzt mehr: Sexuelle oder emotionale Untreue des Partners?

26. Oktober 2009 – 08:11 Timo (3373x aufgerufen)

Was würde Ihnen mehr weh tun? Fänden Sie es schlimmer wenn Sie wüssten, dass Ihr Partner mit einem anderen Menschen Sex hat, oder würde es Sie mehr treffen wenn er sich in diesen verliebt hätte? In verschiedenen Studien zu dieser Thematik hatte sich gezeigt, dass die Antwort auf diese Frage vom Geschlecht des Befragten abhängt. Frauen gaben häufig an emotionale Untreue des Partners schlimmer zu finden, für Männer hingegen war die sexuelle Untreue belastender. Warum aber ist das so? Der folgende Artikel gibt ein paar Antworten und untersucht das Phänomen auch im Kontext Internet: Stichworte Cybersex und Cyberlove.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/09/sex_or_love_when_your_partner.php

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So bleibt es Liebe!

21. September 2009 – 13:23 Timo (1888x aufgerufen)

„Eine glĂĽckliche Partnerschaft erfordert keine Wunder. Realistische Erwartungen, etwas Vernunft und ein gutes Konfliktmanagement genĂĽgen als Basis.“ (04.09.09)

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/beziehung/tid-15378/psychologie-so-bleibt-es-liebe_aid_424490.html

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Zwei Leben lang Liebe

20. Juli 2009 – 11:53 Timo (1843x aufgerufen)

„Alle träumen von glĂĽcklicher Dauer-Partnerschaft. Aber wie einen tauglichen Gefährten finden? Die Wissenschaft bestätigt beide Volksweisheiten: Gleich und gleich gesellt sich gern, und Gegensätze ziehen sich an.“ (Spiegel Online, 30.06.09)

http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,622922,00.html

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Lächelnde Schulabgänger haben gute Ehen

21. April 2009 – 15:13 Timo (1446x aufgerufen)

„Lächeln fĂĽr die Zukunft: Wer als Schulabgänger breit in die Linse des Klassen-Fotografen grinst, hat groĂźe Chancen auf eine lange Ehe. Das meinen zumindest US-Forscher, die den Gesichtsausdruck von 650 Menschen auf Fotos bewertet und mit ihrem Familienstatus in Verbindung gebracht haben.“ (Spiegel Online, 15.04.2009)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,619132,00.html

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