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„Und welcher Persönlichkeitstyp sind Sie?“

26. Juni 2014 – 11:24 wal (595x aufgerufen)

687508_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.deWelchen Aussagewert haben sogenannte „Psychotests“ in Zeitschriften? Keinen großen, wenn es nach Prof. Dr. Matthias Ziegler von der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin geht. In einem Interview mit dem Spiegel geht er ausfĂŒhrlich auf die SchwĂ€chen der vermeintlichen psychologischen Tests in Zeitschriften ein. So wird beispielsweise bei der Erstellung der Verfahren in der Regel keine Validierung durchgefĂŒhrt. Werden bei einem empirisch fundierten Test die Werte des Einzelnen in Relation zu einer grĂ¶ĂŸeren, im Idealfall reprĂ€sentativen Stichprobe gesetzt, werden die Ergebnisse der Zeitschriftentests oft willkĂŒrlich festgelegt. Auch schwanken die Ergebnisse dieser „Psychotests“ ĂŒber die Zeit erheblich. Wissenschaftliche Standards werden normalerweise hierbei nicht eingehalten.

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Bildquelle: © l-vista / pixelio.de

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TransidentitĂ€t: Das FremdfĂŒhlen im eigenen Körper

18. Juli 2013 – 10:11 kri (724x aufgerufen)

Person mit einem verschwommenen Spiegelbild

Viele Transsexuelle merken frĂŒh, dass der eigene Körper nicht zum ihrem Empfinden passt. Viele fĂŒhlen sich schon in der Kindheit fremd, spĂ€testens in der PubertĂ€t sind sie sicher: Ich stecke im falschen Körper. Heute wird der Begriff TransidentitĂ€t stĂ€rker gebraucht, da die SexualitĂ€t nur ein Aspekt von vielen ist, vielmehr geht es um die ganze IdentitĂ€t.

 

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Die Mehrheit der Transidentiellen Menschen streben spĂ€ter eine Geschlechtsumwandlung an. Doch damit die Krankenkasse die Kosten ĂŒbernimmt, mĂŒssen mehrere Gutachten erfolgreich gemeistert werden. Einen tieferen Einblick in die Diagnostik und Begutachtung biete das Buch „TranssexualitĂ€t- TransidentitĂ€t: Begutachtung, Begleitung, Therapie“ von Udo Rauchfleisch. Wenn Sie Interesse haben  mehr darĂŒber zu erfahren, finden Sie es auch hier, bei uns in der SULB.

Bildquelle: © Lara Dengs / pixelio.de

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Psychische Belastungen durch Diabetes besser behandeln

3. Juli 2013 – 10:27 kri (821x aufgerufen)

Insulinpen

Menschen mit Diabetes leiden doppelt so oft unter einer Depression wie die Normalbevölkerung. Dabei ist edie gefĂ€hrliche Wechselwirkung der Diabetes und der Depression zu beachten. Einerseits erhöht eine Depression das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, andererseits können die Belastungen der körperlichen Erkrankung und der intensiven Behandlung die Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit verstĂ€rken. Daher hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eine neue Leitlinie zum Thema „Psychosoziales und Diabetes“ in Zusammenarbeit mit einer Reihe anderer Fachgesellschaften erstellt. Diese soll die Erkennung psychosozialer Probleme und psychischer Erkrankungen, deren Behandlung und die Schulung der Betroffenen verbessern.

 

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Bildquelle: © Michael Horn  / pixelio.de

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Asperger-Syndrom neu definiert

27. Dezember 2012 – 08:08 kri (855x aufgerufen)

Eine Spielfigur außerhalb einer Gruppe

Unter dem Asperger-Syndrom versteht man eine leichte Form von Autismus. Die Betroffenen des Asperger Syndroms sind zwar fĂ€hig einen geregelten Tagesablauf zu absolvieren, haben jedoch Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Es ist aber schwer diese Störung vom Autismus abzugrenzen, daher soll in den neuen Richtlinien zurDiagnostik, die im FrĂŒjahr 2013 erscheinen werden, dieser Begriff  wegfallen. ZukĂŒnftig soll zwischen leichter und schwerer AusprĂ€gung des Autismus unterschieden werden und diese sollen auch so diagnostiziert werden.

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de

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PsyWeb: Teilnahme an psychologischen Tests und kostenloses Feedback

15. Februar 2012 – 13:03 tom (1335x aufgerufen)

„PsyWeb – Psychologie erleben“ ist eine Web-Plattform ĂŒber die Sie an verschiedenen psychologischen Studien teilnehmen können. In einem Teil der Studien erhalten Sie ein kostenloses und wissenschaftlich fundiertes Feedback zu verschiedenen psychologischen Merkmalen.

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Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

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Neues Diagnostik-Verfahren: ADHS

15. Februar 2011 – 13:16 tom (1451x aufgerufen)

Mit diesem Test wollen die Wissenschaftler wesentliche VorlĂ€uferbedingungen erfassen, die fĂŒr die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, das ArbeitsgedĂ€chtnis, oder fĂŒr die spĂ€tere schulische LeistungsfĂ€higkeit von Bedeutung sind. Das Hauptanliegen des Testverfahrens besteht darin, möglichst frĂŒhzeitig Hinweise dafĂŒr zu gewinnen, welche Kinder im Alter zwischen 4,0 und 6,06 Jahre eine Förderung benötigen.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Psychologen der Saar-Uni ermitteln Testverfahren zur Vorhersage des Studienerfolgs in der Physik

13. August 2010 – 10:18 Timo (1337x aufgerufen)

„Absolventen der Physik haben hervorragende Berufsaussichten. Auf sie warten viele spannende TĂ€tigkeiten, gute Arbeitsbedingungen und eine ĂŒberdurchschnittliche Bezahlung. Doch bis es so weit ist, mĂŒssen die Studenten ein anspruchsvolles Studium meistern. Vor allem der Einstieg ins Physik-Studium wird von vielen AnfĂ€ngern als schwierig empfunden. Gezielte UnterstĂŒtzung dabei bietet nun ein gemeinsames Projekt von Physikern und Psychologen der Saar-Uni. Die Wissenschaftler um die Professoren Ludger Santen und Frank Spinath haben ein Testverfahren entwickelt, mit dem sie den Studienerfolg im Fach Physik vorhersagen und StudienanfĂ€ngern individuelle Hilfe anbieten können.“ (idw-online, 13.08.10)

http://idw-online.de/pages/de/news381912

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IQ-Test im Focus

26. Mai 2010 – 13:59 Timo (3746x aufgerufen)

… diesmal gibt es im Focus einen von Psychologen entwickelten Intelligenztest. Dieser lĂ€sst sich allerdings nicht, wie das bereits gepostete Gehirn- oder Psychoanalyse-Quiz, mal schnell zwischendurch bearbeiten. 45 Minuten sollte man fĂŒr die knapp 200 Aufgaben schon einkalkulieren. FĂŒr die investierte MĂŒhe bekommt man anschließend eine RĂŒckmeldung ĂŒber die richtig und falsch gelösten Aufgaben sowie eine Angabe bezĂŒglich des eigenen IQ-Wertes.

http://www.focus.de/wissen/bildung/intelligenztest_aid_50324.html

Diejenigen die schneller wissens wollten, wie intelligent sie sind, sollten einfach zĂ€hlen, wie oft der Buchstaben „F“ im folgenden Text vorkommt:

„FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS“

Die Auflösung zu diesem „Test“ gibt es ebenfalls unter dem oben genannten Link!

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Darf man mit IQ-Tests Ethnien oder Geschlechter vergleichen?

15. April 2009 – 09:42 Timo (1678x aufgerufen)

Intelligenztests geraten oft in die Kritik, wenn Wissenschaftler damit Unterschiede zwischen „Rassen“ oder zwischen MĂ€nnern und Frauen feststellen. Was wiegt schwerer: Forschungsfreiheit oder gesellschaftliche Verantwortung? Der Berliner Psychologe Jens Asendorpf und der Ulmer Mediziner Matthias Wenderlein legen ihre Argumente dar.

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/986903

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