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Die Wirkung der Stimme auf die Seele

13. September 2013 – 09:57 kri (667x aufgerufen)

Mann schreit mit einem Megafon gen Himmel

„Der Ton macht die Musik.“ lautet ein deutsches, gel√§ufiges Sprichwort. Die Stimme eines Menschen ist verr√§terisch. Sie l√§sst Launen und Charakterz√ľge erkennen und gibt sogar Hinweise auf Krankheiten. Neue Therapiekonzepte f√ľr Depressionen oder ADHS nutzen eine Stimmanalyse als Hilfe f√ľr eine Diagnose und die Behandlung.
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Bildquelle: © M.E.  / pixelio.de

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Wie das Internet bei Depressionen helfen kann

10. Oktober 2012 – 11:00 kri (826x aufgerufen)

Person am PC

Depressive Menschen f√ľhlen sich oft mit ihrer Krankheit allein ‚Äď stigmatisiert, bel√§chelt, isoliert. Dabei steigt die Zahl der Betroffenen von Jahr zu Jahr. Ein Weg dagegen kann im Internet liegen. Auf Plattformen k√∂nnen Betroffene in Kontakt miteinander treten und sich austauschen. Der Austausch mit anderen Erkranken hilft bei der Auseinandersetzung und kann der erste Schritt zur Therapie sein.

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Au√üerdem k√∂nnen wir das Buch „Selbsthilfe bei Depressionen“ ¬†von Gudrun G√∂rlitz empfehlen.

Bildquelle: © Jorma Borg/ pixelio.de

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Das Schuldgef√ľhle-Wut-Trauer-Angst-Scham-Dilemma

28. September 2012 – 09:56 kri (1513x aufgerufen)

Mann, der sich abst√ľtzt

Personen, die an Depressionen leiden, k√∂nnen schlechter negative Emotionen voneinander trennen als Gesunde. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher von der Universit√§t Michigan (USA), die ihre Versuchspersonen sieben Tage lang zu verschiedenen Zeitpunkten am Tag ihre Emotionen notieren und sie einer Kategorie zuordnen lie√üen. Die depressiven Probanden vermerkten zu einem Zeitpunkt h√§ufig mehrere Emotionen mit gleicher Intensit√§t. Dies l√§sst vermuten, dass ihnen eine Unterscheidung von Emotionen wie Angst, Trauer, Wut, Schuldgef√ľhle, Frustation oder Scham schwerf√§llt. Dies galt aber nicht f√ľr die Zuordnung von positiven Gef√ľhlen. Dabei gab es keinen Unterschied zwischen den gesunden und depressiven Probanden. Die Wissenschaftler vermuten, dass es f√ľr die geistige Gesundheit wichtig ist zu wissen, welche negative Emotion man empfindet. Ist klar welche Emotion dominiert, kann man leichter die Ursache bek√§mpfen.

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Wenn Sie mehr √ľber die Therapie von Depressionen lesen m√∂chten, empfehlen wir das Buch „Kognitive Therapie von Depressionen“ von Aaron T. Beck. In seinem Buch geht Aaron Beck, der als Vater der kognitiven Verhaltenstherpaie gilt, auch auf die Rolle von Emotionen in der Therapie ein.

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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Schwerm√ľtig, aber klug

20. Mai 2010 – 10:06 Timo (1820x aufgerufen)

„Menschen mit einer Veranlagung f√ľr Depressionen besitzen einen sch√§rferen Verstand und ein besseres Ged√§chtnis, sagt der Psychologe Alexander Strobel.“ (Focus.de, 20.05.10)

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/depression/medizin-schwermuetig-aber-klug_aid_497430.html

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Essstörungen

8. November 2009 – 12:00 Timo (1744x aufgerufen)

PsychoLog gibt es jetzt schon seit M√§rz 2009. Beim Betrachten der Blog-Statistik ist mir aufgefallen, dass die hier ver√∂ffentlichten Beitr√§ge zu Essst√∂rungen 3mal so h√§ufig aufgerufen wurden wie alle anderen (knapp 3000 Aufrufe vs. 1000 f√ľr Artikel zu anderen Themen). Ich finde das sehr interessant. Schlie√ülich handelt es sich selbst bei den am h√§ufigsten vorkommenden Essst√∂rungen, Anorexie und Bulimie, um St√∂rungen, die relativ selten sind im Vergleich zu beispielweise Depressionen oder Angstst√∂rungen. Anorexie hat eine ungef√§hre Pr√§valenz von 1%, Bulimie kommt etwas h√§ufiger vor. Depressionen haben eine Pr√§valenz von fast 10%. Angstst√∂rungen sind √§hnlich h√§ufig vertreten.

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Mit Hirnschrittmachern gegen Tics

7. November 2009 – 10:14 Timo (1231x aufgerufen)

„Hirnschrittmacher k√∂nnen langfristig die Lebensqualit√§t bei Menschen mit Tourette-Syndrom steigern. Das haben US-Forscher jetzt in einer Langzeitstudie nachgewiesen. Demnach hatten die Versuchsteilnehmer auch zwei Jahre nach Einsetzen der Hirnschrittmacher dank der sogenannten Tiefenhirnstimulation nur halb so viele Tics wie zuvor und litten deutlich weniger an Depressionen und Angstst√∂rungen. Bislang wird die Tiefenhirnstimulation mittels eingepflanzter Elektroden vor allem bei der Behandlung von Parkinson und anderen neurologisch bedingten Erkrankungen eingesetzt.“ (wissenschaft.de, 30.10.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308019.html

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