Verbindung zwischen Schwangerschaftsdepression und späterem antisozialen Verhalten der Kinder

22. Februar 2010 – 09:42 Timo (102x aufgerufen)

Bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft unter Depressionen litten, besteht eine erhöhte Gefahr einer späteren Ausbildung antisozialer Verhaltensweisen. Dies ist das Ergebnis einer Längsschnittstudie der Cardiff University, des King’s Colleges London, und der University of Bristol.

http://www.sciencedaily.com/releases/2010/02/100205081813.htm



Wer früher ins Bett geht, hat seltener Depressionen

15. Januar 2010 – 11:45 Timo (176x aufgerufen)

“Zu wenig Schlaf schlägt aufs Gemüt. Eine Studie mit amerikanischen Jugendlichen hat nun gezeigt, dass zeitiges Zubettgehen vor Depressionen schützen kann.” (Spiegel Online, 15.01.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,669457,00.html



Ängstliche Grübler anfällig für Depressionen

28. Dezember 2009 – 10:27 Timo (221x aufgerufen)

Wissenschaftler der Penn State University haben herausgefunden, dass die Angst vor der Angst bei überdurchschnittlich grüblerisch veranlagten Menschen das Risiko einer Depression erhöhen kann.

http://psychcentral.com/news/2009/12/03/anxious-worriers-at-risk-for-depression/9912.html



Als Kind traumatisiert - als Erwachsener depressiv

26. November 2009 – 10:36 Timo (220x aufgerufen)

“Wer als Kind traumatisiert wurde, ist als Erwachsener anfälliger für Depressionen und Angsterkrankungen. Forscher haben jetzt im Tierversuch nachvollzogen, warum Stresssituationen die Aktivität der Gene ein Leben lang beeinflussen können.” (spiegel.de, 15.11.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660097,00.html



Klinische Depression - Die verdrängte Volkskrankheit

15. November 2009 – 10:52 Timo (225x aufgerufen)

“Millionen von Deutschen leiden an behandlungsbedürftigen Depressionen, jedes Jahr nehmen sich Tausende das Leben. Die gefährliche Krankheit ähnelt manchmal schlechter Laune so sehr, dass sie als harmlos abgetan wird, gar als selbstverschuldete Schwäche. Ein schwerer gesellschaftlicher Irrtum.” (spiegel, 15.11.09) Erfahren Sie in folgendem Artikel mehr über Depressionen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660966,00.html



Die Rolle der Angehörigen bei der Gesundung von Schmerzpatienten

5. November 2009 – 07:49 Timo (173x aufgerufen)

“Das Verhalten des Partners kann über Wohl und Wehe von Schmerzpatienten mit entscheiden: Soziale Unterstützung hilft im Kampf gegen den Schmerz, übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern aber die Situation. Das haben Studien ergeben, die Spezialisten beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorstellten.” (idw-online.de, 24.10.09) Ähnliche Effekte wurden auch schon bei verschiedenen psychischen Störungen wie z.B. Schizophrenie, Essstörungen und Depressionen entdeckt. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Expressed Emotion Konzept. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an den im PsychoLog bereits vorgestellten Artikel zu Essstörungen. Auch hier spielt die Familie eine entscheidende Rolle bei der Gesundung.

http://idw-online.de/pages/de/news337930



Somatoforme Schmerzen häufiger bei Depressionen

13. August 2009 – 15:09 Timo (476x aufgerufen)

“Patienten mit einer Depression leiden häufiger und stärker unter Schmerzen, die sich nicht bzw. nicht vollständig mit einer organischen Grundlage begründen lassen, als Patienten ohne Depressionen.” (idw online, 24.07.09). Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung in zwei Mainzer Hausarztpraxen, die im Rahmen einer Doktorarbeit durchgeführt wurde.

http://idw-online.de/pages/de/news325188